Veronika Eberle (Violine)
Mario Venzago (Leitung) // WKO Heilbronn  
Veranstalter:
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn , Moltkestr.11, 74072 Heilbronn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Im Dialog mit Mendelssohn
Im Jahr 1831 belebt Fanny Hensel eine zuvor gemeinsam mit Felix gepflegte Tradition wieder: die sogenannten Sonntagsmusiken. Jeden zweiten Sonntag veranstaltet sie ein Privatkonzert im großen Mendelssohn’schen Wohnhaus, wo 1834 ihre Ouvertüre in der strahlenden Tonart C-Dur zur Uraufführung kommt. Als Dirigentin steht sie persönlich mit der gerade einmal zehn Jahre alten Erfindung eines modernen Taktstocks in der Hand vor dem Orchester.
Mehr als zehn Jahre später erklang das Violinkonzert e-Moll aus der Feder ihres Bruders erstmals in Leipzig vor Publikum. Sechs Jahre trug der rastlose Workaholic das Stück in Kopf und Herzen, das er seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David widmen wollte. Heute lässt sich nichts mehr ahnen von der Anstrengung, die es ihn gekostet hatte, mit ganz sparsamen harmonischen Mitteln und einer beinahe mozartisch anmutenden filigranen und grazilen Orchestertechnik noch einmal den Geist der Klassik aufleben zu lassen. Den Abschluss bildet die Sinfonie Nr. 1 von Ferdinand Ries, einem heute zu Unrecht selten gespielten Zeitgenossen Beethovens. Seine Musik überrascht mit Energie, Witz und melodischem Einfallsreichtum.
Mit Veronika Eberle übernimmt eine gute Bekannte des Heilbronner Publikums den Solopart in ihrem persönlichen »prägnanten, geradezu gewagten Ton: ein großes Vergnügen angesichts der Ungewöhnlichkeit dieses oft gespielten Werks!« (Van Magazin). Ihr außergewöhnliches Talent und die Souveränität und Reife ihrer Musikalität werden von vielen der besten Orchester, Veranstaltungsorte und Festivals der Welt sowie von einigen der bedeutendsten Dirigenten geschätzt.
FANNY HENSEL
Ouvertüre in C-Dur
FELIX MENDELSSOHNBARTHOLDY
Konzert für Violine & Orchester e-Moll op. 64
FERDINAND RIES
Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 23
Im Jahr 1831 belebt Fanny Hensel eine zuvor gemeinsam mit Felix gepflegte Tradition wieder: die sogenannten Sonntagsmusiken. Jeden zweiten Sonntag veranstaltet sie ein Privatkonzert im großen Mendelssohn’schen Wohnhaus, wo 1834 ihre Ouvertüre in der strahlenden Tonart C-Dur zur Uraufführung kommt. Als Dirigentin steht sie persönlich mit der gerade einmal zehn Jahre alten Erfindung eines modernen Taktstocks in der Hand vor dem Orchester.
Mehr als zehn Jahre später erklang das Violinkonzert e-Moll aus der Feder ihres Bruders erstmals in Leipzig vor Publikum. Sechs Jahre trug der rastlose Workaholic das Stück in Kopf und Herzen, das er seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David widmen wollte. Heute lässt sich nichts mehr ahnen von der Anstrengung, die es ihn gekostet hatte, mit ganz sparsamen harmonischen Mitteln und einer beinahe mozartisch anmutenden filigranen und grazilen Orchestertechnik noch einmal den Geist der Klassik aufleben zu lassen. Den Abschluss bildet die Sinfonie Nr. 1 von Ferdinand Ries, einem heute zu Unrecht selten gespielten Zeitgenossen Beethovens. Seine Musik überrascht mit Energie, Witz und melodischem Einfallsreichtum.
Mit Veronika Eberle übernimmt eine gute Bekannte des Heilbronner Publikums den Solopart in ihrem persönlichen »prägnanten, geradezu gewagten Ton: ein großes Vergnügen angesichts der Ungewöhnlichkeit dieses oft gespielten Werks!« (Van Magazin). Ihr außergewöhnliches Talent und die Souveränität und Reife ihrer Musikalität werden von vielen der besten Orchester, Veranstaltungsorte und Festivals der Welt sowie von einigen der bedeutendsten Dirigenten geschätzt.
FANNY HENSEL
Ouvertüre in C-Dur
FELIX MENDELSSOHNBARTHOLDY
Konzert für Violine & Orchester e-Moll op. 64
FERDINAND RIES
Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 23
Ort der Veranstaltung
Das Kornhaus in Ulm hat mit seiner ursprünglichen Funktion heute nichts mehr gemeinsam. 1594 als Kornspeicher erbaut, dient das Kornhaus heute als Veranstaltungsaal für Konzerte, Vorträge und Tagungen.
Das besondere Ambiente des Kornhauses trägt viel zur Popularität des Gebäudes bei. Der Renaissance Bau zeichnet sich durch die außergewöhnliche Sgraffito-Technik aus, die die Außenfassade prächtig schmückt. An der Ost- und Westseite lassen sich Wellengiebel sehen, die der äußeren Architektur das ganz besondere Etwas verleihen. Im Großen Saal des Kornhauses finden bis zu 640 Gäste Platz. Ausgestattet mit einer hervorragenden Akustik und einem Steinway D-Flügel bietet der Große Saal durch seine elegante Innenausstattung einen ehrwürdigen Rahmen für Veranstaltungen jeglicher Art. Im Foyer tragen große Rundbogenfenster dazu bei, dass der Raum stets mit Tageslicht erhellt wird. Das offene und freundliche Ambiente eignet sich hervorragend für Ausstellungen und kleinere Veranstaltungen.
Ob Konzert, Firmentagungen oder Familienfeierlichkeiten – das Kornhaus Ulm präsentiert sich als idealer Veranstaltungsort!
Das besondere Ambiente des Kornhauses trägt viel zur Popularität des Gebäudes bei. Der Renaissance Bau zeichnet sich durch die außergewöhnliche Sgraffito-Technik aus, die die Außenfassade prächtig schmückt. An der Ost- und Westseite lassen sich Wellengiebel sehen, die der äußeren Architektur das ganz besondere Etwas verleihen. Im Großen Saal des Kornhauses finden bis zu 640 Gäste Platz. Ausgestattet mit einer hervorragenden Akustik und einem Steinway D-Flügel bietet der Große Saal durch seine elegante Innenausstattung einen ehrwürdigen Rahmen für Veranstaltungen jeglicher Art. Im Foyer tragen große Rundbogenfenster dazu bei, dass der Raum stets mit Tageslicht erhellt wird. Das offene und freundliche Ambiente eignet sich hervorragend für Ausstellungen und kleinere Veranstaltungen.
Ob Konzert, Firmentagungen oder Familienfeierlichkeiten – das Kornhaus Ulm präsentiert sich als idealer Veranstaltungsort!