Trio Elisa - Jazz im Osterfeld
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturhaus Osterfeld gGmbH , Osterfeldstraße 12, 75172 Pforzheim, Deutschland
Veranstaltungsinfos
ELISA ist ein Projekt um die Cellistin und Sängerin Elisa Herbig. In den Kompositionen der Deutsch-Amerikanerin, die 10 Jahre in Norwegen lebte, mischt sich Weite mit Tiefsinn und Lässigkeit zu einem ganz persönliches Klang-Universum.
Beatboxen und elektronische Elemente geben der Musik eine treibende Kraft und bilden einen Kontrast zu den melodischen Linien des Cellos und der Stimme. Mit seinen tiefen Frequenzen verleiht der E-Bass dem Ganzen einen soliden Grund. Die Harmonien der elektrischen Orgel gestalten dazu Klangteppiche, die Weite vermitteln und mit jazzigen Andeutungen verspielte Momente ergänzen. Die englischen Texte beschreiben die innere Auseinandersetzung der Erzählerin
mit Erfahrungen von Begegnung, Grenzen, Distanz und Nähe. Das Publikum wird auf eine Reise entführt, die berührt, Spaß macht und den musikalischen Horizont erweitert.
Elisa Herbig (Cello und Gesang)
Elisa Herbig studierte Cello an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Peter Bruns und Prof Wolfgang-Emanuel Schmidt. Ein Erasmus-Jahr brachte sie an die Musikhochschule in Oslo in Norwegen. Dort blieb sie die ersten 10 Jahre ihres Berufslebens als freischaffende Musikerin und lernte die skandinavische Musik sowohl im klassischen als auch im Bereich Jazz/Rock/Pop intensiv kennen. Als Musikerin bereiste sie Skandinavien, Europa und die USA und bewegte sich dabei immer im Spannungsfeld zwischen ihrem klassischen Instrument Cello und der Welt des Pop und des Jazz. Als Studiomusikerin und Band- und Projektmitglied arbeitet sie unteranderem mit Øystein Sevåg, Anette Askvik, Marianne Sveen (Katzenjammer), Siri Nilsen, Benedicte Torget, Julie Falkevik und Fay Wildhagen zusammen. Nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland 2016 folgte ein Masterstudium zur Musiktherapeutin und die Gründung ihres ersten eigenen musikalischen Projektes ELISA. Als Bandleaderin singt Elisa Herbig und schreibt die Texte und Musik für ihr Projekt. Im Sommer 2021 wird sie ihr Debut-Album veröffentlichen.
Johannes Bartmes (Piano und Percussion)
Jo Bartmes lebte in den 90er Jahren in New York und studierte dort Piano und Komposition mit Jazzgrößen wie Jimmy Heath, Maria Schneider, Kenny Werner, Joe Lovano und vielen mehr. Inzwischen ist er mit Familie in Heidelberg sesshaft. Seit 1999 komponiert er Bühnenmusiken und ist verantwortlich für die musikalische Leitung von Theaterproduktionen, u. a. am Schauspiel Frankfurt, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Theater Heidelberg, Theater Heilbronn, Theater Koblenz, Rheinischen Landestheater Neuss sowie am Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt. Außerdem gründete er sein eigenes Musik-Label „Blisstone“ und spielt als Musiker bei dem Bandprojekt „Cobody“ sowie bei der Elektro-Jazz-
Formation „bartmes“. Mit „bartmes“ konnte er bereits seine fünfte CD herausbringen.
Matthias Debus (Bass)
Der aus Speyer stammende Matthias Debus studierte Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Rudi Engel. Er lebt seit 2002 in Mannheim und ist seitdem zu einem festen Bestandteil der regionalen Jazzszene geworden. Er spielt zum Beispiel im Alexandra Lehmler Quartett, Black Project, Dirik Schilgen Jazzgrooves und Netnar Tsinim. Matthias Debus’ Schaffen ist geprägt von genreübergreifenden Projekten. Das Spektrum reicht vom Mitwirken in Orchestern über Jazz, Worldmusic und Lyrikvertonungen bis hin zu Rock und Neutönendem. Auch Musikvermittlung für Kinder liegt dem Vater von drei Söhnen sehr am Herzen. So bringt er neben seiner Tätigkeit als Instrumentallehrer an verschiedenen Musikschulen der Region mit seiner Band „Herr Hering, die liebe Frau Gerburg & die Jazzband“ jungen Hörern den Jazz näher. Neben verschiedenen projektbezogenen Arbeiten als Kontra- und E-Bassist und Arrangeur ist er auch Gründungsmitglied des Hermann-Art-Kollektivs, das sich v.a. die Verbindung von Jazz mit anderen Kunst-Genres auf die Fahnen geschrieben hat.
