Veranstaltungsinfos
Was hält uns zusammen? Und was passiert, wenn dieses Gefüge ins Wanken gerät?
In TRAMA wird die Bühne zur pulsierenden Partitur eines Kollektivs: Körper verschränken sich, lösen sich, finden sich neu. Wie in einem Konzert entstehen Stimmen, Rhythmen und Spannungen – mal im Einklang, mal voller Reibung. Eine Gruppe. Eine Band. Ein Geflecht aus Beziehungen.
Mit beeindruckender Präzision, akrobatischer Leichtigkeit und feinem Gespür für Timing entfaltet Roser López Espinosa ein hypnotisches Bewegungssystem, das sich immer weiter verdichtet. Aus einfachen Regeln entsteht ein komplexes Miteinander – getragen von Vertrauen, Risiko und der Lust am gemeinsamen Spiel.
TRAMA ist gleichzeitig kraftvoll und zart, verspielt und hochkonzentriert – ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das nicht nur zeigt, wie wir miteinander verbunden sind, sondern es körperlich spürbar macht.
Ausgezeichnet als Beste Choreografie und international gefeiert, ist TRAMA ein echtes Highlight für alle, die Tanz in seiner lebendigsten, unmittelbarsten Form erleben wollen.
Ein intensives, mitreißendes Erlebnis – unbedingt sehen.
Dauer: 60 min
Roser López Espinosa | Lowland
Konzept und Choreografie: Roser López Espinosa
Tanz: Nora Baylach, Anamaria Klajnšček, Noé Ferey, Roberto Provenzano, Magí Serra / Nicholas Baffoni
Originalmusik: Mark Drillich
Kostüme: Lluna Albert, Åsa Gjerstad
Lichtdesign: Jou Serra
Technische Koordination: Anna Boix
Ausführende Produktion: Rosa Pino / Lowland
Koproduktion: Mercat de les Flors, Quinzena Metropolitana, Temporada Alta, Lowland
Mit Unterstützung von: Institut Ramon Llull, ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya, INAEM Ministerio de Cultura
Was hält uns zusammen? Und was passiert, wenn dieses Gefüge ins Wanken gerät?
In TRAMA wird die Bühne zur pulsierenden Partitur eines Kollektivs: Körper verschränken sich, lösen sich, finden sich neu. Wie in einem Konzert entstehen Stimmen, Rhythmen und Spannungen – mal im Einklang, mal voller Reibung. Eine Gruppe. Eine Band. Ein Geflecht aus Beziehungen.
Mit beeindruckender Präzision, akrobatischer Leichtigkeit und feinem Gespür für Timing entfaltet Roser López Espinosa ein hypnotisches Bewegungssystem, das sich immer weiter verdichtet. Aus einfachen Regeln entsteht ein komplexes Miteinander – getragen von Vertrauen, Risiko und der Lust am gemeinsamen Spiel.
TRAMA ist gleichzeitig kraftvoll und zart, verspielt und hochkonzentriert – ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das nicht nur zeigt, wie wir miteinander verbunden sind, sondern es körperlich spürbar macht.
Ausgezeichnet als Beste Choreografie und international gefeiert, ist TRAMA ein echtes Highlight für alle, die Tanz in seiner lebendigsten, unmittelbarsten Form erleben wollen.
Ein intensives, mitreißendes Erlebnis – unbedingt sehen.
Dauer: 60 min
Roser López Espinosa | Lowland
Konzept und Choreografie: Roser López Espinosa
Tanz: Nora Baylach, Anamaria Klajnšček, Noé Ferey, Roberto Provenzano, Magí Serra / Nicholas Baffoni
Originalmusik: Mark Drillich
Kostüme: Lluna Albert, Åsa Gjerstad
Lichtdesign: Jou Serra
Technische Koordination: Anna Boix
Ausführende Produktion: Rosa Pino / Lowland
Koproduktion: Mercat de les Flors, Quinzena Metropolitana, Temporada Alta, Lowland
Mit Unterstützung von: Institut Ramon Llull, ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya, INAEM Ministerio de Cultura
In TRAMA wird die Bühne zur pulsierenden Partitur eines Kollektivs: Körper verschränken sich, lösen sich, finden sich neu. Wie in einem Konzert entstehen Stimmen, Rhythmen und Spannungen – mal im Einklang, mal voller Reibung. Eine Gruppe. Eine Band. Ein Geflecht aus Beziehungen.
Mit beeindruckender Präzision, akrobatischer Leichtigkeit und feinem Gespür für Timing entfaltet Roser López Espinosa ein hypnotisches Bewegungssystem, das sich immer weiter verdichtet. Aus einfachen Regeln entsteht ein komplexes Miteinander – getragen von Vertrauen, Risiko und der Lust am gemeinsamen Spiel.
TRAMA ist gleichzeitig kraftvoll und zart, verspielt und hochkonzentriert – ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das nicht nur zeigt, wie wir miteinander verbunden sind, sondern es körperlich spürbar macht.
Ausgezeichnet als Beste Choreografie und international gefeiert, ist TRAMA ein echtes Highlight für alle, die Tanz in seiner lebendigsten, unmittelbarsten Form erleben wollen.
Ein intensives, mitreißendes Erlebnis – unbedingt sehen.
Dauer: 60 min
Roser López Espinosa | Lowland
Konzept und Choreografie: Roser López Espinosa
Tanz: Nora Baylach, Anamaria Klajnšček, Noé Ferey, Roberto Provenzano, Magí Serra / Nicholas Baffoni
Originalmusik: Mark Drillich
Kostüme: Lluna Albert, Åsa Gjerstad
Lichtdesign: Jou Serra
Technische Koordination: Anna Boix
Ausführende Produktion: Rosa Pino / Lowland
Koproduktion: Mercat de les Flors, Quinzena Metropolitana, Temporada Alta, Lowland
Mit Unterstützung von: Institut Ramon Llull, ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya, INAEM Ministerio de Cultura
Was hält uns zusammen? Und was passiert, wenn dieses Gefüge ins Wanken gerät?
In TRAMA wird die Bühne zur pulsierenden Partitur eines Kollektivs: Körper verschränken sich, lösen sich, finden sich neu. Wie in einem Konzert entstehen Stimmen, Rhythmen und Spannungen – mal im Einklang, mal voller Reibung. Eine Gruppe. Eine Band. Ein Geflecht aus Beziehungen.
Mit beeindruckender Präzision, akrobatischer Leichtigkeit und feinem Gespür für Timing entfaltet Roser López Espinosa ein hypnotisches Bewegungssystem, das sich immer weiter verdichtet. Aus einfachen Regeln entsteht ein komplexes Miteinander – getragen von Vertrauen, Risiko und der Lust am gemeinsamen Spiel.
TRAMA ist gleichzeitig kraftvoll und zart, verspielt und hochkonzentriert – ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das nicht nur zeigt, wie wir miteinander verbunden sind, sondern es körperlich spürbar macht.
Ausgezeichnet als Beste Choreografie und international gefeiert, ist TRAMA ein echtes Highlight für alle, die Tanz in seiner lebendigsten, unmittelbarsten Form erleben wollen.
Ein intensives, mitreißendes Erlebnis – unbedingt sehen.
Dauer: 60 min
Roser López Espinosa | Lowland
Konzept und Choreografie: Roser López Espinosa
Tanz: Nora Baylach, Anamaria Klajnšček, Noé Ferey, Roberto Provenzano, Magí Serra / Nicholas Baffoni
Originalmusik: Mark Drillich
Kostüme: Lluna Albert, Åsa Gjerstad
Lichtdesign: Jou Serra
Technische Koordination: Anna Boix
Ausführende Produktion: Rosa Pino / Lowland
Koproduktion: Mercat de les Flors, Quinzena Metropolitana, Temporada Alta, Lowland
Mit Unterstützung von: Institut Ramon Llull, ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya, INAEM Ministerio de Cultura
Ort der Veranstaltung
Das ROXY in Ulm ist eine wahre Institution für Events aller Art. Als soziokulturelles Zentrum der Stadt finden hier Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Kabarett, Comedy, Literatur, Theater, Tanz sowie interaktive Formate und Partys statt. Ein Besuch lohnt sich, also schauen Sie doch mal vorbei.
Im Jahr 1989 legte die Initiative ROXY den Grundstein für ein alternatives Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen. Mit vier bespielbaren Hallen und jährlich rund 80.000 Besucherinnen und Besuchern gehört die Location bis heute zu den größten soziokulturellen Zentren in Süddeutschland. Dabei ist das ROXY viel mehr als nur eine Spielstätte: Es ist Treffpunkt, Plattform und Ermöglichungsort in einem. Das Zentrum versteht sich als Basis für kulturelle Grundversorgung und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Kultur, der weit über Ulm hinausgeht.
Mit seinem breitgefächerten Angebot hat sich das ROXY auch überregional einen Namen gemacht. Sie erreichen den Veranstaltungsort entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich 500 m zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden einen Parkplatz direkt vor dem Veranstaltungsort.
Im Jahr 1989 legte die Initiative ROXY den Grundstein für ein alternatives Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen. Mit vier bespielbaren Hallen und jährlich rund 80.000 Besucherinnen und Besuchern gehört die Location bis heute zu den größten soziokulturellen Zentren in Süddeutschland. Dabei ist das ROXY viel mehr als nur eine Spielstätte: Es ist Treffpunkt, Plattform und Ermöglichungsort in einem. Das Zentrum versteht sich als Basis für kulturelle Grundversorgung und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Kultur, der weit über Ulm hinausgeht.
Mit seinem breitgefächerten Angebot hat sich das ROXY auch überregional einen Namen gemacht. Sie erreichen den Veranstaltungsort entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich 500 m zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden einen Parkplatz direkt vor dem Veranstaltungsort.