Ton und Kirschen Wandertheater zeigt: "Pulcinella!"
Veranstalter:
T-Werk e.V. Internationales Theater- u. Theaterpädagogikzentrum , Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Visuelles Theater
Das Ton und Kirschen Wandertheater lässt den zeitlosen Charakter der berühmt-berüchtigten Pulcinella-Figur, den italienischen Kasper, wieder aufleben. Seit Jahrhunderten scheint er mit seiner naiven und burlesken Logik alle gegensätzlichen Facetten von uns Menschen sichtbar zu machen. Mensch, Dämon oder Gott: Wer ist er wirklich? Ein Paradoxon, das erst durch seine Widersprüche lebendig wird. In einer Welt, in der Lachen und Weinen untrennbar miteinander verschmelzen, wird Pulcinella zum Spiegel unserer eigenen Existenz. Ein Abend über das, was bleibt, wenn die Grenze zwischen Komödie und Tragödie verschwimmt.
Margarete Biereye und David Johnston haben nach 20-jähriger Theatererfahrung mit dem englischen „Footsbarn Travelling Theatre“ 1992 in Glindow in Potsdam-Mittelmark das Ton und Kirschen Wandertheater gegründet. Heute gehören zur Kompanie neun SchauspielerInnen und MusikerInnen aus Australien, Deutschland, England, Wales, Frankreich und Kolumbien. Ton und Kirschen spielt viel in Deutschland, insbesondere im Land Brandenburg, ist aber auch oft zu internationalen Festivals eingeladen, z. B. in Frankreich, Polen, Indien, Kolumbien, Korea und Marokko.
Foto: Jean-Pierre Estournet
Das Ton und Kirschen Wandertheater lässt den zeitlosen Charakter der berühmt-berüchtigten Pulcinella-Figur, den italienischen Kasper, wieder aufleben. Seit Jahrhunderten scheint er mit seiner naiven und burlesken Logik alle gegensätzlichen Facetten von uns Menschen sichtbar zu machen. Mensch, Dämon oder Gott: Wer ist er wirklich? Ein Paradoxon, das erst durch seine Widersprüche lebendig wird. In einer Welt, in der Lachen und Weinen untrennbar miteinander verschmelzen, wird Pulcinella zum Spiegel unserer eigenen Existenz. Ein Abend über das, was bleibt, wenn die Grenze zwischen Komödie und Tragödie verschwimmt.
Margarete Biereye und David Johnston haben nach 20-jähriger Theatererfahrung mit dem englischen „Footsbarn Travelling Theatre“ 1992 in Glindow in Potsdam-Mittelmark das Ton und Kirschen Wandertheater gegründet. Heute gehören zur Kompanie neun SchauspielerInnen und MusikerInnen aus Australien, Deutschland, England, Wales, Frankreich und Kolumbien. Ton und Kirschen spielt viel in Deutschland, insbesondere im Land Brandenburg, ist aber auch oft zu internationalen Festivals eingeladen, z. B. in Frankreich, Polen, Indien, Kolumbien, Korea und Marokko.
Foto: Jean-Pierre Estournet
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.