Trio Marton (ehem. Hagemann Klaviertrio)
Cristina Marton, Klavier, Wojciech Garbowski, Violine, Marcus Hagemann, Violonce  
Tickets ab 32,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Meersburg, Abteilung Kultur & Museum , Vorburggasse 13, 88709 Meersburg, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Franz Schubert Impromptus Op.90/1
Pēteris Vasks Castello Interior für Violine & Violoncello
Franz Schubert Impromptu Ges-Dur Op. 90/3 - Andante
Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1 C-Dur op. 8
Ludwig van Beethoven Klaviertrio D-Dur Op. 70/1 "Geistertrio
Ein Abend voller Kontraste: Das Trio Marton verbindet Schuberts poetische Klangsprache mit der eindringlichen Moderne von Pēteris Vasks und Dmitri Schostakowitsch sowie Beethovens visionärer Kammermusik.
Den Auftakt bilden zwei Impromptus aus Franz Schuberts op. 90. Zwischen ihren schimmernden, lyrischen Klangwelten erklingt Pēteris Vasks’ Castello Interior – ein konzentrierter und berührender Dialog für Violine und Violoncello. Das Werk führt in eine innere Klanglandschaft, in der jedes Motiv von besonderer Intensität und Ausdruckskraft geprägt ist. Vor der Pause steht Dmitri Schostakowitschs frühes Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 im Zentrum. Das brillant-ungestüme Werk zeigt bereits die unverwechselbare musikalische Sprache des Komponisten und bildet einen spannungsreichen Abschluss des ersten Programmteils.
Nach der Pause erklingt Ludwig van Beethovens Klaviertrio D-Dur op. 70/1, das sogenannte „Geistertrio“. In diesem Werk verbinden sich dramatische Ausdruckskraft, geheimnisvolle Klangfarben und klassische Form zu einem Höhepunkt der Klaviertrio-Literatur.
Das Trio Marton steht für ein homogenes Zusammenspiel, interpretatorische Risikofreude und eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik – nah am Puls und stets auf der Suche nach neuen Klangperspektiven.
Pēteris Vasks Castello Interior für Violine & Violoncello
Franz Schubert Impromptu Ges-Dur Op. 90/3 - Andante
Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1 C-Dur op. 8
Ludwig van Beethoven Klaviertrio D-Dur Op. 70/1 "Geistertrio
Ein Abend voller Kontraste: Das Trio Marton verbindet Schuberts poetische Klangsprache mit der eindringlichen Moderne von Pēteris Vasks und Dmitri Schostakowitsch sowie Beethovens visionärer Kammermusik.
Den Auftakt bilden zwei Impromptus aus Franz Schuberts op. 90. Zwischen ihren schimmernden, lyrischen Klangwelten erklingt Pēteris Vasks’ Castello Interior – ein konzentrierter und berührender Dialog für Violine und Violoncello. Das Werk führt in eine innere Klanglandschaft, in der jedes Motiv von besonderer Intensität und Ausdruckskraft geprägt ist. Vor der Pause steht Dmitri Schostakowitschs frühes Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 im Zentrum. Das brillant-ungestüme Werk zeigt bereits die unverwechselbare musikalische Sprache des Komponisten und bildet einen spannungsreichen Abschluss des ersten Programmteils.
Nach der Pause erklingt Ludwig van Beethovens Klaviertrio D-Dur op. 70/1, das sogenannte „Geistertrio“. In diesem Werk verbinden sich dramatische Ausdruckskraft, geheimnisvolle Klangfarben und klassische Form zu einem Höhepunkt der Klaviertrio-Literatur.
Das Trio Marton steht für ein homogenes Zusammenspiel, interpretatorische Risikofreude und eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik – nah am Puls und stets auf der Suche nach neuen Klangperspektiven.
Ort der Veranstaltung
Mit grandioser Sicht über die eindrucksvolle Landschaft thront das Neue Schloss Meersburg über dem Bodensee. Diente es im 18 Jahrhundert noch als Residenz der Fürstbischöfe, so ist es heute nicht nur Ort zahlreicher kultureller Veranstaltungen, sondern beherbergt auch das Schlossmuseum.
Bereits seit der Reformation bewohnten die Fürstbischöfe von Konstanz das Alte Schloss, die Meersburg. Die Residenz wurde zwei Jahrhunderte später, ab 1710, um das Neue Schloss erweitert: 1762 wurde Einzug gefeiert in das nun repräsentativen Gebäude, die unter anderem durch ein monumentales Treppenhaus und exklusive Innenausstattung beeindruckten. Die barocke Residenz besteht nicht nur aus altem und neuem Schloss, sondern auch aus einem Reithof, im dem heute das Staatsweingut untergebracht ist, dem ehemaligen Priesterseminar und natürlich einem Lustgarten. Am Steilhang über dem Ufer des Bodensees gelegen, garantieren der malerische Pavillon sowie der Garten einen unglaublichen Blick. Nicht nur das Schloss an sich, auch das Schlossmuseum in der Beletage ist den Besuch wert: Exponate zur barocken Jagd, Wein und Weinanbau oder originale Musikinstrumente sind hier ebenso zu finden, wie das Naturalienkabinett, das von der Sammelleidenschaft der Kirchenfürsten zeugt.
Diese Residenz wurde zum entspannten Feiern gebaut: Kein Wunder, dass die Meersburg jährlich Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen ist. Ob Konzerte, Hochzeitsfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern oder Kongresse, hier gibt es für jeden Anlass den richtigen Raum.
Bereits seit der Reformation bewohnten die Fürstbischöfe von Konstanz das Alte Schloss, die Meersburg. Die Residenz wurde zwei Jahrhunderte später, ab 1710, um das Neue Schloss erweitert: 1762 wurde Einzug gefeiert in das nun repräsentativen Gebäude, die unter anderem durch ein monumentales Treppenhaus und exklusive Innenausstattung beeindruckten. Die barocke Residenz besteht nicht nur aus altem und neuem Schloss, sondern auch aus einem Reithof, im dem heute das Staatsweingut untergebracht ist, dem ehemaligen Priesterseminar und natürlich einem Lustgarten. Am Steilhang über dem Ufer des Bodensees gelegen, garantieren der malerische Pavillon sowie der Garten einen unglaublichen Blick. Nicht nur das Schloss an sich, auch das Schlossmuseum in der Beletage ist den Besuch wert: Exponate zur barocken Jagd, Wein und Weinanbau oder originale Musikinstrumente sind hier ebenso zu finden, wie das Naturalienkabinett, das von der Sammelleidenschaft der Kirchenfürsten zeugt.
Diese Residenz wurde zum entspannten Feiern gebaut: Kein Wunder, dass die Meersburg jährlich Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen ist. Ob Konzerte, Hochzeitsfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern oder Kongresse, hier gibt es für jeden Anlass den richtigen Raum.