vielleicht_regen_ - "in_der_schwebe_"
Tickets ab 9,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
tanzhaus nrw e.V. , Erkrather Strasse 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ein Moment zwischen Fallen und Fliegen. Zwischen Kontrolle und Loslassen. Zwischen Ich und Wir. In diesem Zwischenraum beginnt in_der_schwebe_ – ein Bühnenprojekt, das sich wie ein pulsierender Club anfühlt: vibrierend, flüchtig, intensiv. Hier entstehen Augenblicke, in denen Zeit sich dehnt, Körper leichter werden und Gemeinschaft plötzlich spürbar ist.
in_der_schwebe_ ist eine partizipative Produktion von vielleicht_regen_ in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw. Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren stehen im Zentrum des künstlerischen Prozesses. Gemeinsam mit dem Kollektiv entwickeln sie eine immersive Performance, die sich mit den Themen Loslassen, Zugehörigkeit und kollektiver Erfahrung auseinandersetzt.
Ausgangspunkt sind Fragen, die viele junge Menschen bewegen und die in den bisherigen Zusammenarbeiten zwischen den Künstler*innen und den jungen Menschen aufkamen: Wie lässt man Dinge hinter sich? Wann fühlt man sich getragen – und wann allein? Was bedeutet es, Teil einer Gruppe zu sein? In einer Zeit gesellschaftlicher Unsicherheiten richtet das Projekt den Blick auf persönliche wie alltägliche Erfahrungen: Streit, Erwartungen, Druck, aber auch Freundschaft, Leichtigkeit und das Bedürfnis, einfach loszulassen.
Die Bühne wird dabei zum sozialen und sinnlichen Erfahrungsraum. Inspiriert von Club- und Konzertästhetik entsteht eine Atmosphäre aus Beats, Licht, Bewegung und Projektion. Das Publikum befindet sich mitten im Geschehen, ohne selbst aktiv eingreifen zu müssen. Eine Performance die erfahrbar macht: Loslassen ist kein einsamer Akt. Es ist ein gemeinsamer Prozess – getragen von Vertrauen, Bewegung und dem Mut, sich in der Schwebe zu verlieren.
in_der_schwebe_ ist eine partizipative Produktion von vielleicht_regen_ in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw. Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren stehen im Zentrum des künstlerischen Prozesses. Gemeinsam mit dem Kollektiv entwickeln sie eine immersive Performance, die sich mit den Themen Loslassen, Zugehörigkeit und kollektiver Erfahrung auseinandersetzt.
Ausgangspunkt sind Fragen, die viele junge Menschen bewegen und die in den bisherigen Zusammenarbeiten zwischen den Künstler*innen und den jungen Menschen aufkamen: Wie lässt man Dinge hinter sich? Wann fühlt man sich getragen – und wann allein? Was bedeutet es, Teil einer Gruppe zu sein? In einer Zeit gesellschaftlicher Unsicherheiten richtet das Projekt den Blick auf persönliche wie alltägliche Erfahrungen: Streit, Erwartungen, Druck, aber auch Freundschaft, Leichtigkeit und das Bedürfnis, einfach loszulassen.
Die Bühne wird dabei zum sozialen und sinnlichen Erfahrungsraum. Inspiriert von Club- und Konzertästhetik entsteht eine Atmosphäre aus Beats, Licht, Bewegung und Projektion. Das Publikum befindet sich mitten im Geschehen, ohne selbst aktiv eingreifen zu müssen. Eine Performance die erfahrbar macht: Loslassen ist kein einsamer Akt. Es ist ein gemeinsamer Prozess – getragen von Vertrauen, Bewegung und dem Mut, sich in der Schwebe zu verlieren.
Ort der Veranstaltung
Das tanzhaus nrw, ansässig in einem ehemaligen Düsseldorfer Straßenbahndepot, ist mit zwei Bühnen und acht Tanz- und Probenstudios zu ein internationales Zentrum für zeitgenössischen Tanz. Auf 4.000 Quadratmetern Fläche ist es zugleich ein Spiel- und Produktionsort sowie eine Akademie mit mehr als 4.000 Besuchern wöchentlich. In der Kombination aus Produktion und Präsentation von zeitgenössischem Tanz einerseits und der Akademie für professionell tätige Tanzschaffende und Amateure andererseits ist das tanzhaus nrw in Deutschland einzigartig; ein im wahrsten Sinne des Wortes ganztägig aktives Haus des Tanzes. Professionelle Tänzer, Choreografen und Amateure repräsentieren das, was das Haus im Kern ausmacht: das gemeinschaftliche Erleben von Tanz unter dem Dach einer einzigen Institution. Die Trennung von Hoch-, Sub- und Soziokultur, das Theater als Ort der Exklusivität und des sozialen Ausschlusses, all das wird im tanzhaus nrw überwunden. Zentrales Anliegen ist die kreative Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und seiner Rolle in den Gesellschaften der Gegenwart.