Veranstaltungsinfos
Alle zehn Jahre nimmt sich Uli Boettcher die Zeit, auf die sich verändernde Welt, seine Mitmenschen – und auf sich selbst – zu schauen. Kaum etwas eignet sich besser als ein Dekadenjubiläum, um festzustellen: Man ist immer noch derselbe – und gleichzeitig ein ganz anderer.
Die Welt allerdings bleibt nicht stehen: Autos, die gestern noch Neuwagen waren, tragen heute ein H-Kennzeichen. Kinder, denen man einst bei den Hausaufgaben half, verkaufen einem inzwischen Versicherungen. Und die eigenen Eltern, die immer wussten, wo’s langgeht, suchen plötzlich
selbst nach dem richtigen Weg.
Die Schere zwischen Innen- und Außenwahrnehmung klafft immer weiter auseinander, vermeintlich unverrückbare Einstellungen werden verrückt. Boettcher seziert diese Vorgänge in seiner typischen Art – und entdeckt dabei die kleinen und großen Nicklichkeiten des Lebens ebenso wie die Chancen und Absurditäten, die das Altern trotz allem bereithält.
Die Welt allerdings bleibt nicht stehen: Autos, die gestern noch Neuwagen waren, tragen heute ein H-Kennzeichen. Kinder, denen man einst bei den Hausaufgaben half, verkaufen einem inzwischen Versicherungen. Und die eigenen Eltern, die immer wussten, wo’s langgeht, suchen plötzlich
selbst nach dem richtigen Weg.
Die Schere zwischen Innen- und Außenwahrnehmung klafft immer weiter auseinander, vermeintlich unverrückbare Einstellungen werden verrückt. Boettcher seziert diese Vorgänge in seiner typischen Art – und entdeckt dabei die kleinen und großen Nicklichkeiten des Lebens ebenso wie die Chancen und Absurditäten, die das Altern trotz allem bereithält.
Ort der Veranstaltung
Die Alte Fabrik im baden-württembergischen Uhldingen- Mühlhofen präsentiert rund ums Jahr ein bunt gemischtes und abwechslungsreiches Programm an Musik, Kleinkunst, Literatur und Event-Dinner. Ob traditionsreiches Ensemble oder national bekannte Künstler, auf der Kulturbühne der Alten Fabrik wird jede Veranstaltung zum überregionalen Highlight.
Bereits seit dem 19. Jahrhundert prägt der Fabrikkomplex der einstigen Papiermühle, samt seines markanten Schornsteins, das Ortsbild von Mühlhofen. In dem heute ältesten erhaltenen Industriegebäude Badens wurden hochwertige Baumwollstoffe in einer Maschinenweberei produziert. 1963 wurde die Herstellung, nach fast einem Jahrhundert voller wirtschaftlicher und politischer Höhen und Tiefen, eingestellt. 2010 erfuhr das denkmalgeschützte Gebäude eine Renaissance und wurde unter dem neuen Namen „Alte Fabrik Mühlhofen“ als Veranstaltungssaal mit historischem Flair wieder eröffnet. Seitdem hat sich die Fabrik als Bürgertreffpunkt und Kulturbühne über die Grenzen der Stadt hervorragend etabliert.
Mit einzigartigem Charme begeistert die „Alte Fabrik Mühlhofen“ jährlich zahlreiche Besucher und überrascht immer wieder aufs Neue mit exklusiven Konzerte und kulturellen Höhepunkten.
Bereits seit dem 19. Jahrhundert prägt der Fabrikkomplex der einstigen Papiermühle, samt seines markanten Schornsteins, das Ortsbild von Mühlhofen. In dem heute ältesten erhaltenen Industriegebäude Badens wurden hochwertige Baumwollstoffe in einer Maschinenweberei produziert. 1963 wurde die Herstellung, nach fast einem Jahrhundert voller wirtschaftlicher und politischer Höhen und Tiefen, eingestellt. 2010 erfuhr das denkmalgeschützte Gebäude eine Renaissance und wurde unter dem neuen Namen „Alte Fabrik Mühlhofen“ als Veranstaltungssaal mit historischem Flair wieder eröffnet. Seitdem hat sich die Fabrik als Bürgertreffpunkt und Kulturbühne über die Grenzen der Stadt hervorragend etabliert.
Mit einzigartigem Charme begeistert die „Alte Fabrik Mühlhofen“ jährlich zahlreiche Besucher und überrascht immer wieder aufs Neue mit exklusiven Konzerte und kulturellen Höhepunkten.