Veranstaltungsinfos
In einer einzigartigen Mischung aus Humor und tiefgründiger Ernsthaftigkeit präsentiert das
renommierte Theaterkollektiv Triple A aus Potsdam das außergewöhnliche Stück „PEACE FOOD
oder Die letzte Suppe“. Diese packende Inszenierung, geschrieben von Anja Panse, verspricht ein
unvergleichliches Theatererlebnis, das die Zuschauer in eine absurde, aber dennoch faszinierende
Welt voller Kontraste entführt.
Ein Theatererlebnis, das Geschichte zum Leben erweckt
Im Mittelpunkt des Stücks stehen zwei Clowns, die durch die düsteren Kapitel der Geschichte des
Abendlandes navigieren. Von den biblischen Erzählungen um Kain und Abel über die
Grausamkeiten der Kreuzzüge, die Schrecken der Inquisition und Hexenverbrennungen bis hin zu
den napoleonischen Kriegen und dem modernen Krieg um Öl – das Stück beleuchtet die
kriegerischen Konflikte der Menschheitsgeschichte und setzt sie in ein groteskes, clowneskes Licht.
Eine weise Köchin und die Frage nach dem Frieden
Trotz all der Gewalt und des Chaos gibt es in der Geschichte eine ruhige, besonnene Figur – eine
weise Köchin. Mit ihrer Gelassenheit versucht sie, in der von Konflikten zerrissenen Welt der
Clowns ein Element des Friedens und der Liebe einzubringen. Dabei kocht sie live auf der Bühne
ihre Lieblingssuppe. Denn ist es nicht so, dass ein gemeinsames Essen verbindet?
So bleibt die zentrale Frage: Wird es den Clowns am Ende gelingen, friedlich miteinander zu
speisen, indem sie die Spirale der Gewalt überwinden?
Die Vorstellung ist für Schulklassen ab Klasse 9 geeignet. (Geschichte, Religion, politische Bildung)
renommierte Theaterkollektiv Triple A aus Potsdam das außergewöhnliche Stück „PEACE FOOD
oder Die letzte Suppe“. Diese packende Inszenierung, geschrieben von Anja Panse, verspricht ein
unvergleichliches Theatererlebnis, das die Zuschauer in eine absurde, aber dennoch faszinierende
Welt voller Kontraste entführt.
Ein Theatererlebnis, das Geschichte zum Leben erweckt
Im Mittelpunkt des Stücks stehen zwei Clowns, die durch die düsteren Kapitel der Geschichte des
Abendlandes navigieren. Von den biblischen Erzählungen um Kain und Abel über die
Grausamkeiten der Kreuzzüge, die Schrecken der Inquisition und Hexenverbrennungen bis hin zu
den napoleonischen Kriegen und dem modernen Krieg um Öl – das Stück beleuchtet die
kriegerischen Konflikte der Menschheitsgeschichte und setzt sie in ein groteskes, clowneskes Licht.
Eine weise Köchin und die Frage nach dem Frieden
Trotz all der Gewalt und des Chaos gibt es in der Geschichte eine ruhige, besonnene Figur – eine
weise Köchin. Mit ihrer Gelassenheit versucht sie, in der von Konflikten zerrissenen Welt der
Clowns ein Element des Friedens und der Liebe einzubringen. Dabei kocht sie live auf der Bühne
ihre Lieblingssuppe. Denn ist es nicht so, dass ein gemeinsames Essen verbindet?
So bleibt die zentrale Frage: Wird es den Clowns am Ende gelingen, friedlich miteinander zu
speisen, indem sie die Spirale der Gewalt überwinden?
Die Vorstellung ist für Schulklassen ab Klasse 9 geeignet. (Geschichte, Religion, politische Bildung)
Ort der Veranstaltung
Die Waggonhalle in Marburg bietet kulturelle Vielfalt und ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm in den Räumlichkeiten eines historischen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert.
1996 eröffnete eine Theatergruppe in einer alten Waggonhalle eine neue Spielstätte, die zugleich soziokulturelles Zentrum sein sollte und so wurde das „Waggonhalle Kulturzentrum“ geboren. Neben einer Bühne für Eigenproduktionen und Gastspiele, ist hier ein Ort entstanden, an dem sich die Vielfalt der Menschen mit ihren unterschiedlichen Geschichten, Hintergründen und Lebensentwürfen einerseits in den Stücken wiederspiegelt und andererseits auch in der Zusammensetzung des Publikums wiederzufinden ist. Jeder ist hier willkommen und auch eingeladen, selbst produktiv zu werden. So haben Laiendarsteller die Möglichkeit, bei den hausinternen „GegenStand“-Produktionen mitzuwirken und Schauspielerfahrungen zu sammeln. Neben einem breit gefächerten Theaterprogramm finden hier zudem auch Kabarett- und Varieté- Shows, Tanzaufführungen sowie Musik- und Literatur- Events statt. In einem Saal, der Platz für 99 Personen bietet, werden so jährlich insgesamt bis zu 250 Veranstaltungen aufgeführt.
Das Waggonhalle Kulturzentrum hat sich über die Jahre als feste Größe im Kulturleben der Stadt etabliert. Genießen Sie das Programm oder machen Sie selbst mit – hier stehen Ihnen alle Türen offen!
1996 eröffnete eine Theatergruppe in einer alten Waggonhalle eine neue Spielstätte, die zugleich soziokulturelles Zentrum sein sollte und so wurde das „Waggonhalle Kulturzentrum“ geboren. Neben einer Bühne für Eigenproduktionen und Gastspiele, ist hier ein Ort entstanden, an dem sich die Vielfalt der Menschen mit ihren unterschiedlichen Geschichten, Hintergründen und Lebensentwürfen einerseits in den Stücken wiederspiegelt und andererseits auch in der Zusammensetzung des Publikums wiederzufinden ist. Jeder ist hier willkommen und auch eingeladen, selbst produktiv zu werden. So haben Laiendarsteller die Möglichkeit, bei den hausinternen „GegenStand“-Produktionen mitzuwirken und Schauspielerfahrungen zu sammeln. Neben einem breit gefächerten Theaterprogramm finden hier zudem auch Kabarett- und Varieté- Shows, Tanzaufführungen sowie Musik- und Literatur- Events statt. In einem Saal, der Platz für 99 Personen bietet, werden so jährlich insgesamt bis zu 250 Veranstaltungen aufgeführt.
Das Waggonhalle Kulturzentrum hat sich über die Jahre als feste Größe im Kulturleben der Stadt etabliert. Genießen Sie das Programm oder machen Sie selbst mit – hier stehen Ihnen alle Türen offen!