Vika goes wild

Vom klassischen Pianistinnen-Wunder hat Vika sich mit Youtube-Videos hochvirtuoser Coverversionen weltbekannter Metalsongs zur absoluten Wundererscheinung der Musikszene gespielt. Die zierliche Ukrainerin spielte nicht nur in sämtlichen großen klassischen Konzerthäusern der Welt, sondern saß auch schon bei großen Metal-Festivals am Klavier. Viktoriya Yermolyeva wurde 1978 in Kiew geboren und beendete 2000 an der renommierten Tschaikowsi-Akademie ihr Studium. Ihr Können vertiefte sie unter anderem an der Franz-Liszt-Akademie, der internationalen Klavierakademie Imola und am Rotterdamer Konservatorium. Als klassische Pianistin trat sie mit großen Symphonieorchestern auf und gewann zahlreiche angesehene Preise. Doch irgendwann wollte Vika mehr und „VK goes wild“ entstand. Seitdem verpasst die im klassischen Bereich hochdekorierte Musikerin Rockhymnen ein neues Gewand und begeistert damit nicht nur Klassikfans, sondern auch Hunderte Zuschauer beim Summerbreeze 2013 oder dem 70.000 tons of metal festival. Metallice, Slayer, System Of A Down oder Kansas erhalten unten den Händen der Ausnahmepianistin eins absolut neue Aufmachung, wie man sie noch nie gehört hat. Mit ihrer ganzen Erfahrung, ihrem Wissen und unter Einbezug der originalen Songs kreiert Vika etwas ganz Neues. Innerhalb kürzester Zeit zieht sie jedes Publikum in ihren Bann. Extrem beeindruckend deckt sie in ihren Songs die ganze Palette ab: Von der Grindcore-Hymne „Corporal Jigsore Quandary“ von Carcass bis zum ruhigen „Love You To Death“ von Type O Negatives vergehen hier nur einige Augenblicke, in denen Vika ihre Zuhörer mit auf eine Reise durch eine Musiklandschaft nimmt, in der Genregrenzen keine Bedeutung mehr haben.

Quelle: Reservix

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