Veranstaltungsinfos
Die Welt steht Kopf. Ist es möglich, darüber zu lachen, ohne den Kopf dabei auszuschalten? Ist es möglich, sich in Leichtigkeit zu vergessen, ohne Realitätsflucht zu begehen?
Es ist! Man erlebe einfach Ulan & Bator. Ihre Antwort auf jegliche Sinnkrise heißt: Undsinn!
Bei Sinnkrise: Undsinn! Nach Wirrklichkeit, Irreparabeln und Zukunst das neue Programm der beiden preisgekrönten Clowns unter den Intellektuellen, den Künstlern unter den Comedians, den Dadaisten unter den Witzbolden. Ein Abend, der Lachmuskeln und Geist gleichermaßen anregt.
„Die Erben Monty Pythons“ (SZ vom 27.5.2024)
Nur wenigen Bühnenkünstlern kann man nachsagen, eine ganz eigene Kunstform erschaffen zu haben. Ulan & Bator arbeiten seit mehr als 20 Jahren an ihrem „Krazy Kabarett“ und sind im deutschsprachigen Raum einzigartig. „Im Reich des Undsinns“, schreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Premiere im Münchner Lustspielhaus am 25. Mai 2024, „spiegelt sich die reale Welt als absurde, groteske Parodie.“
„Ein Höhepunkt der Saison“ (Münchner Abendzeitung vom 27.5.2024)
Glänzendes Theaterhandwerk ohne Einspieler, Lichtwechsel und Requisiten – die Spielfreude, die Sebastian Rüger und Frank Smilgies als Ulan & Bator auf der Bühne in Szenen, Liedern, Tänzen und Grotesken entfesseln, ist längst legendär. Am neuen Programm faszinieren außerdem Musikalität und mitreißendes Tempo. So albern wie anspruchsvoll entwerfen die beiden Schauspieler ständig neue Welten, flirrend zwischen allen Genres – eine wundervoll vergängliche Bühnenkunst, die im Moment zwischen Künstlern und Publikum erfahrbar wird.
„Ulan & Bator sind zu wahr, um verrückt zu sein.“ (Ein Fan)
Ein wohltuender Mittelfinger in Richtung digitale Wiederverwertbarkeit, ein Konter gegen jede KI, eine verzückende Verbeugung gegenüber dem Geistreichen mit atemraubend anhaltender Wirkung.
Das erwartet Sie: Antike Kräuter-Klage, Hochliteratur trifft Kiefernarkose, Wacken versus Sibirien, streikendes Echo, Aale am rechten Rand, Fußball im Dichterolymp, TV-Talk aus der Hölle… und einiges mehr. Undsinn muss man einfach erleben.
www.ulanundbator.de
Es ist! Man erlebe einfach Ulan & Bator. Ihre Antwort auf jegliche Sinnkrise heißt: Undsinn!
Bei Sinnkrise: Undsinn! Nach Wirrklichkeit, Irreparabeln und Zukunst das neue Programm der beiden preisgekrönten Clowns unter den Intellektuellen, den Künstlern unter den Comedians, den Dadaisten unter den Witzbolden. Ein Abend, der Lachmuskeln und Geist gleichermaßen anregt.
„Die Erben Monty Pythons“ (SZ vom 27.5.2024)
Nur wenigen Bühnenkünstlern kann man nachsagen, eine ganz eigene Kunstform erschaffen zu haben. Ulan & Bator arbeiten seit mehr als 20 Jahren an ihrem „Krazy Kabarett“ und sind im deutschsprachigen Raum einzigartig. „Im Reich des Undsinns“, schreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Premiere im Münchner Lustspielhaus am 25. Mai 2024, „spiegelt sich die reale Welt als absurde, groteske Parodie.“
„Ein Höhepunkt der Saison“ (Münchner Abendzeitung vom 27.5.2024)
Glänzendes Theaterhandwerk ohne Einspieler, Lichtwechsel und Requisiten – die Spielfreude, die Sebastian Rüger und Frank Smilgies als Ulan & Bator auf der Bühne in Szenen, Liedern, Tänzen und Grotesken entfesseln, ist längst legendär. Am neuen Programm faszinieren außerdem Musikalität und mitreißendes Tempo. So albern wie anspruchsvoll entwerfen die beiden Schauspieler ständig neue Welten, flirrend zwischen allen Genres – eine wundervoll vergängliche Bühnenkunst, die im Moment zwischen Künstlern und Publikum erfahrbar wird.
„Ulan & Bator sind zu wahr, um verrückt zu sein.“ (Ein Fan)
Ein wohltuender Mittelfinger in Richtung digitale Wiederverwertbarkeit, ein Konter gegen jede KI, eine verzückende Verbeugung gegenüber dem Geistreichen mit atemraubend anhaltender Wirkung.
Das erwartet Sie: Antike Kräuter-Klage, Hochliteratur trifft Kiefernarkose, Wacken versus Sibirien, streikendes Echo, Aale am rechten Rand, Fußball im Dichterolymp, TV-Talk aus der Hölle… und einiges mehr. Undsinn muss man einfach erleben.
www.ulanundbator.de
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.