Trotzdem Zuhause. Memoir - Lesung und Gespräch mit Tupoka Ogette
Veranstalter:
Grenzlandtheater Aachen , Friedrich-Wilhelm-Platz 5-6, 52062 Aachen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Was bedeutet Zuhause? Wann fühlen wir uns zugehörig? Und wie prägen persönliche
Geschichten unser Verständnis von Gesellschaft?
»Selten liest man Texte, die mit so offenem, ehrlichem Herzen geschrieben sind.
Tupoka Ogette erzählt von Leben und Überleben in Deutschland. Von Kampf und
Triumph. Von Verzweiflung und Hoffnung. Eine Masterclass darin, was Gleichzeitigkeit
bedeutet.« – Alice Hasters
Geboren 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft
und einer deutschen Mathematikstudentin erzählt Tupoka Ogette mit ihrem neuen
Memoir Trotzdem Zuhause ihre Geschichte zwischen Ost und West, Verlust und
Neubeginn, Ausgrenzung und Verbundenheit. Persönlich, berührend und zugleich mit
einem Blick auf gesellschaftliche Fragen, die bis heute aktuell sind.
Dabei beschreibt sie sich selbst als „Brückenmensch“ – als jemand, der zwischen
unterschiedlichen Lebenswelten, Erfahrungen und Perspektiven steht. Aus dieser
besonderen Position heraus erzählt sie von Zugehörigkeit, Identität und der Kraft,
Verbindungen zu schaffen, wo andere Grenzen ziehen.
Freut euch auf einen bewegenden Abend mit Lesung, Gespräch und der Gelegenheit,
gemeinsam über die Frage nachzudenken, was ein Zuhause ausmacht.
Geschichten unser Verständnis von Gesellschaft?
»Selten liest man Texte, die mit so offenem, ehrlichem Herzen geschrieben sind.
Tupoka Ogette erzählt von Leben und Überleben in Deutschland. Von Kampf und
Triumph. Von Verzweiflung und Hoffnung. Eine Masterclass darin, was Gleichzeitigkeit
bedeutet.« – Alice Hasters
Geboren 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft
und einer deutschen Mathematikstudentin erzählt Tupoka Ogette mit ihrem neuen
Memoir Trotzdem Zuhause ihre Geschichte zwischen Ost und West, Verlust und
Neubeginn, Ausgrenzung und Verbundenheit. Persönlich, berührend und zugleich mit
einem Blick auf gesellschaftliche Fragen, die bis heute aktuell sind.
Dabei beschreibt sie sich selbst als „Brückenmensch“ – als jemand, der zwischen
unterschiedlichen Lebenswelten, Erfahrungen und Perspektiven steht. Aus dieser
besonderen Position heraus erzählt sie von Zugehörigkeit, Identität und der Kraft,
Verbindungen zu schaffen, wo andere Grenzen ziehen.
Freut euch auf einen bewegenden Abend mit Lesung, Gespräch und der Gelegenheit,
gemeinsam über die Frage nachzudenken, was ein Zuhause ausmacht.
Ort der Veranstaltung
Ein ausgewogener, abwechslungsreicher Spielplan, eine intime Atmosphäre sowie ein angegliedertes Kinder- und Jugendtheater, sind Faktoren, die für den durchschlagenden Erfolg des „Grenzlandtheater Aachen“ verantwortlich sind und es weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht haben.
Das seit 1950 existierende Theater hat kein eigenes Ensemble, sondern nutzt das kreative Potential ständig neuer engagierter Schauspieler und Regisseure. Die Bühne des Grenzlandtheaters lebt auf diese Weise seit jeher von ständig frischen Ideen und diente bereits als Sprungbrett für heutige Größen des Films und des Theaters wie Peter Nottmeier oder Klaus Nierhoff. Das Programm ist dementsprechend vielfältig, legt dabei aber besonderen Wert auf moderne aktuelle Dramatik. So finden sich neben Klassikern wie „Romeo und Julia“, „Hamlet“ oder „Faust“, vor allem moderne Klassiker wie „Alle meine Söhne“ und Musicals wie „My fair Lady“ im Spielplan. Diese Produktionen werden allerdings nicht nur auf der eigenen Bühne, sondern immer wieder auch in verschiedenen Spielstätten in der näheren Umgebung aufgeführt. Seit 2006 sorgt außerdem das Junge Grenzlandtheater „GRETA“ unter dem Motto: „Theater ist geil“ für Furore und bietet Unterhaltung in Form von Jugendtheater, Workshops, Schülervorstellungen und Führungen.
Das Grenzlandtheater mitten im Zentrum Aachens ist ein lebendiger Ort, an dem jeder willkommen ist.
Das seit 1950 existierende Theater hat kein eigenes Ensemble, sondern nutzt das kreative Potential ständig neuer engagierter Schauspieler und Regisseure. Die Bühne des Grenzlandtheaters lebt auf diese Weise seit jeher von ständig frischen Ideen und diente bereits als Sprungbrett für heutige Größen des Films und des Theaters wie Peter Nottmeier oder Klaus Nierhoff. Das Programm ist dementsprechend vielfältig, legt dabei aber besonderen Wert auf moderne aktuelle Dramatik. So finden sich neben Klassikern wie „Romeo und Julia“, „Hamlet“ oder „Faust“, vor allem moderne Klassiker wie „Alle meine Söhne“ und Musicals wie „My fair Lady“ im Spielplan. Diese Produktionen werden allerdings nicht nur auf der eigenen Bühne, sondern immer wieder auch in verschiedenen Spielstätten in der näheren Umgebung aufgeführt. Seit 2006 sorgt außerdem das Junge Grenzlandtheater „GRETA“ unter dem Motto: „Theater ist geil“ für Furore und bietet Unterhaltung in Form von Jugendtheater, Workshops, Schülervorstellungen und Führungen.
Das Grenzlandtheater mitten im Zentrum Aachens ist ein lebendiger Ort, an dem jeder willkommen ist.