Theater NADI zeigt: "Dare so kare" (12+) - PREMIERE
Veranstalter:
T-Werk e.V. Internationales Theater- u. Theaterpädagogikzentrum , Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Japanische Geistergeschichten
Ein Flüstern im Dunkeln. Dielen knarren in einem leeren Haus, als würde etwas Unsichtbares über sie hinweggleiten. Irgendwo, ganz in der Nähe, weint jemand leise. Wer ruft aus der Finsternis? Das Theater NADI präsentiert mit „Dare so kare“ ein atmosphärisches Stück, das tief in das Reich des Seltsamen eintaucht. Inspiriert von der wegweisenden Sammlung japanischer Geistergeschichten des Schriftstellers Lafcadio Hearn, erweckt das Ensemble eine Welt zum Leben, die ebenso mysteriös wie zerbrechlich ist. Die ZuschauerInnen begegnen dabei unterschiedlichen Wesen – von unheimlichen Erscheinungen bis hin zu verspielten Geistern oder verlorenen Seelen –, die letztlich menschliche Sehnsüchte und Erinnerungen widerspiegeln.
Das Theater NADI ist ein Ensemble aus TänzerInnen und SchauspielerInnen und wurde 2004 von dem Pantomimen und Schauspieler Steffen Findeisen sowie der japanischen Schauspielerin Noriko Dahlinger (geb. Seki) gegründet. In ihren Arbeiten verbinden sie poetische Gesten und rituelle Masken mit tänzerischen Elementen. Für „Dare so kare“ arbeitet das Theater NADI zum ersten Mal mit Lina Sophie Rothaug sowie Andrew Connolly-Gilchrist zusammen.
Foto: Sven Meinhold
Ein Flüstern im Dunkeln. Dielen knarren in einem leeren Haus, als würde etwas Unsichtbares über sie hinweggleiten. Irgendwo, ganz in der Nähe, weint jemand leise. Wer ruft aus der Finsternis? Das Theater NADI präsentiert mit „Dare so kare“ ein atmosphärisches Stück, das tief in das Reich des Seltsamen eintaucht. Inspiriert von der wegweisenden Sammlung japanischer Geistergeschichten des Schriftstellers Lafcadio Hearn, erweckt das Ensemble eine Welt zum Leben, die ebenso mysteriös wie zerbrechlich ist. Die ZuschauerInnen begegnen dabei unterschiedlichen Wesen – von unheimlichen Erscheinungen bis hin zu verspielten Geistern oder verlorenen Seelen –, die letztlich menschliche Sehnsüchte und Erinnerungen widerspiegeln.
Das Theater NADI ist ein Ensemble aus TänzerInnen und SchauspielerInnen und wurde 2004 von dem Pantomimen und Schauspieler Steffen Findeisen sowie der japanischen Schauspielerin Noriko Dahlinger (geb. Seki) gegründet. In ihren Arbeiten verbinden sie poetische Gesten und rituelle Masken mit tänzerischen Elementen. Für „Dare so kare“ arbeitet das Theater NADI zum ersten Mal mit Lina Sophie Rothaug sowie Andrew Connolly-Gilchrist zusammen.
Foto: Sven Meinhold
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.