Veranstaltungsinfos
Trio Risonante – Junge Künstler am 04. Oktober 2026 im Kavalierhaus Königs Wusterhausen
Beginn der Schlossführung um 15:30 Uhr
Adam Ambarzumjan – Klarinette
Constantin Heise – Violoncello
Jonas Haffner – Klavier
Gassenhauer
Sie sind talentiert, erfolgreich – und bereit für die große Bühne. Das Trio Risonante gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchsensembles seiner Generation. Als Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs wurden die drei Musiker in die renommierte Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.
Das Trio Risonante präsentiert ein vielseitiges Konzertprogramm mit Werken aus Klassik, Romantik und früher Moderne. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Klarinettentrios: Beethovens heiteres und zugleich virtuoses „Gassenhauer-Trio“ op. 11 sowie Johannes Brahms’ spätes a-Moll-Trio op. 114, ein Schlüsselwerk der romantischen Kammermusik.
Dazwischen stehen kürzere Werke und Miniaturen, die unterschiedliche musikalische Charaktere zeigen – von kantabel und zurückgenommen bis farbig und frei gestaltet. Auch ein heute selten gespielter Komponist der Jahrhundertwende ist vertreten und erweitert das Programm um eine weniger bekannte Perspektive. Das Programm ist bewusst kontrastreich angelegt und zeigt die stilistische Bandbreite der Kammermusik für Klarinette, Violoncello und Klavier. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Kammermusikkonzert.
Programm
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Trio B-Dur für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 11 („Gassenhauer-Trio“)
Robert Schumann (1810 – 1856)
Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73
Claude Debussy (1862 – 1918)
Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier
Paul Juon (1872 – 1940)
Trio-Miniaturen op. 18a und 24a für Klarinette, Violoncello und Klavier
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Trio a-Moll für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 114
– Änderungen vorbehalten –
FotoCredit: Nick Konstantin Otto
Beginn der Schlossführung um 15:30 Uhr
Adam Ambarzumjan – Klarinette
Constantin Heise – Violoncello
Jonas Haffner – Klavier
Gassenhauer
Sie sind talentiert, erfolgreich – und bereit für die große Bühne. Das Trio Risonante gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchsensembles seiner Generation. Als Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs wurden die drei Musiker in die renommierte Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.
Das Trio Risonante präsentiert ein vielseitiges Konzertprogramm mit Werken aus Klassik, Romantik und früher Moderne. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Klarinettentrios: Beethovens heiteres und zugleich virtuoses „Gassenhauer-Trio“ op. 11 sowie Johannes Brahms’ spätes a-Moll-Trio op. 114, ein Schlüsselwerk der romantischen Kammermusik.
Dazwischen stehen kürzere Werke und Miniaturen, die unterschiedliche musikalische Charaktere zeigen – von kantabel und zurückgenommen bis farbig und frei gestaltet. Auch ein heute selten gespielter Komponist der Jahrhundertwende ist vertreten und erweitert das Programm um eine weniger bekannte Perspektive. Das Programm ist bewusst kontrastreich angelegt und zeigt die stilistische Bandbreite der Kammermusik für Klarinette, Violoncello und Klavier. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Kammermusikkonzert.
Programm
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Trio B-Dur für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 11 („Gassenhauer-Trio“)
Robert Schumann (1810 – 1856)
Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73
Claude Debussy (1862 – 1918)
Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier
Paul Juon (1872 – 1940)
Trio-Miniaturen op. 18a und 24a für Klarinette, Violoncello und Klavier
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Trio a-Moll für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 114
– Änderungen vorbehalten –
FotoCredit: Nick Konstantin Otto
Ort der Veranstaltung
Im brandenburgischen Königs Wusterhausen steht ein prachtvolles Schloss mitsamt Schlosspark und den Kavalierhäusern. Das ganze Jahr über kommen Besucherinnen und Besucher, um die Gebäude und die Anlage zu bestaunen. In den Kavalierhäusern werden Gäste zusätzlich mit einem vielseitigen Angebot an Kulturveranstaltungen unterhalten.
Als Geschenk seines Vaters erhielt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. das Schloss im 17. Jahrhundert. Er nutzte das Gebäude als Regierungssitz und Jagdresidenz. Heute erinnern Bilder und Gegenstände im schlosseigenen Museum an diese Zeiten. Zudem ist es ganz im Stile des Barocks eingerichtet und bietet dadurch ein prächtiges Ambiente für Hochzeiten. In den Kavaliershäusern, die damals Kavaliere und Gäste des Königs beherbergten, sind heute ein Saal für Veranstaltungen und ein Café eingerichtet.
Die Schlossanlage liegt mitten in Königs Wusterhausen und ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Direkt am Schlosspark befindet sich eine Bushaltestelle. Parkplätze vor Ort sind ebenfalls vorhanden.
Als Geschenk seines Vaters erhielt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. das Schloss im 17. Jahrhundert. Er nutzte das Gebäude als Regierungssitz und Jagdresidenz. Heute erinnern Bilder und Gegenstände im schlosseigenen Museum an diese Zeiten. Zudem ist es ganz im Stile des Barocks eingerichtet und bietet dadurch ein prächtiges Ambiente für Hochzeiten. In den Kavaliershäusern, die damals Kavaliere und Gäste des Königs beherbergten, sind heute ein Saal für Veranstaltungen und ein Café eingerichtet.
Die Schlossanlage liegt mitten in Königs Wusterhausen und ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Direkt am Schlosspark befindet sich eine Bushaltestelle. Parkplätze vor Ort sind ebenfalls vorhanden.