The Watch plays Genesis - Tales from 1970-1976
Veranstalter:
Live Concept Entertainment GmbH , Rudolf-Diesel-Weg 5, 75045 Jöhlingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
REISE INS HERZ DER FRÜHEN GENESIS
In den 70er Jahren zählte die englische Formation Genesis neben King Crimson, Emerson, Lake & Palmer und Yes zu den Big Four des Progressive Rock. Die italienische Band The Watch nimmt uns mit auf einen Trip in die Frühphase der einflussreichen Prog-Rocker. Mit „Tales from 1970 - 1976“ tauchen sie tief in die Zeit ein, in der Peter Gabriel als Genesis-Frontmann agierte.
Einmal die Zeit zurückdrehen und die Magie eines Rockkonzertes der 70er Jahre erleben. Genau das machen The Watch aus Italien möglich. Die international gefeierte Prog-Rock-Band bringt die Musik der frühen Genesis-Ära mit einer beeindruckenden Authentizität auf die Bühne. In intensiven, detailverliebten Performances erwecken sie das Gefühl und den Sound der Gabriel-Ära zu neuem Leben. Schon bevor Genesis ihren weltweiten Durchbruch feierten, waren die Musiker eine Klasse für sich. Ihre Songs aus dieser Epoche gelten heute als Meilensteine des Progressive Rock. The Watch sorgen dafür, dass diese Klassiker wieder live zu erleben sind. Dabei sind sie keine blosse Kopie, sondern fangen mit beeindruckender Präzision und Leidenschaft die kreative Energie und den Pioniergeist jener Jahre ein. Sänger Simone Rossettis Stimme ist verblüffend nah am jungen Gabriel und die gesamte Band überzeugt mit meisterhafter Instrumentalkunst. Nach dem Motto „Take a little trip back from ‚Trespass’ to ‚Wind And Wuthering’“ liefern The Watch eine Show, die nicht nur bei Fans keine Wünsche offen lässt. Genesis-Gitarrist Steve Hackett höchstpersönlich erteilte den verbalen Ritterschlag: „The Watch ist eine Band mit sehr talentierten Musikern. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.“ Im UK-Prog-Newsletter war zu lesen: „Was einzigartig ist, ist die Stimme - so dermassen ähnlich derjenigen des jungen Peter Gabriel.“ Und ECHO-News UK konstatierte: „Es ist wie eine Zeitmaschine für diejenigen, die in den Siebziger Jahren immer gerne zu Konzerten gegangen sind und heutzutage diese Atmosphäre noch einmal fühlen möchten.“ Keiner anderen Tribute-Band gelingt es mit einer derart emotionalen Urgewalt, die musikalische Abenteuerlust und Hochspannung von Genesis in deren Pioniertagen einzufangen.
Copyright: k.A.
In den 70er Jahren zählte die englische Formation Genesis neben King Crimson, Emerson, Lake & Palmer und Yes zu den Big Four des Progressive Rock. Die italienische Band The Watch nimmt uns mit auf einen Trip in die Frühphase der einflussreichen Prog-Rocker. Mit „Tales from 1970 - 1976“ tauchen sie tief in die Zeit ein, in der Peter Gabriel als Genesis-Frontmann agierte.
