Ulrike Sterblich & Tomer Dotan-Dreyfus
lesen aus ihren Romanen »Museum der Indizien« und »Gavdos«  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
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Der Vorverkauf beginnt zum 15.11.2026. 10.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
ULRIKE STERBLICH UND TOMER DOTAN-DREYFUS
lesen aus ihren Romanen »Museum der Indizien« und »Gavdos«
Ein merkwürdig lilaglänzendes Ei inmitten einer felsigen Insellandschaft ziert das Cover von »Gavdos« (Voland & Quist), dem Roman von Tomer Dotan-Dreyfus. Drei über einer Landschaft schwebende, in der Mitte geteilte Kugeln sind auf dem Titel des Buchs von Ulrike Sterblich zu sehen, »Museum der Indizien« (Rowohlt). Diese Romane scheinen miteinander zu kommunizieren: In beiden erzählen ihre Verfasser*innen von einer Wirklichkeit, die löchriger wird.
Bei Tomer Dotan-Dreyfus, in Haifa geborener Autor, Lyriker und Übersetzer, geht es um eine Gruppe russischer Wissenschaftler auf der griechischen Insel Gavdos, die angeblich Tschernobyl überlebt hat und sich deshalb unsterblich wähnt. Ebenso unterhaltsam wie abgedreht fragt der Roman, was wir gewinnen würden, wäre das Leben unendlich.
Die Berliner Autorin und Politologin Ulrike Sterblich nimmt sich den Millenium-Bug vor. In einem Immobilienunternehmen stößt der EDV-Kollege auf Ungereimtheiten, so dass sich schließlich Märchen und Mythen, Wahn, Inkompetenz und echte kriminelle Machenschaften zu einem stimulierenden Lesespaß verknoten. Mit viel Witz und Lust am Abgründigen erzählen beide Romane davon, wie verführerisch es ist, an etwas zu glauben, wenn die Welt keinen festen Halt mehr bietet.
Moderation: Sebastian Schirrmeister
lesen aus ihren Romanen »Museum der Indizien« und »Gavdos«
Ein merkwürdig lilaglänzendes Ei inmitten einer felsigen Insellandschaft ziert das Cover von »Gavdos« (Voland & Quist), dem Roman von Tomer Dotan-Dreyfus. Drei über einer Landschaft schwebende, in der Mitte geteilte Kugeln sind auf dem Titel des Buchs von Ulrike Sterblich zu sehen, »Museum der Indizien« (Rowohlt). Diese Romane scheinen miteinander zu kommunizieren: In beiden erzählen ihre Verfasser*innen von einer Wirklichkeit, die löchriger wird.
Bei Tomer Dotan-Dreyfus, in Haifa geborener Autor, Lyriker und Übersetzer, geht es um eine Gruppe russischer Wissenschaftler auf der griechischen Insel Gavdos, die angeblich Tschernobyl überlebt hat und sich deshalb unsterblich wähnt. Ebenso unterhaltsam wie abgedreht fragt der Roman, was wir gewinnen würden, wäre das Leben unendlich.
Die Berliner Autorin und Politologin Ulrike Sterblich nimmt sich den Millenium-Bug vor. In einem Immobilienunternehmen stößt der EDV-Kollege auf Ungereimtheiten, so dass sich schließlich Märchen und Mythen, Wahn, Inkompetenz und echte kriminelle Machenschaften zu einem stimulierenden Lesespaß verknoten. Mit viel Witz und Lust am Abgründigen erzählen beide Romane davon, wie verführerisch es ist, an etwas zu glauben, wenn die Welt keinen festen Halt mehr bietet.
Moderation: Sebastian Schirrmeister
Ort der Veranstaltung
Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.