Tupoka Ogette - Trotzdem zuhause
Tickets ab 20,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Donnerstag 11.06.26 / 19.30 h
Tupoka Ogette: Trotzdem zuhause
Moderation: Hadija Haruna-Oelker
Saalticket 20 / 12 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Widerspruch mit offenem Herzen
„So beginnt meine Geschichte“, schreibt Tupoka Ogette, „als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.“ Ogette, Autorin u.a. des Bestseller-Handbuchs „exit RACISM“, legt mit „Trotzdem zuhause“ (Penguin) ein bewegendes Memoir vor. Sie schreibt von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt – aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden. Das Gespräch moderiert die Frankfurter Journalistin und Autorin Hadija Haruna-Oelker.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt im Rahmen des städtischen Literaturfestivals literaTurm und in Kooperation mit dem Kulturamt Frankfurt am Main.
Foto: © Tatsiana Tribunalova
Donnerstag 11.06.26 / 19.30 h
Tupoka Ogette: Trotzdem zuhause
Moderation: Hadija Haruna-Oelker
Saalticket 20 / 12 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Widerspruch mit offenem Herzen
„So beginnt meine Geschichte“, schreibt Tupoka Ogette, „als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.“ Ogette, Autorin u.a. des Bestseller-Handbuchs „exit RACISM“, legt mit „Trotzdem zuhause“ (Penguin) ein bewegendes Memoir vor. Sie schreibt von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt – aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden. Das Gespräch moderiert die Frankfurter Journalistin und Autorin Hadija Haruna-Oelker.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt im Rahmen des städtischen Literaturfestivals literaTurm und in Kooperation mit dem Kulturamt Frankfurt am Main.
Foto: © Tatsiana Tribunalova
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.