Veranstaltungsinfos
URIAH HEEP zählen mit über 40 Mio. verkauften Alben neben Deep Purple, Led Zeppelin oder Black Sabbath zu den frühen und erfolgreichsten Vertretern des Hardrocks. Klare Gitarrenmelodien und kaskadenartiger Chorgesang wurden schon früh zu ihren Markenzeichen.
1969 benannte sich die von Sänger David Byron und Gitarrist Mick Box unter dem Namen Spice gegründete Band um in Uriah Heep (nach einer Figur aus Charles Dickens‘ Roman „David Copperfield“). Bereits in ihrem 1970 erschienenen Debütalbum „Very Eavy, Very ‘Umble“ wurden die zukünftigen Markenzeichen von Uriah Heep deutlich: grandiose Melodien, mehrstimmiger Gesang und zeitlose Songs. Songs wie „Gypsy“, „Bird of Prey“ oder „Walking in Your Shadow“ machten die Band schnell international bekannt.
Den europaweiten Durchbruch brachte dann 1971 das Album „Salisbury“ mit dem Rockklassiker „Lady in Black“. Vor allem in Deutschland wurden sie damit zu wahren Rock-Ikonen.
Ihre größten Erfolge feierte die Band Anfang der 1970er-Jahre mit den Alben „Demons and Wizards“, „The Magician’s Birthday“ und „Sweet Freedom“, die in den USA Goldstatus erreichten. Charakteristisch für Uriah Heep waren die vielstimmigen Gesänge, die ihnen den Spitznamen „Beach Boys des Heavy Metal“ einbrachten, sowie der markante Einsatz von Hammond-Orgel und Mick Box’ wah-wah-getränkter Gitarre. Weltweit verkaufte die Band rund 40 Millionen Tonträger und etablierte sich durch unermüdliches Touren besonders in Deutschland, Skandinavien, Japan, Osteuropa und Russland, wo sie 1987 als erste westliche Rockband in Moskau spielten.
Trotz zahlreicher Besetzungswechsel blieb die musikalische Qualität konstant. Nach einem Tief Ende der 1970er gelang Uriah Heep 1982 mit“ Abominog“ ein erfolgreiches Comeback. Als besonders prägend gilt die „vierte Ära“ ab Mitte der 1980er-Jahre, in der Keyboarder Phil Lanzon und Sänger Bernie Shaw zur Band stießen und bis heute das Gesicht von Uriah Heep mitprägen. Mit ihnen veröffentlichte die Band eine Reihe moderner, kraftvoller Alben wie „Sea of Light“ (1995), „Into the Wild“ (2011), „Outsider“ (2014) und „Living the Dream“ (2018), aufgenommen mit Produzent Jay Ruston. Im Januar2023 erschien ihr bisher letztes Album „Chaos & Colour“, dass in Deutschland Platz 4 der Charts erreichte.
1969 benannte sich die von Sänger David Byron und Gitarrist Mick Box unter dem Namen Spice gegründete Band um in Uriah Heep (nach einer Figur aus Charles Dickens‘ Roman „David Copperfield“). Bereits in ihrem 1970 erschienenen Debütalbum „Very Eavy, Very ‘Umble“ wurden die zukünftigen Markenzeichen von Uriah Heep deutlich: grandiose Melodien, mehrstimmiger Gesang und zeitlose Songs. Songs wie „Gypsy“, „Bird of Prey“ oder „Walking in Your Shadow“ machten die Band schnell international bekannt.
Den europaweiten Durchbruch brachte dann 1971 das Album „Salisbury“ mit dem Rockklassiker „Lady in Black“. Vor allem in Deutschland wurden sie damit zu wahren Rock-Ikonen.
Ihre größten Erfolge feierte die Band Anfang der 1970er-Jahre mit den Alben „Demons and Wizards“, „The Magician’s Birthday“ und „Sweet Freedom“, die in den USA Goldstatus erreichten. Charakteristisch für Uriah Heep waren die vielstimmigen Gesänge, die ihnen den Spitznamen „Beach Boys des Heavy Metal“ einbrachten, sowie der markante Einsatz von Hammond-Orgel und Mick Box’ wah-wah-getränkter Gitarre. Weltweit verkaufte die Band rund 40 Millionen Tonträger und etablierte sich durch unermüdliches Touren besonders in Deutschland, Skandinavien, Japan, Osteuropa und Russland, wo sie 1987 als erste westliche Rockband in Moskau spielten.
Trotz zahlreicher Besetzungswechsel blieb die musikalische Qualität konstant. Nach einem Tief Ende der 1970er gelang Uriah Heep 1982 mit“ Abominog“ ein erfolgreiches Comeback. Als besonders prägend gilt die „vierte Ära“ ab Mitte der 1980er-Jahre, in der Keyboarder Phil Lanzon und Sänger Bernie Shaw zur Band stießen und bis heute das Gesicht von Uriah Heep mitprägen. Mit ihnen veröffentlichte die Band eine Reihe moderner, kraftvoller Alben wie „Sea of Light“ (1995), „Into the Wild“ (2011), „Outsider“ (2014) und „Living the Dream“ (2018), aufgenommen mit Produzent Jay Ruston. Im Januar2023 erschien ihr bisher letztes Album „Chaos & Colour“, dass in Deutschland Platz 4 der Charts erreichte.
Teilnahmebedingungen
Wichtige Besucherinformationen
Bitte beachten Sie neben den AGB des Veranstalters besonders die folgenden Hinweise:
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Schwetzingen ist vor allem wegen seines prachtvollen barocken Schlossgartens weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Erbaut wurde dieses Gesamtkunstwerk aus Schloss und Garten vom Pfälzischen Fürsten Carl Theodor, der hiermit einen Treffpunkt für Musiker, Künstler und Kunstfreunde schuf.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.