Veranstaltungsinfos
ELISA, das sind Johannes Bartmes an den Tasten und Percussion/Beatboxing, Matthias TC Debus am E-Bass und Elisa Herbig am Cello und als Lead-sängerin. 2019 begab sich das frisch gegründete Trio auf eine erste Rumänientournee auf der die drei Musiker musikalisch und menschlich zusammenwuchsen und seitdem als festes Ensemble proben und auftreten.
Jeder bringt seinen persönlichen Erfahrungsschatz und eigenen Zugang zur Musik mit, sodass eine Vielfalt an Einflüssen und Ideen zusammenkommen, wenn die drei Musiker gemeinsam die Arrangements der Songs entwickeln. Da treffen lyrische Cellolinien auf Beatboxsounds oder verzerrte Bassfrequenzen auf jazzige Rhodesklänge. Der Sologesang der Strophen wird gerne von mehrstimmigem Chorgesang in den Refrains abgelöst. Die Instrumentalteile bewegen sich zwischen klassisch anmutenden Cellopassagen und freien Improvisationen; sei es am Bass, der elektrischen Orgel oder als Pfeifsolo. Der Bandsound setzt völlig neue Klangbilder zusammen, die den musikalischen Horizont erweitern. Im November 2021 hat das Trio sein Debütalbum „Outcome“ veröffentlich. Seitdem spielte es in unterschiedlichen Kultureinrichtungen deutschlandweit und überrascht und begeistert ein stetig wachsendes Publikum.
Jeder bringt seinen persönlichen Erfahrungsschatz und eigenen Zugang zur Musik mit, sodass eine Vielfalt an Einflüssen und Ideen zusammenkommen, wenn die drei Musiker gemeinsam die Arrangements der Songs entwickeln. Da treffen lyrische Cellolinien auf Beatboxsounds oder verzerrte Bassfrequenzen auf jazzige Rhodesklänge. Der Sologesang der Strophen wird gerne von mehrstimmigem Chorgesang in den Refrains abgelöst. Die Instrumentalteile bewegen sich zwischen klassisch anmutenden Cellopassagen und freien Improvisationen; sei es am Bass, der elektrischen Orgel oder als Pfeifsolo. Der Bandsound setzt völlig neue Klangbilder zusammen, die den musikalischen Horizont erweitern. Im November 2021 hat das Trio sein Debütalbum „Outcome“ veröffentlich. Seitdem spielte es in unterschiedlichen Kultureinrichtungen deutschlandweit und überrascht und begeistert ein stetig wachsendes Publikum.
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige Synagoge im baden-württembergischen Hemsbach ist heute ein geschütztes Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung und wird für diverse Veranstaltungen genutzt. Des Weiteren ist das damalige Badhaus mittlerweile eine Erinnerungsstätte der ehemaligen jüdischen Gemeinde, unter anderem mit Gedenktafeln der in Vernichtungslagern umgekommenen Hemsbacher Juden.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.