Vida – »Ocaso Amarillo« - Nicole Nau & Luis Pereyra mit Compagnie und Música y Danza
Veranstalter:
Stadt Wolfenbüttel | Kulturbüro , Stadtmarkt 3-6, 38300 Wolfenbüttel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Vida – »Ocaso Amarillo«
Nicole Nau & Luis Pereyra mit Compagnie und Música y Danza
Tango & die magische Lebendigkeit Argentiniens
2027 kehrt eine der bedeutendsten argentinischen Tanz- und Musikproduktionen nach Deutschland zurück. Im Zentrum steht ein Panorama argentinischer Kultur, getragen von Nicole Nau, Luis Pereyra und ihrer hochkarätigen Compagnie. Der Titel »Ocaso Amarillo« bezieht sich auf den blassgelben Himmel der Dämmerung, den Jorge Luis Borges beschrieb – jener Moment, in dem die Figuren des Tangos erwachen.
In einer eindrucksvollen Verbindung aus Tanz, Musik und Poesie begegnen sich Malevos, Compadres, Gauchos und Chinas. Raschelnde Kleider, scharrende Sohlen, wirbelnde Boleadoras und präzise gesetzte Schritte prägen die Szenen. Gitarrenklänge, Trommeln, Gesang und Erzählungen verweben sich zu einem dichten Bild argentinischer Identität.
Zu hören sind Werke von Astor Piazzolla, Eigenkompositionen von Luis Pereyra sowie Texte von Borges. Pereyra prägt das Werk als Tänzer, Choreograf und Regisseur, während Nicole Nau mit Eleganz und Ausdruckskraft die Poesie des Tangos verkörpert.
Eine Hommage an die leidenschaftliche Lebendigkeit Argentiniens – kraftvoll, sinnlich und tief verwurzelt.
Choreografie: Luis Pereyra
Kostüme: Nicole Nau
Besetzung: Nicole Nau und Luis Pereyra mit Compagnie sowie Música y Danza
Foto: © Gockisch
Nicole Nau & Luis Pereyra mit Compagnie und Música y Danza
Tango & die magische Lebendigkeit Argentiniens
2027 kehrt eine der bedeutendsten argentinischen Tanz- und Musikproduktionen nach Deutschland zurück. Im Zentrum steht ein Panorama argentinischer Kultur, getragen von Nicole Nau, Luis Pereyra und ihrer hochkarätigen Compagnie. Der Titel »Ocaso Amarillo« bezieht sich auf den blassgelben Himmel der Dämmerung, den Jorge Luis Borges beschrieb – jener Moment, in dem die Figuren des Tangos erwachen.
In einer eindrucksvollen Verbindung aus Tanz, Musik und Poesie begegnen sich Malevos, Compadres, Gauchos und Chinas. Raschelnde Kleider, scharrende Sohlen, wirbelnde Boleadoras und präzise gesetzte Schritte prägen die Szenen. Gitarrenklänge, Trommeln, Gesang und Erzählungen verweben sich zu einem dichten Bild argentinischer Identität.
Zu hören sind Werke von Astor Piazzolla, Eigenkompositionen von Luis Pereyra sowie Texte von Borges. Pereyra prägt das Werk als Tänzer, Choreograf und Regisseur, während Nicole Nau mit Eleganz und Ausdruckskraft die Poesie des Tangos verkörpert.
Eine Hommage an die leidenschaftliche Lebendigkeit Argentiniens – kraftvoll, sinnlich und tief verwurzelt.
Choreografie: Luis Pereyra
Kostüme: Nicole Nau
Besetzung: Nicole Nau und Luis Pereyra mit Compagnie sowie Música y Danza
Foto: © Gockisch
Ort der Veranstaltung
In Wolfenbüttel, der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung, existiert seit 1909 das nach ihm benannte „Lessingtheater“ und bereichert das Kulturangebot der Region seitdem mit hochklassigem Theaterprogramm.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.