The Sanctuary Mass – a Celebration of Swedish Choral Music
Gustaf Sjökvists Kammarkör  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Gustaf Sjökvists Kammarkör
Leitung: Florian Benfer
Orgel: Leon Tscholl
Mitglieder des MDR-Sinfonieorchesters
Der renommierte schwedische Gustaf Sjökvists Kammarkör entführt das Publikum auf eine musikalische Reise durch die Klangwelt schwedischer Chormusik vom späten 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart – ein spannungsvolles Wechselspiel zwischen Tradition und Moderne. Arrangements des Volksliedes „Kristallen den fina“ von Gunnar Eriksson und Arne Lundmark bilden den klanglichen Rahmen für ein facettenreiches Programm geistlicher und weltlicher A-cappella-Werke. Im zweiten Teil des Konzerts öffnet sich der Raum zu einem großen klanglichen Panorama: Mit „The Sanctuary Mass“ des amerikanisch-schwedischen Komponisten Matthew Peterson erklingt ein Werk von rhythmischer Kraft und leuchtender Klangschönheit.
Mit freundlicher Unterstützung der Dieter Fuchs Stiftung.
Programm:
Gunnar Eriksson (*1936): Kristallen den fina; Anna-Karin Klockar (*1960): Limu limu lima; Agneta Sköld (*1947): Där blåklinten slog en bro; Anna Cederberg-Orreteg (*1958): Minnena ser mig; Fredrik Sixten (*1962): Oh, Do Not Fear the Darkness; Staffan Storm (*1964): Am Rheine; Arne Lundmark (*1955): Kristallen den fina; Matthew Peterson (*1984): The Sanctuary Mass
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Foto © Linda Brostrom
Leitung: Florian Benfer
Orgel: Leon Tscholl
Mitglieder des MDR-Sinfonieorchesters
Der renommierte schwedische Gustaf Sjökvists Kammarkör entführt das Publikum auf eine musikalische Reise durch die Klangwelt schwedischer Chormusik vom späten 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart – ein spannungsvolles Wechselspiel zwischen Tradition und Moderne. Arrangements des Volksliedes „Kristallen den fina“ von Gunnar Eriksson und Arne Lundmark bilden den klanglichen Rahmen für ein facettenreiches Programm geistlicher und weltlicher A-cappella-Werke. Im zweiten Teil des Konzerts öffnet sich der Raum zu einem großen klanglichen Panorama: Mit „The Sanctuary Mass“ des amerikanisch-schwedischen Komponisten Matthew Peterson erklingt ein Werk von rhythmischer Kraft und leuchtender Klangschönheit.
Mit freundlicher Unterstützung der Dieter Fuchs Stiftung.
Programm:
Gunnar Eriksson (*1936): Kristallen den fina; Anna-Karin Klockar (*1960): Limu limu lima; Agneta Sköld (*1947): Där blåklinten slog en bro; Anna Cederberg-Orreteg (*1958): Minnena ser mig; Fredrik Sixten (*1962): Oh, Do Not Fear the Darkness; Staffan Storm (*1964): Am Rheine; Arne Lundmark (*1955): Kristallen den fina; Matthew Peterson (*1984): The Sanctuary Mass
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Foto © Linda Brostrom
Ort der Veranstaltung
Als ein Ort des Glaubens, des Geistes und der Musikkonzerte prägt und gestaltet die Thomaskirche das kulturelle Leben der Menschen in Leipzig. Neben der Nikolaikirche ist sie eine der beiden bekanntesten Kirchen der Stadt.
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!