Transient Spheres - Uraufführung
Lange//Berweck//Lorenz  
Veranstalter:
Theater im Delphi gGmbH , Gustav-Adolf-Str. 2, 13086 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Transient Spheres bringt drei herausragende Komponistinnen der live-elektronischen Musik zusammen: Johanna Beyer, Georgia Koumará und, mit einer Neukomposition, Iris ter Schiphorst.
Johanna Beyers auf drei Synthesizern performte Percussion Suite aus dem Jahr 1933 beleuchtet ihr Schaffen jenseits der bekannten Music of the Spheres neu. Georgia Koumará setzt sich in ihrem Werk konkret mit dem Berliner Vox-Haus auseinander, einem Ort mit besonderer klanggeschichtlicher Bedeutung. Den Höhepunkt des Abends bildet eine lang ersehnte Neukomposition von Iris ter Schiphorst, die nach Jahrzehnten erstmals wieder für Synthesizer schreibt.
Programm
Iris ter Schiphorst – neues Werk (2026), für drei Synthesizer
Georgia Koumará – Delineated in black and white, caught or scattered, the letters dance (2021), for three synthesisers
Johanna Beyer – Percussion Suite (1933)
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Lange//Berweck//Lorenz ist ein in Berlin ansässiges Trio für elektroakustische Musik. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 widmet sich das Kollektiv der Realisierung elektronischer Partituren, der Restaurierung und (Wieder-)Aufführung historischer Werke sowie der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponist:innen an neuen Stücken. Heute präsentieren sich Silke Lange, Sebastian Berweck und Martin Lorenz als Trio auf der Bühne mit einem Laboratorium aus analogen und digitalen Synthesizern und Maschinen; die Live-Performance an den Instrumenten wird durch Video- und Lichtdesign erweitert.
Johanna Beyers auf drei Synthesizern performte Percussion Suite aus dem Jahr 1933 beleuchtet ihr Schaffen jenseits der bekannten Music of the Spheres neu. Georgia Koumará setzt sich in ihrem Werk konkret mit dem Berliner Vox-Haus auseinander, einem Ort mit besonderer klanggeschichtlicher Bedeutung. Den Höhepunkt des Abends bildet eine lang ersehnte Neukomposition von Iris ter Schiphorst, die nach Jahrzehnten erstmals wieder für Synthesizer schreibt.
Programm
Iris ter Schiphorst – neues Werk (2026), für drei Synthesizer
Georgia Koumará – Delineated in black and white, caught or scattered, the letters dance (2021), for three synthesisers
Johanna Beyer – Percussion Suite (1933)
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Lange//Berweck//Lorenz ist ein in Berlin ansässiges Trio für elektroakustische Musik. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 widmet sich das Kollektiv der Realisierung elektronischer Partituren, der Restaurierung und (Wieder-)Aufführung historischer Werke sowie der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponist:innen an neuen Stücken. Heute präsentieren sich Silke Lange, Sebastian Berweck und Martin Lorenz als Trio auf der Bühne mit einem Laboratorium aus analogen und digitalen Synthesizern und Maschinen; die Live-Performance an den Instrumenten wird durch Video- und Lichtdesign erweitert.
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Großraum- und Stummfilmkino Delphi ist ein Kunst- und Kulturraum im Gebäude des denkmalgeschützten Delphi-Theaters in Berlin.
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!