Veranstaltungsinfos
Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).
Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast - allein vier Mal beim weltberühmten New Orleans Jazz Festival in Ascona.
Scheytt wurde mehrfach ausgezeichnet. Besonderes Ansehen verschafften ihm die Nominierung seiner CD Blues Colours für den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015.
Copyright: Martin Seigel
Copyright Bild: Felix Groteloh
Copyright: Albrecht Jentner
Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast - allein vier Mal beim weltberühmten New Orleans Jazz Festival in Ascona.
Scheytt wurde mehrfach ausgezeichnet. Besonderes Ansehen verschafften ihm die Nominierung seiner CD Blues Colours für den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015.
Copyright: Martin Seigel
Copyright Bild: Felix Groteloh
Copyright: Albrecht Jentner
Ort der Veranstaltung
Am Rande der pittoresken Altstadt Kirchheim unter Tecks liegt mit dem Schloss Kirchheim eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Deutschlands. Die ursprüngliche Militäranlage diente mit der Zeit verschiedensten Nutzungen und beherbergt heute nicht nur ein Schlossmuseum sondern auch das Pädagogische Fachinstitut und Fachseminar.
Im Rahmen der Verbesserung der Verteidigungsmaßnahmen des Landes wurde Schloss Kirchheim 1538 als Eckbastion der Stadtbefestigung erbaut. Gemäß der Vorstellungen der Zeit und der Nutzung präsentierte sich das Schloss als recht schlichter, aber monumentaler Fachwerkbau, auch der weitere Ausbau zum Wohnschloss änderte am äußeren Erscheinungsbild wenig. Mit dem Ende der militärischen Nutzung wurde Schloss Kirchheim Witwensitz zahlreicher gutbetuchter adliger Damen, die den Innenräumen ein herrschaftliches Aussehen gaben.
Die Schlosskapelle beherbergte nach 1922 das Heimatmuseum, auch eine Schule war zeitweise im Schloss untergebracht. Heute laden die Räume in den oberen Stockwerken dazu ein, sich in die Situation der Witwen Henriette von Württemberg und Franziska von Hohenheim versetzen zu lassen, deren Geist in den mit detailreich ausgeschmückten Räumen beinahe greifbar ist.
Im Rahmen der Verbesserung der Verteidigungsmaßnahmen des Landes wurde Schloss Kirchheim 1538 als Eckbastion der Stadtbefestigung erbaut. Gemäß der Vorstellungen der Zeit und der Nutzung präsentierte sich das Schloss als recht schlichter, aber monumentaler Fachwerkbau, auch der weitere Ausbau zum Wohnschloss änderte am äußeren Erscheinungsbild wenig. Mit dem Ende der militärischen Nutzung wurde Schloss Kirchheim Witwensitz zahlreicher gutbetuchter adliger Damen, die den Innenräumen ein herrschaftliches Aussehen gaben.
Die Schlosskapelle beherbergte nach 1922 das Heimatmuseum, auch eine Schule war zeitweise im Schloss untergebracht. Heute laden die Räume in den oberen Stockwerken dazu ein, sich in die Situation der Witwen Henriette von Württemberg und Franziska von Hohenheim versetzen zu lassen, deren Geist in den mit detailreich ausgeschmückten Räumen beinahe greifbar ist.