Einmal die Zeit zurückdrehen und die Magie eines Rockkonzertes der 70er Jahre erleben. Genau das machen The Watch aus Italien möglich. Die international gefeierte Prog-Rock-Band bringt die Musik der frühen Genesis-Ära mit einer beeindruckenden Authentizität auf die Bühne. In intensiven, detailverliebten Performances erwecken sie das Gefühl und den Sound der Gabriel-Ära zu neuem Leben. Schon bevor Genesis ihren weltweiten Durchbruch feierten, waren die Musiker eine Klasse für sich. Ihre Songs aus dieser Epoche gelten heute als Meilensteine des Progressive Rock. The Watch sorgen dafür, dass diese Klassiker wieder live zu erleben sind. Dabei sind sie keine blosse Kopie, sondern fangen mit beeindruckender Präzision und Leidenschaft die kreative Energie und den Pioniergeist jener Jahre ein. Sänger Simone Rossettis Stimme ist verblüffend nah am jungen Gabriel und die gesamte Band überzeugt mit meisterhafter Instrumentalkunst. Nach dem Motto „Take a little trip back from ‚Trespass’ to ‚Wind And Wuthering’“ liefern The Watch eine Show, die nicht nur bei Fans keine Wünsche offen lässt. Genesis-Gitarrist Steve Hackett höchstpersönlich erteilte den verbalen Ritterschlag: „The Watch ist eine Band mit sehr talentierten Musikern. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.“ Im UK-Prog-Newsletter war zu lesen: „Was einzigartig ist, ist die Stimme - so dermassen ähnlich derjenigen des jungen Peter Gabriel.“ Und ECHO-News UK konstatierte: „Es ist wie eine Zeitmaschine für diejenigen, die in den Siebziger Jahren immer gerne zu Konzerten gegangen sind und heutzutage diese Atmosphäre noch einmal fühlen möchten.“ Keiner anderen Tribute-Band gelingt es mit einer derart emotionalen Urgewalt, die musikalische Abenteuerlust und Hochspannung von Genesis in deren Pioniertagen einzufangen.
Copyright: k.A.
Ort der Veranstaltung
Als einziges fest bestuhltes Theater im Kreis Bergstraße hat sich das Parktheater Bensheim erfolgreich zu einem wichtigen kulturellen Treffpunkt in der Region etabliert und hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Ein abwechslungsreiches Programm mit den Sparten Sprech-, Musik- und Tanztheater sowie Kinder- und Jugendtheater locken neben dem städtischen Spielplan alle Theaterbegeisterten ins Parktheater Bensheim, welches mit dem großen Saal und der Empore eine tolle Atmosphäre hat.
Die Räumlichkeiten des Parktheaters Bensheim wurden ab dem Jahre 1951 zunächst als Kino genutzt, welches bis 1963 existierte. Anschließend wurde das Gebäude zuerst zu einem Musik- und später zu einem Theaterhaus ausgebaut, welches nach 30-jähriger Spielzeit Ende der neunziger Jahre umfassend saniert wurde. Das Parktheater, das auch für tolle Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen genutzt wird, zeichnet sich durch moderne Bühnentechnik, exzellente Akustik und ein sehr angenehmes Theatererleben aus. Seit 1986 findet hier jährlich die Verleihung des Getrud-Eysoldt-Ringes statt.
Zentral gelegen im Kreis Bergstraße ist Bensheim auf vielen Wegen gut zu erreichen. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Parkhäusern. Von der Bensheimer Stadtmitte am Beauner Platz laufen Sie nur knappe 200 Meter und auch vom Bahnhof Bensheim ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Parktheater, wodurch sich die bequeme Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet.
Die Räumlichkeiten des Parktheaters Bensheim wurden ab dem Jahre 1951 zunächst als Kino genutzt, welches bis 1963 existierte. Anschließend wurde das Gebäude zuerst zu einem Musik- und später zu einem Theaterhaus ausgebaut, welches nach 30-jähriger Spielzeit Ende der neunziger Jahre umfassend saniert wurde. Das Parktheater, das auch für tolle Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen genutzt wird, zeichnet sich durch moderne Bühnentechnik, exzellente Akustik und ein sehr angenehmes Theatererleben aus. Seit 1986 findet hier jährlich die Verleihung des Getrud-Eysoldt-Ringes statt.
Zentral gelegen im Kreis Bergstraße ist Bensheim auf vielen Wegen gut zu erreichen. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Parkhäusern. Von der Bensheimer Stadtmitte am Beauner Platz laufen Sie nur knappe 200 Meter und auch vom Bahnhof Bensheim ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Parktheater, wodurch sich die bequeme Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet.