Veranstaltungsinfos
In der Kneipe treffen sie sich alle: Der zigarettenfingrige Kellner, der bullige Onkel, die Bardame, die schrullige Lehrerin, das heimliche Liebespaar, der Unglückliche …
Skurrile Gestalten aus der Großstadt - beobachtet und beschrieben vor fast hundert Jahren von Kurt Tucholsky, Wolfgang Borchert, Karl Valentin, Frank Wedekind und anderen. Wir blicken in den Trichter der Vergangenheit und sehen … uns selbst? Die Geschichten sind heiter, traurig, ergreifend. Es gibt viel Musik live vom Akkordeon und es wird gesungen:
"Das Lied von der Gleichgültigkeit" oder "Wenn eena jeborn wird" von Kurt Tucholsky, "Das Lied von der krummen Lanke" von Freddy Sieg und auch "Wenn ich mir was wünschen dürfte" von Friedrich Hollaender.
Das "Theater Mann & Frau" spielt mit Menschen, Puppen und Schatten. Die Bühne ist dabei ein echter Spielpartner, sie wandelt sich überraschend, ist Kneipe, Gartenlokal, Altar und Jenseits. Es spielen: Rosa Lorensen, Thomas Mette und Anja Dolak (Akkordeon).
Skurrile Gestalten aus der Großstadt - beobachtet und beschrieben vor fast hundert Jahren von Kurt Tucholsky, Wolfgang Borchert, Karl Valentin, Frank Wedekind und anderen. Wir blicken in den Trichter der Vergangenheit und sehen … uns selbst? Die Geschichten sind heiter, traurig, ergreifend. Es gibt viel Musik live vom Akkordeon und es wird gesungen:
"Das Lied von der Gleichgültigkeit" oder "Wenn eena jeborn wird" von Kurt Tucholsky, "Das Lied von der krummen Lanke" von Freddy Sieg und auch "Wenn ich mir was wünschen dürfte" von Friedrich Hollaender.
Das "Theater Mann & Frau" spielt mit Menschen, Puppen und Schatten. Die Bühne ist dabei ein echter Spielpartner, sie wandelt sich überraschend, ist Kneipe, Gartenlokal, Altar und Jenseits. Es spielen: Rosa Lorensen, Thomas Mette und Anja Dolak (Akkordeon).
Ort der Veranstaltung
Inmitten Europas größtem Kurpark ist die Wandelhalle kultureller, baulicher und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt Bad Wildungen. Zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Art finden in der einmaligen Architektur der Wandelhalle die optimalen Voraussetzungen und werden immer zum Erfolg.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.