Beatboxen und elektronische Elemente geben der Musik eine treibende Kraft und bilden einen Kontrast zu den melodischen Linien des Cellos und der Stimme. Mit seinen tiefen Frequenzen verleiht der E-Bass dem Ganzen einen soliden Grund. Die Harmonien der elektrischen Orgel gestalten dazu Klangteppiche, die Weite vermitteln und mit jazzigen Andeutungen verspielte Momente ergänzen. Die englischen Texte beschreiben die innere Auseinandersetzung der Erzählerin
mit Erfahrungen von Begegnung, Grenzen, Distanz und Nähe. Das Publikum wird auf eine Reise entführt, die berührt, Spaß macht und den musikalischen Horizont erweitert.
Elisa Herbig (Cello und Gesang)
Elisa Herbig studierte Cello an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Peter Bruns und Prof Wolfgang-Emanuel Schmidt. Ein Erasmus-Jahr brachte sie an die Musikhochschule in Oslo in Norwegen. Dort blieb sie die ersten 10 Jahre ihres Berufslebens als freischaffende Musikerin und lernte die skandinavische Musik sowohl im klassischen als auch im Bereich Jazz/Rock/Pop intensiv kennen. Als Musikerin bereiste sie Skandinavien, Europa und die USA und bewegte sich dabei immer im Spannungsfeld zwischen ihrem klassischen Instrument Cello und der Welt des Pop und des Jazz. Als Studiomusikerin und Band- und Projektmitglied arbeitet sie unteranderem mit Øystein Sevåg, Anette Askvik, Marianne Sveen (Katzenjammer), Siri Nilsen, Benedicte Torget, Julie Falkevik und Fay Wildhagen zusammen. Nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland 2016 folgte ein Masterstudium zur Musiktherapeutin und die Gründung ihres ersten eigenen musikalischen Projektes ELISA. Als Bandleaderin singt Elisa Herbig und schreibt die Texte und Musik für ihr Projekt. Im Sommer 2021 wird sie ihr Debut-Album veröffentlichen.
Johannes Bartmes (Piano und Percussion)
Jo Bartmes lebte in den 90er Jahren in New York und studierte dort Piano und Komposition mit Jazzgrößen wie Jimmy Heath, Maria Schneider, Kenny Werner, Joe Lovano und vielen mehr. Inzwischen ist er mit Familie in Heidelberg sesshaft. Seit 1999 komponiert er Bühnenmusiken und ist verantwortlich für die musikalische Leitung von Theaterproduktionen, u. a. am Schauspiel Frankfurt, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Theater Heidelberg, Theater Heilbronn, Theater Koblenz, Rheinischen Landestheater Neuss sowie am Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt. Außerdem gründete er sein eigenes Musik-Label „Blisstone“ und spielt als Musiker bei dem Bandprojekt „Cobody“ sowie bei der Elektro-Jazz-
Formation „bartmes“. Mit „bartmes“ konnte er bereits seine fünfte CD herausbringen.
Matthias Debus (Bass)
Der aus Speyer stammende Matthias Debus studierte Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Rudi Engel. Er lebt seit 2002 in Mannheim und ist seitdem zu einem festen Bestandteil der regionalen Jazzszene geworden. Er spielt zum Beispiel im Alexandra Lehmler Quartett, Black Project, Dirik Schilgen Jazzgrooves und Netnar Tsinim. Matthias Debus’ Schaffen ist geprägt von genreübergreifenden Projekten. Das Spektrum reicht vom Mitwirken in Orchestern über Jazz, Worldmusic und Lyrikvertonungen bis hin zu Rock und Neutönendem. Auch Musikvermittlung für Kinder liegt dem Vater von drei Söhnen sehr am Herzen. So bringt er neben seiner Tätigkeit als Instrumentallehrer an verschiedenen Musikschulen der Region mit seiner Band „Herr Hering, die liebe Frau Gerburg & die Jazzband“ jungen Hörern den Jazz näher. Neben verschiedenen projektbezogenen Arbeiten als Kontra- und E-Bassist und Arrangeur ist er auch Gründungsmitglied des Hermann-Art-Kollektivs, das sich v.a. die Verbindung von Jazz mit anderen Kunst-Genres auf die Fahnen geschrieben hat.
Ort der Veranstaltung
In Pforzheim ist mit dem Kulturhaus Osterfeld ein wichtiges soziokulturelles Zentrum entstanden. Nationale Künstlergrößen wie Matze Knop oder Newcomer wie David Werker nutzen die Bühne. Das Kulturhaus schafft eine Brücke zwischen Generationen und Kulturen.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.