Veranstaltungsinfos
KABARETT-THEATER DISTEL
„Stadt Land Sockenschuss“ – Jenseits von Germany
Deutschland 2026: Die Bahn ist marode, die Brücken bröckeln und der Fachkräftemangel hat inzwischen sogar die Regierungsbank erreicht. Inmitten dieses Chaos wollen alle gleichzeitig recht haben: Links, Rechts, Mitte, Oben, Unten. Dabei ist die Sache doch längst geklärt: Es hat nur einer recht – Richard David Precht. Sagt zumindest Richard David Precht.
Die politische Wetterlage? Ein Blackrocker residiert im Kanzleramt, ein Vollidiot im Weißen Haus und ein US-Amerikaner im Vatikan. Und das, obwohl Markus Söder doch großzügig für alle drei Jobs zur Verfügung gestanden hätte!
In diesen turbulenten Zeiten beweist die „Distel“ einmal mehr, warum sie seit ihrer Gründung 1953 eine Instanz des Spotts ist. Direkt an der Berliner Friedrichstraße gelegen, hat sie als einstiges „DDR-Vorzeigekabarett“ gelernt, zwischen den Zeilen zu beißen – und ist nach der Wende zur ersten Adresse für messerscharfe, gesamtdeutsche Satire geworden. Mit dieser über 70-jährigen Erfahrung im Rücken nimmt uns das Ensemble nun mit auf einen schrägen Roadtrip durch ein noch schrägeres Land.
Das Beste daran: Völlig unüblich für deutsche Verhältnisse fahren wir pünktlich los, kommen ohne Verspätung an und es können dazwischen einhundert komplett staufreie Minuten Kabarett garantiert werden.
Jenseits von Germany – eine rasante Reise durch die Themen unserer Zeit.
Ensemble
Auf der Bühne Timo Doleys, Stefan Martin Müller, Nancy Spiller
Live-Musik (alt.) Tom Auffarth, Friedemann Matzeit, Guido Raschke, Tilman Ritter
„Stadt Land Sockenschuss“ – Jenseits von Germany
Deutschland 2026: Die Bahn ist marode, die Brücken bröckeln und der Fachkräftemangel hat inzwischen sogar die Regierungsbank erreicht. Inmitten dieses Chaos wollen alle gleichzeitig recht haben: Links, Rechts, Mitte, Oben, Unten. Dabei ist die Sache doch längst geklärt: Es hat nur einer recht – Richard David Precht. Sagt zumindest Richard David Precht.
Die politische Wetterlage? Ein Blackrocker residiert im Kanzleramt, ein Vollidiot im Weißen Haus und ein US-Amerikaner im Vatikan. Und das, obwohl Markus Söder doch großzügig für alle drei Jobs zur Verfügung gestanden hätte!
In diesen turbulenten Zeiten beweist die „Distel“ einmal mehr, warum sie seit ihrer Gründung 1953 eine Instanz des Spotts ist. Direkt an der Berliner Friedrichstraße gelegen, hat sie als einstiges „DDR-Vorzeigekabarett“ gelernt, zwischen den Zeilen zu beißen – und ist nach der Wende zur ersten Adresse für messerscharfe, gesamtdeutsche Satire geworden. Mit dieser über 70-jährigen Erfahrung im Rücken nimmt uns das Ensemble nun mit auf einen schrägen Roadtrip durch ein noch schrägeres Land.
Das Beste daran: Völlig unüblich für deutsche Verhältnisse fahren wir pünktlich los, kommen ohne Verspätung an und es können dazwischen einhundert komplett staufreie Minuten Kabarett garantiert werden.
Jenseits von Germany – eine rasante Reise durch die Themen unserer Zeit.
Ensemble
Auf der Bühne Timo Doleys, Stefan Martin Müller, Nancy Spiller
Live-Musik (alt.) Tom Auffarth, Friedemann Matzeit, Guido Raschke, Tilman Ritter
Ort der Veranstaltung
An der Monheimer Rheinpromenade entsteht mit der Kulturraffinerie K714 eine außergewöhnliche Event- und Kulturstätte in historischem Industrieambiente. Die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage wurde weiterentwickelt und verbindet ihren denkmalgeschützten Charakter mit moderner Veranstaltungs- und Bühnentechnik sowie einem Gastronomieangebot mit Rheinblick. Auf dem Programm stehen Konzerte, Comedy, Kabarett und zahlreiche weitere Veranstaltungsformate für ein breites Publikum.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.