Veranstaltungsinfos
JA SORRY! Timo Wopp weiß halt auch nicht mehr, wie er mit der aktuellen Situation umgehen soll. Aber genau das bringt er lustiger denn je auf die Bühne. Seine Stand-Ups sind voll von messerscharfer Selbstironie und bedingungsloser Härte, vor allem den eigenen Unzulänglichkeiten gegenüber. Wohl kaum einem anderen gelingt es, die eigene Orientierungslosigkeit so gnadenlos unterhaltsam auszuschlachten wie ihm. Mit spielerischer Leichtigkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Anspruch und Würdelosigkeit. So wird „schwere Kost federleicht“ (Neue Presse). JA SORRY! ist ein großes Fest für alle, die auch
schonmal ganz nach oben wollten.
schonmal ganz nach oben wollten.
Ort der Veranstaltung
Eingebettet in die außergewöhnliche Landschaft der Scharmützel-See-Region, zählt die Burg Storkow zu den schönsten brandenburgischen Bauwerken. Seit acht Jahrhunderten steht sie wie ein steinerner Zeuge vergangener Zeiten in einer Niederung bei Storkow und erzählt von ihrer vielfältigen Nutzungs- und Baugeschichte.
Erstmals bezeugt wird Burg Storkow 1209 und war Teil einer großen Verteidigungslinie, zu der auch die Burg Beeskow zählte. Bald zum bischöflichen Sitz auserkoren, wurde die Burg zur Residenz ausgebaut. Im 16. Jahrhundert wurde Hans Kohlhase auf der Burg hingerichtet, was seinerzeit sogar Luther auf den Plan brachte und Kleist zu einem seiner berühmtesten Werke inspirierte. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erstand Storkow als wunderschönes Renaissanceschloss wieder, das schließlich im romantisch historisierenden Stil umgebaut wurde.
Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte die Burg Storkow seit 2001 kulturell genutzt werden: Stadtbibliothek und Touristeninformation haben im historischen Fachwerkhaus Einzug gehalten, auch die Hauptgebäude der Burg stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Burgcafé lädt zu leckerem Kaffee und Kuchen, der idyllische Naturpark zum Spazieren. Auch für Ausstellungen ist in Burg Storkow genügend Platz, in dem die Exponate besonders gut zur Geltung kommen können.
Erstmals bezeugt wird Burg Storkow 1209 und war Teil einer großen Verteidigungslinie, zu der auch die Burg Beeskow zählte. Bald zum bischöflichen Sitz auserkoren, wurde die Burg zur Residenz ausgebaut. Im 16. Jahrhundert wurde Hans Kohlhase auf der Burg hingerichtet, was seinerzeit sogar Luther auf den Plan brachte und Kleist zu einem seiner berühmtesten Werke inspirierte. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erstand Storkow als wunderschönes Renaissanceschloss wieder, das schließlich im romantisch historisierenden Stil umgebaut wurde.
Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte die Burg Storkow seit 2001 kulturell genutzt werden: Stadtbibliothek und Touristeninformation haben im historischen Fachwerkhaus Einzug gehalten, auch die Hauptgebäude der Burg stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Burgcafé lädt zu leckerem Kaffee und Kuchen, der idyllische Naturpark zum Spazieren. Auch für Ausstellungen ist in Burg Storkow genügend Platz, in dem die Exponate besonders gut zur Geltung kommen können.