Tony Clark, Khadim Seck und Max Clouth - »Entelecheia«
Tony Clark, Khadim Seck und Max Clouth  
Veranstalter:
Theater am Wall e.V. , Kurze Kesselstraße 17, 48231 Warendorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth lebte drei Jahre in Mumbai, wo er indische Musik studierte und tief in das Land, seine Traditionen und Klänge eintauchte. Er arbeitet kontinuierlich im Bereich der indischen Musik und des Jazz.
Sein neues Projekt »Entelecheia« mit dem Shakuhachi-Virtuosen Tony Clark und dem senegalesischen Perkussionsmeister Khadim Seck verbindet diese Elemente auf organische Weise. Im Trio interagieren die Klänge der Shakuhachi mit der Perkussion und den Gitarrenklängen, die perkussive Akzente setzen und die Bewegung fortsetzen. Komplexe Akkorde, ausdrucksstarke Improvisationen, Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett.
Der Begriff Entelechie (griechisch ἐντελέχεια entelecheia) stammt aus der aristotelischen Philosophie und bedeutet »sich in der Materie verwirklichende Form« – oder die Eigenschaft, dass etwas sein Ziel in sich selbst trägt.
Musikalisch findet diese Idee Ausdruck in einer kompromisslosen Fusion: Ambient-Jazz-Rock, Live-Elektronik, mitreißende Gitarrensoli, tiefgründige spirituelle Gedanken, Elemente der Weltmusik – das Ganze ist so opulent und farbenfroh, dass es aus den 1970er-Jahren stammen könnte, und doch wirkt es zutiefst modern, ja futuristisch.
Sein neues Projekt »Entelecheia« mit dem Shakuhachi-Virtuosen Tony Clark und dem senegalesischen Perkussionsmeister Khadim Seck verbindet diese Elemente auf organische Weise. Im Trio interagieren die Klänge der Shakuhachi mit der Perkussion und den Gitarrenklängen, die perkussive Akzente setzen und die Bewegung fortsetzen. Komplexe Akkorde, ausdrucksstarke Improvisationen, Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett.
Der Begriff Entelechie (griechisch ἐντελέχεια entelecheia) stammt aus der aristotelischen Philosophie und bedeutet »sich in der Materie verwirklichende Form« – oder die Eigenschaft, dass etwas sein Ziel in sich selbst trägt.
Musikalisch findet diese Idee Ausdruck in einer kompromisslosen Fusion: Ambient-Jazz-Rock, Live-Elektronik, mitreißende Gitarrensoli, tiefgründige spirituelle Gedanken, Elemente der Weltmusik – das Ganze ist so opulent und farbenfroh, dass es aus den 1970er-Jahren stammen könnte, und doch wirkt es zutiefst modern, ja futuristisch.
Ort der Veranstaltung
Als zentraler Veranstaltungsort in Warendorf lockt das Theater am Wall zahlreiche Besucher zu einem umfangreichen Programm in seine Spielstätten. Den Alltag bei den zahlreichen Vorstellungen hinter sich lassen, dafür steht das Theater seit vielen Jahrzehnten.
Im Jahr 1950 wurde das Gebäude als Lichtspielhaus eröffnet und ist seither fester Bestandteil im kulturellen Leben Warendorfs. Bis heute ist das Theater in seiner ursprünglichen Form erhalten: Der Paul-Schück-Saal bietet über 400 Gästen beste Sicht von allen Plätzen, das Dachtheater fasst etwa 100 Gäste und ist für intimere Veranstaltungen geeignet.
Mit insgesamt zwei Spielstätten unterliegt das Theater am Wall einer Doppelfunktion: In alter Tradition zu den Anfängen wird es weiterhin als Programmkino betrieben, legt seinen zweiten Fokus aber auch auf Kleinkunst, Jazz, Tanz, Musik und Amateurtheater.
Im Jahr 1950 wurde das Gebäude als Lichtspielhaus eröffnet und ist seither fester Bestandteil im kulturellen Leben Warendorfs. Bis heute ist das Theater in seiner ursprünglichen Form erhalten: Der Paul-Schück-Saal bietet über 400 Gästen beste Sicht von allen Plätzen, das Dachtheater fasst etwa 100 Gäste und ist für intimere Veranstaltungen geeignet.
Mit insgesamt zwei Spielstätten unterliegt das Theater am Wall einer Doppelfunktion: In alter Tradition zu den Anfängen wird es weiterhin als Programmkino betrieben, legt seinen zweiten Fokus aber auch auf Kleinkunst, Jazz, Tanz, Musik und Amateurtheater.