Virtuoser Auftakt
Orgel: Francesco Cardelli  
Veranstalter:
Musikbüro St. Martin , Martinsplatz 5a, 34117 Kassel, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Die Eröffnung des Internationalen Orgelsommers 2026 liegt ganz in den Händen und Füßen des preisgekrönten italienischen Orgelvirtuosen Francesco Cardelli. Er hat ein Programm im Gepäck, das seinesgleichen sucht! Neben dem 2. Choral in h-moll von Cesar Franck spielt Francesco das Allegro aus der 6. Sinfonie von Charles Marie Widor und die berühmte Suite op. 5 von Maurice Durflé, deren Toccata für jeden Organisten einem Tanz auf dem Vulkan gleicht.
Ein Feuerwerk zur Eröffnung!
Programm:
César Franck: Choral No. 2 h-moll
Marco Enrico Bossi: Fervore, op. 70 Nr. 6
Ottorino Respighi: Notturno (aus: Sei pezzi per pianoforte)
Fernando Germani: Toccata
Charles-Marie Widor: Allegro (aus der 6. Orgelsinfonie)
Jehan Alain: Deuxième Fantaisie
Claude Debussy / Alexandre Cellier: Clair de lune
Maurice Duruflé: Suite pour orgue, op. 5
Ein Feuerwerk zur Eröffnung!
Programm:
César Franck: Choral No. 2 h-moll
Marco Enrico Bossi: Fervore, op. 70 Nr. 6
Ottorino Respighi: Notturno (aus: Sei pezzi per pianoforte)
Fernando Germani: Toccata
Charles-Marie Widor: Allegro (aus der 6. Orgelsinfonie)
Jehan Alain: Deuxième Fantaisie
Claude Debussy / Alexandre Cellier: Clair de lune
Maurice Duruflé: Suite pour orgue, op. 5
Ort der Veranstaltung
Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.