Thomaskonzert zum Reformationstag - In neuer Stimme - Festkonzert zur Einweihung der rekonstruierten Bachvioline
Collegium Musicum ‘23, Alexander von Heißen (Cembalo) u.a.  
Veranstalter:
Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Thomas , Thomaskirchhof 18, 04109 Leipzig, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Einweihungskonzert für die rekonstruierte Bachvioline nach J. C. Hofmann, 1729
PROGRAMM-Auszug:
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
5. Brandenburgisches Konzert BWV 1050
Suite h-Moll BWV 1067
Antonio Vivaldi (1678-1741):
Violinkonzert op. 3, Nr. 9, RV 230
MITWIRKENDE:
Collegium Musicum ‘23
Georges Barthel, Traversflöte
Alexander von Heißen, Cembalo
Nadja Zwiener, Violine und Leitung
PROGRAMM-Auszug:
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
5. Brandenburgisches Konzert BWV 1050
Suite h-Moll BWV 1067
Antonio Vivaldi (1678-1741):
Violinkonzert op. 3, Nr. 9, RV 230
MITWIRKENDE:
Collegium Musicum ‘23
Georges Barthel, Traversflöte
Alexander von Heißen, Cembalo
Nadja Zwiener, Violine und Leitung
Ort der Veranstaltung
Als ein Ort des Glaubens, des Geistes und der Musikkonzerte prägt und gestaltet die Thomaskirche das kulturelle Leben der Menschen in Leipzig. Neben der Nikolaikirche ist sie eine der beiden bekanntesten Kirchen der Stadt.
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!