Viktoria Lein - „Ich kam. Sang. Und blieb!“
Viktoria Lein  
Veranstalter:
Neues Schauspielhaus Uelzen , Rosenmauer 9, 29525 Uelzen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Musikkabarettprogramm „Ich kam, sang und blieb – geboren in Kasachstan, in Bayern
dahoam“ verbindet Musik, Humor und Kabarett zu einem lebendigen und unterhaltsamen
Bühnenerlebnis.
Viktoria Lein erzählt von einer Kindheit mit klaren Regeln und herzhaften Gerüchen aus der Küche, von Familientraditionen, die man besser nicht hinterfragt – und Situationen, in denen man sich fragt ob man hier wirklich alles richtig versteht, obwohl man Deutsch spricht.
Sie singt, spielt, erzählt – und bringt Erlebnisse auf die Bühne, die mal komisch, mal rührend und manchmal so absurd sind, dass sie niemand erfinden könnte.
Zwischen alten Freunden, sprachlichen Stolpersteinen, Zahnarztbesuchen mit Mittelalter-Vibes und der ehrlichen Verwirrung darüber, dass „Mia san mia“ kein Nudelgericht ist, entsteht ein Abend mit vielen Blickwinkeln – von der kasachischen Steppe direkt in die deutsche Fußgängerzone.
Sie springt zwischen Sprachen, wechselt Perspektiven, lässt Figuren aufleben, die alle irgendwie echt sind – auch wenn man sie lieber nicht in der Nachbarschaft hätte.
Ein Abend voller persönlicher Geschichten, Musik in vielen Farben und feiner Reibung zwischen dem, was war, und dem, was jetzt ist – mal lustig, mal emotional, aber immer authentisch.
Für alle, die über ihre Herkunft schmunzeln können. Und über die der anderen auch.
Denn manchmal merkt man erst auf den zweiten Blick, wie nah einem das Fremde sein kann.
Es ist ein Abend über Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und darüber, was passiert, wenn man mit offener Seele in zwei Kulturen gleichzeitig lebt.
dahoam“ verbindet Musik, Humor und Kabarett zu einem lebendigen und unterhaltsamen
Bühnenerlebnis.
Viktoria Lein erzählt von einer Kindheit mit klaren Regeln und herzhaften Gerüchen aus der Küche, von Familientraditionen, die man besser nicht hinterfragt – und Situationen, in denen man sich fragt ob man hier wirklich alles richtig versteht, obwohl man Deutsch spricht.
Sie singt, spielt, erzählt – und bringt Erlebnisse auf die Bühne, die mal komisch, mal rührend und manchmal so absurd sind, dass sie niemand erfinden könnte.
Zwischen alten Freunden, sprachlichen Stolpersteinen, Zahnarztbesuchen mit Mittelalter-Vibes und der ehrlichen Verwirrung darüber, dass „Mia san mia“ kein Nudelgericht ist, entsteht ein Abend mit vielen Blickwinkeln – von der kasachischen Steppe direkt in die deutsche Fußgängerzone.
Sie springt zwischen Sprachen, wechselt Perspektiven, lässt Figuren aufleben, die alle irgendwie echt sind – auch wenn man sie lieber nicht in der Nachbarschaft hätte.
Ein Abend voller persönlicher Geschichten, Musik in vielen Farben und feiner Reibung zwischen dem, was war, und dem, was jetzt ist – mal lustig, mal emotional, aber immer authentisch.
Für alle, die über ihre Herkunft schmunzeln können. Und über die der anderen auch.
Denn manchmal merkt man erst auf den zweiten Blick, wie nah einem das Fremde sein kann.
Es ist ein Abend über Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und darüber, was passiert, wenn man mit offener Seele in zwei Kulturen gleichzeitig lebt.
Ort der Veranstaltung
Das Schauspielhaus in Uelzen ist ein Garant für beste Kleinkunstunterhaltung. In dem historischen Gebäude an der Rosenmauer finden regelmäßig Konzerte, Theateraufführungen und Kabarett statt.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.