Van den Machandelboom
schoenbrodtkuerschner und das Figurentheater Osnabrück.  
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Markkleeberg , Rathausplatz 1, 04416 Markkleeberg, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Musikalische Dekadenzdichtung für Puppen und Spinett
von Moritz Schönbrodt und Johannes Kürschner in Koproduktion mit dem Figurentheater Osnabrück
Mein Mutter der ich schlait’t
Mein Vater der mich aß
Mein Schwester der Marleenichen
Sucht all meine Beenchen
Und Bind’t sie in ein seiden Tuch
legts unter den Machandel baum
Kiwitt! Kiwitt! Ach watt een schoin Fogel bin ick.
Ein Vogel klagt sein Lied in die Welt, von einem Jungen, dessen Mutter im Kindbett stirbt und der nach kurzer Zeit dem Hass seiner Stiefmutter tödlich zum Opfer fällt. In einem der berückendsten und rätselhaftesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm sinnt der durch die Liebe und Fürsorge seiner Schwester als Vogel Auferstandene auf Rache.
VAN DEN MACHANDELBOOM stellt, als Koproduktion von schoenbrodtkuerschner mit dem Figurentheater Osnabrück, die Frage nach der Bedeutung von Liebe, Schuld und Vergebung in einer Welt im Strudel der Gewalt und untersucht mit Mitteln der zeitgenössischen Musik und Puppenspielkunst auf grotesk-humorvolle Weise Potenziale des Scheiterns.
Spiel: Johannes Kürschner, Keumbyul Lim, Moritz Schönbrodt
Konzept/Bühne/ Puppen: Moritz Schönbrodt
Konzept/Komposition/Bühne/Musik: Johannes Kürschner
Konzept/Dramaturgie/Video: Florian Rzepkowski
Konzept/Regie: Rona Ludin
Dieses Projekt entstand in Koproduktion mit dem Figurentheater Osnabrück und wird gefördert durch:
Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen mit Mitteln des Landes Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Maßnahme mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts, sowie die Stadt Markkleeberg.
Musikalische Dekadenzdichtung für Puppen und Spinett
von Moritz Schönbrodt und Johannes Kürschner in Koproduktion mit dem Figurentheater Osnabrück
Mein Mutter der ich schlait’t
Mein Vater der mich aß
Mein Schwester der Marleenichen
Sucht all meine Beenchen
Und Bind’t sie in ein seiden Tuch
legts unter den Machandel baum
Kiwitt! Kiwitt! Ach watt een schoin Fogel bin ick.
Ein Vogel klagt sein Lied in die Welt, von einem Jungen, dessen Mutter im Kindbett stirbt und der nach kurzer Zeit dem Hass seiner Stiefmutter tödlich zum Opfer fällt. In einem der berückendsten und rätselhaftesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm sinnt der durch die Liebe und Fürsorge seiner Schwester als Vogel Auferstandene auf Rache.
VAN DEN MACHANDELBOOM stellt, als Koproduktion von schoenbrodtkuerschner mit dem Figurentheater Osnabrück, die Frage nach der Bedeutung von Liebe, Schuld und Vergebung in einer Welt im Strudel der Gewalt und untersucht mit Mitteln der zeitgenössischen Musik und Puppenspielkunst auf grotesk-humorvolle Weise Potenziale des Scheiterns.
Spiel: Johannes Kürschner, Keumbyul Lim, Moritz Schönbrodt
Konzept/Bühne/ Puppen: Moritz Schönbrodt
Konzept/Komposition/Bühne/Musik: Johannes Kürschner
Konzept/Dramaturgie/Video: Florian Rzepkowski
Konzept/Regie: Rona Ludin
Dieses Projekt entstand in Koproduktion mit dem Figurentheater Osnabrück und wird gefördert durch:
Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen mit Mitteln des Landes Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Maßnahme mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts, sowie die Stadt Markkleeberg.
Ort der Veranstaltung
Im Rathaus Markkleeberg erleben sie das Ergebnis einer Zusammenarbeit, die harmonischer fast nicht sein könnte: Verwaltung, Veranstaltungsräume und Gastronomie ergänzen sich so hervorragend, dass für jeden Besucher eine unvergessliche Zeit garantiert ist.
Das Rathaus verfügt über zwei variabel einsetzbare Veranstaltungssäle, den großen und den kleinen Lindensaal. In beiden finden regelmäßig Feste, Tagungen und Firmenveranstaltungen statt. Aber auch kulturelle Höhepunkte des Stadtlebens sind hier an der Tagesordnung: Konzertreihen des Leipziger Sinfonieorchesters, Bälle, Vortragsreisen in ferne Länder, mittelalterliche Tanzfeste oder Veranstaltungen der Musikschule bieten eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Der große Lindensaal besticht außerdem durch seine hervorragende und reine Akustik, die auch gerne für CD-Aufnahmen in Anspruch genommen wird. Um die gastronomische Versorgung kümmert sich engagiert und professionell der Ratskeller „Zur Linde“.
Parkmöglichkeiten gibt es sowohl am Parkplatz Raschwitzer Straße/Rathausplatz oder im Parkhaus Schulstraße.
Das Rathaus verfügt über zwei variabel einsetzbare Veranstaltungssäle, den großen und den kleinen Lindensaal. In beiden finden regelmäßig Feste, Tagungen und Firmenveranstaltungen statt. Aber auch kulturelle Höhepunkte des Stadtlebens sind hier an der Tagesordnung: Konzertreihen des Leipziger Sinfonieorchesters, Bälle, Vortragsreisen in ferne Länder, mittelalterliche Tanzfeste oder Veranstaltungen der Musikschule bieten eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Der große Lindensaal besticht außerdem durch seine hervorragende und reine Akustik, die auch gerne für CD-Aufnahmen in Anspruch genommen wird. Um die gastronomische Versorgung kümmert sich engagiert und professionell der Ratskeller „Zur Linde“.
Parkmöglichkeiten gibt es sowohl am Parkplatz Raschwitzer Straße/Rathausplatz oder im Parkhaus Schulstraße.