Veranstaltungsinfos
1000 Stimmen im Kopf – doch die Diagnose lautet: große Unterhaltung.
In seinem neuen Programm KAMISI katapultiert Entertainer, Parodist und Stimmakrobat Thomas Nicolai das Publikum zurück in die 80er Jahre – in eine Zeit lange vor Streaming, Spotify und Playlists.
Damals musste man Musik noch jagen: mit dem Kassettenrekorder vor dem Radio.
Und wenn der Moderator zu früh in den Song quatschte, war alles ruiniert. „Bandsalat“ war keine Mahlzeit, sondern ein Drama – besonders ohne Bleistift.
Was folgt sind zwei Stunden pures Entertainment.
Comedy, Musik, Parodie – Tempo, Witz und Spielfreude ohne Pause.
Musikalisch geht es von Depeche Mode, Suzanne Vega und Soft Cell bis zu überraschenden Ausflügen zu Max Raabe und Coldplay. Nicolai springt dabei virtuos zwischen Stimmen, Figuren und Songs – und entfacht ein wahres Feuerwerk der Parodie. Natürlich inklusive einer komplett entgleisenden „Wetten, dass..?“-Parodie, bei der ausgerechnet Klaus Kinski und Udo Lindenberg als Wettkandidaten antreten.
An seiner Seite: der brillante Keyboarder Robert Neumann, der musikalisch alles kann – und sich gerne wieder für jeden Klamauk einspannen und zum Horst machen lässt.
Eine Show wie eine Zeitreise in die 80er – nur lustiger, schneller und ohne Schulterpolster.
Die unterhaltsamsten zwei Stunden, die man derzeit in einem Theater verbringen kann.
Am Ende bleiben Lacher über Lacher – sowie die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidat.
In seinem neuen Programm KAMISI katapultiert Entertainer, Parodist und Stimmakrobat Thomas Nicolai das Publikum zurück in die 80er Jahre – in eine Zeit lange vor Streaming, Spotify und Playlists.
Damals musste man Musik noch jagen: mit dem Kassettenrekorder vor dem Radio.
Und wenn der Moderator zu früh in den Song quatschte, war alles ruiniert. „Bandsalat“ war keine Mahlzeit, sondern ein Drama – besonders ohne Bleistift.
Was folgt sind zwei Stunden pures Entertainment.
Comedy, Musik, Parodie – Tempo, Witz und Spielfreude ohne Pause.
Musikalisch geht es von Depeche Mode, Suzanne Vega und Soft Cell bis zu überraschenden Ausflügen zu Max Raabe und Coldplay. Nicolai springt dabei virtuos zwischen Stimmen, Figuren und Songs – und entfacht ein wahres Feuerwerk der Parodie. Natürlich inklusive einer komplett entgleisenden „Wetten, dass..?“-Parodie, bei der ausgerechnet Klaus Kinski und Udo Lindenberg als Wettkandidaten antreten.
An seiner Seite: der brillante Keyboarder Robert Neumann, der musikalisch alles kann – und sich gerne wieder für jeden Klamauk einspannen und zum Horst machen lässt.
Eine Show wie eine Zeitreise in die 80er – nur lustiger, schneller und ohne Schulterpolster.
Die unterhaltsamsten zwei Stunden, die man derzeit in einem Theater verbringen kann.
Am Ende bleiben Lacher über Lacher – sowie die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidat.
Ort der Veranstaltung
Als eine der wichtigsten kulturellen Stätten der wunderschönen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die Kleinkunstbühne thalhaus am Rande des idyllischen Nerotalparks. Spezialisiert hat sich das Theater auf Comedy, Kabarett, Varieté und Konzerte und bietet abwechslungsreiche und äußerst unterhaltsame Programme für alle Geschmäcker und Generationen.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.