ÜberLeben! - Inszenierung im Rahmen der Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“
Veranstalter:
Stiftung Zollverein , Bullmannaue 11, 45327 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
ÜberLeben!
Es gibt Winter, an die man sich erinnert: an den großen Schnee, an Tage, an denen alles still wurde. Und an Winter, in denen der Schnee ausblieb. ÜberLeben! nimmt diese Erinnerungen auf und verwandelt sie in eine vielstimmige Inszenierung über Kälte und Wärme, Verlust und Freude, Stillstand und Aufbruch.
Textfragmente aus unterschiedlichen Zeiten, Klang, Musik, Performance, Schauspiel und bildende Kunst verweben sich zu einer sinnlichen Reise durch Orte, Zeiten und innere Landschaften. Geschichten tauchen auf, lösen sich wieder, tragen weiter. Eis wird Bild, Schnee wird Erinnerung, Wärme wird Handlung.
Der Wiegeturm öffnet sich als Erfahrungsraum, der Wahrnehmung verschiebt. Warme Stoffe, feine Düfte, Klang und Präsenz treffen auf Industriearchitektur und laden das Publikum ein, Teil der Inszenierung zu werden – nicht als Beobachtende, sondern als Mitreisende.
ÜberLeben! ist eine brachiale Rauminszenierung im Wiegeturm – und eine Liebeserklärung an das Leben. Textfragmente aus unterschiedlichen Zeiten treiben durch den Raum wie Schneeflocken, setzen sich ab, lösen sich wieder. Performance, Schauspiel, Klang, Musik und Kunst greifen ineinander und erzeugen Wärme im Widerstand.
Stimmen lachen, brechen, singen. Körper suchen Nähe, teilen Atem, halten gegen. Geschichten vom Leben flackern auf – von Freude und Begehren, von Erinnerung und Trotz. Und immer wieder vom reinen Überleben, wenn alles stillzustehen droht.
ÜberLeben! feiert das Dasein im Widerstand.
Zwischen Härte und Zärtlichkeit.
Zwischen Kälte und Aufbruch.
Empfohlen ab 16 Jahren.
Fotocredit: Ruhr Musem, Timo Foerster mit KI bearbeitet
Es gibt Winter, an die man sich erinnert: an den großen Schnee, an Tage, an denen alles still wurde. Und an Winter, in denen der Schnee ausblieb. ÜberLeben! nimmt diese Erinnerungen auf und verwandelt sie in eine vielstimmige Inszenierung über Kälte und Wärme, Verlust und Freude, Stillstand und Aufbruch.
Textfragmente aus unterschiedlichen Zeiten, Klang, Musik, Performance, Schauspiel und bildende Kunst verweben sich zu einer sinnlichen Reise durch Orte, Zeiten und innere Landschaften. Geschichten tauchen auf, lösen sich wieder, tragen weiter. Eis wird Bild, Schnee wird Erinnerung, Wärme wird Handlung.
Der Wiegeturm öffnet sich als Erfahrungsraum, der Wahrnehmung verschiebt. Warme Stoffe, feine Düfte, Klang und Präsenz treffen auf Industriearchitektur und laden das Publikum ein, Teil der Inszenierung zu werden – nicht als Beobachtende, sondern als Mitreisende.
ÜberLeben! ist eine brachiale Rauminszenierung im Wiegeturm – und eine Liebeserklärung an das Leben. Textfragmente aus unterschiedlichen Zeiten treiben durch den Raum wie Schneeflocken, setzen sich ab, lösen sich wieder. Performance, Schauspiel, Klang, Musik und Kunst greifen ineinander und erzeugen Wärme im Widerstand.
Stimmen lachen, brechen, singen. Körper suchen Nähe, teilen Atem, halten gegen. Geschichten vom Leben flackern auf – von Freude und Begehren, von Erinnerung und Trotz. Und immer wieder vom reinen Überleben, wenn alles stillzustehen droht.
ÜberLeben! feiert das Dasein im Widerstand.
Zwischen Härte und Zärtlichkeit.
Zwischen Kälte und Aufbruch.
Empfohlen ab 16 Jahren.
Fotocredit: Ruhr Musem, Timo Foerster mit KI bearbeitet
Ort der Veranstaltung
Das Weltkulturerbe Zollverein, auch bekannt als „die schönste Zeche der Welt“, vereint auf seinem Gelände Zeche, den Zollverein-Kubus sowie die gleichnamige Kokerei. In ihren aktiven Jahren von 1961 bis 1993 diente sie bei der Gewinnung von Koks und Rohgas. Heute gilt sie als eindrucksvollste Kulturstätte des Ruhrgebiets.
Nach der Stilllegung in den 90er-Jahren übernahm das Land Nordrhein-Westfalen das Areal und setzte es unter Denkmalschutz. Wenige Jahre darauf war das kulturelle Konzept schon weitestgehend ausgereift, sodass immer mehr Besucher für die wachsende Beliebtheit der Anlage sorgten. Die Installation „Werkschwimmbad“ der Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic ist ein 140 Kubikmeter fassendes Schwimmbecken aus Industriecontainern, in denen in den Sommermonaten kostenlos gebadet werden kann. Auch Open-Air-Kino findet in dem Becken statt, wohingegen die Wintermonate eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen freigeben. In dem anliegenden Gebäudekomplex ist ein Café-Restaurant beheimatet, das durchgängig geöffnet hat. Nachts erleuchten bunte Lichtinstallationen das Gelände, sodass der imposante Bau umso mystischer erscheint.
Die Kokerei Zollverein liegt im Norden der Stadt. Wer mit dem PKW anreist, findet zahlreiche Parkplätze um das Gesamtareal des Zollvereins verstreut. Sie erreichen die Location aber auch mit dem Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Vom S-Bahnhof Essen-Zollverein Nord aus sind es weniger als zehn Gehminuten
Nach der Stilllegung in den 90er-Jahren übernahm das Land Nordrhein-Westfalen das Areal und setzte es unter Denkmalschutz. Wenige Jahre darauf war das kulturelle Konzept schon weitestgehend ausgereift, sodass immer mehr Besucher für die wachsende Beliebtheit der Anlage sorgten. Die Installation „Werkschwimmbad“ der Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic ist ein 140 Kubikmeter fassendes Schwimmbecken aus Industriecontainern, in denen in den Sommermonaten kostenlos gebadet werden kann. Auch Open-Air-Kino findet in dem Becken statt, wohingegen die Wintermonate eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen freigeben. In dem anliegenden Gebäudekomplex ist ein Café-Restaurant beheimatet, das durchgängig geöffnet hat. Nachts erleuchten bunte Lichtinstallationen das Gelände, sodass der imposante Bau umso mystischer erscheint.
Die Kokerei Zollverein liegt im Norden der Stadt. Wer mit dem PKW anreist, findet zahlreiche Parkplätze um das Gesamtareal des Zollvereins verstreut. Sie erreichen die Location aber auch mit dem Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Vom S-Bahnhof Essen-Zollverein Nord aus sind es weniger als zehn Gehminuten