TUNE BACK (time)
go plastic company  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 27. & 28.11.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
TUNE BACK (time)
go plastic company
Tanz/Performance
Eintritt: 24/16 €
Dauer: n.n.
Sprache: n.n.
Mit „TUNE BACK (time)“ setzt die go plastic company ihre künstlerische Auseinandersetzung mit emotionalen Zuständen fort und widmet sich Erinnerung und Nostalgie als Spiegel unserer Gegenwart. Nach „mind the rage” (2022) und „MELANCHOLIC MARATHON” (2023) entsteht eine choreografische Inszenierung zwischen Sehnsucht, Schwelgen und dem Wiederaufgreifen vergangener Bilder und Gefühle.
Im Zentrum steht ein Quintett von Performer*innen. Ihre Körper werden zu Projektionsflächen und Echo-Räumen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Choreografie arbeitet mit Wiederholungen, Verschiebungen und fragmentierten Abläufen – wie digitale Loops oder Bildstörungen – und übersetzt virtuelle Ästhetiken in körperliche Präsenz. Auditives und choreografisches Material speist sich aus Collagen persönlicher Rückblicke, Popkultur und digitalen Archiven der 1980er- bis 2000er-Jahre. Sounds, Bilder und Bewegungen werden gesampelt, verfremdet und neu kombiniert. So entsteht ein bewegtes Archiv kollektiver Prägungen und die Frage danach, was wir bewahren, vergessen oder neu erfinden möchten.
TUNE BACK (time)
go plastic company
Tanz/Performance
Eintritt: 24/16 €
Dauer: n.n.
Sprache: n.n.
Mit „TUNE BACK (time)“ setzt die go plastic company ihre künstlerische Auseinandersetzung mit emotionalen Zuständen fort und widmet sich Erinnerung und Nostalgie als Spiegel unserer Gegenwart. Nach „mind the rage” (2022) und „MELANCHOLIC MARATHON” (2023) entsteht eine choreografische Inszenierung zwischen Sehnsucht, Schwelgen und dem Wiederaufgreifen vergangener Bilder und Gefühle.
Im Zentrum steht ein Quintett von Performer*innen. Ihre Körper werden zu Projektionsflächen und Echo-Räumen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Choreografie arbeitet mit Wiederholungen, Verschiebungen und fragmentierten Abläufen – wie digitale Loops oder Bildstörungen – und übersetzt virtuelle Ästhetiken in körperliche Präsenz. Auditives und choreografisches Material speist sich aus Collagen persönlicher Rückblicke, Popkultur und digitalen Archiven der 1980er- bis 2000er-Jahre. Sounds, Bilder und Bewegungen werden gesampelt, verfremdet und neu kombiniert. So entsteht ein bewegtes Archiv kollektiver Prägungen und die Frage danach, was wir bewahren, vergessen oder neu erfinden möchten.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.