Veranstaltungsinfos
Jersey Town
In den 1960er Jahren pulsierten die Rhythmen des nördlichen“ New Jersey mit großer Dringlichkeit. Vielleicht lag es an der dichten Bevölkerung aus europäischen Einwanderern der ersten Generation, die in der Massenmigration von Latinos aus Südamerika, Mexiko und Kuba zusammengewürfelt wurden, und an der Welle von Afroamerikanern, die im Rahmen der zweiten großen Migration der Nation nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Südstaaten nach Norden zogen. Hier, in Nord-Jersey, inmitten des grauen, düsteren, lauten und unerbittlichen Berufsverkehrs, inmitten kalter und bröckelnder rostiger Stahlbrücken und Überführungen, unter drohenden Verladekränen, die wie prähistorische Skelette über wogenden Raffinerien und postapokalyptischen Sumpfgebieten aufragten, an der letzten Chance und Endstation des NJ Turnpike, wurde Peter Karp geboren.
Peter Karps neueste CD „Jersey Town“ ist eine düstere, wilde Hommage an den Staat, in dem er geboren wurde, und an den Ort, an dem er seine erhabenen Fähigkeiten im Geschichtenerzählen und sein bluesrockiges Gitarrenspiel verfeinert hat. Der „Jersey Town“-Sound ist echt, aggressiv, bluesig, unerbittlich, leidenschaftlich, düster, spirituell, zäh, hart und klugscheißerisch, wie der Ort, in den er hineingeboren wurde. 11 Songs und Geschichten über die Menschen, für die er gespielt hat, real und imaginär. Jahrelang spielte er Nacht für Nacht in jedem Schnaps- und Bierlokal entlang des NJ Turnpike. Lieder über Verlust, Liebe, Mord, Untreue, Stärke und Verzweiflung. Lieder über Glauben, Schicksal, Loyalität und Beharrlichkeit. Lieder mit universellen Themen und einer musikalischen Haltung, die man nur als „Jersey“ beschreiben kann.
Peter Karp – Gitarre
Mark Johnson – E- & Slideguitar
Marco Xeres – Bass
Paolo Xeres – Schlagzeug
In den 1960er Jahren pulsierten die Rhythmen des nördlichen“ New Jersey mit großer Dringlichkeit. Vielleicht lag es an der dichten Bevölkerung aus europäischen Einwanderern der ersten Generation, die in der Massenmigration von Latinos aus Südamerika, Mexiko und Kuba zusammengewürfelt wurden, und an der Welle von Afroamerikanern, die im Rahmen der zweiten großen Migration der Nation nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Südstaaten nach Norden zogen. Hier, in Nord-Jersey, inmitten des grauen, düsteren, lauten und unerbittlichen Berufsverkehrs, inmitten kalter und bröckelnder rostiger Stahlbrücken und Überführungen, unter drohenden Verladekränen, die wie prähistorische Skelette über wogenden Raffinerien und postapokalyptischen Sumpfgebieten aufragten, an der letzten Chance und Endstation des NJ Turnpike, wurde Peter Karp geboren.
Peter Karps neueste CD „Jersey Town“ ist eine düstere, wilde Hommage an den Staat, in dem er geboren wurde, und an den Ort, an dem er seine erhabenen Fähigkeiten im Geschichtenerzählen und sein bluesrockiges Gitarrenspiel verfeinert hat. Der „Jersey Town“-Sound ist echt, aggressiv, bluesig, unerbittlich, leidenschaftlich, düster, spirituell, zäh, hart und klugscheißerisch, wie der Ort, in den er hineingeboren wurde. 11 Songs und Geschichten über die Menschen, für die er gespielt hat, real und imaginär. Jahrelang spielte er Nacht für Nacht in jedem Schnaps- und Bierlokal entlang des NJ Turnpike. Lieder über Verlust, Liebe, Mord, Untreue, Stärke und Verzweiflung. Lieder über Glauben, Schicksal, Loyalität und Beharrlichkeit. Lieder mit universellen Themen und einer musikalischen Haltung, die man nur als „Jersey“ beschreiben kann.
Peter Karp – Gitarre
Mark Johnson – E- & Slideguitar
Marco Xeres – Bass
Paolo Xeres – Schlagzeug
Ort der Veranstaltung
Konzerte, Theater, Club-Abende: Das Programm im Theaterstübchen ist so vielseitig wie seine Besucher. Intime Konzerte in bester Gewölbeatmosphäre garantieren für einen tollen Abend.
Mit jeder Menge Charme und Flair wartet das Theaterstübchen auf. Der kleine aber feine Kellerclub mit gemütlichen Tischen, einer kleinen Bühne und dem Gewölbe, das ein wenig an einen Weinkeller erinnert, bietet ein bunt gemischtes Programm. Konzerte im familiären Rahmen gibt es hier ebenso wie den Dance-Floor, witzige Kabarett-Abende oder einfach ein gemütliches Bier an der Bar.
Der Live-Club in Kassel ist mit seinem Jazz-Frühling und dem Bluesfestival im Herbst mittlerweile eine feste Größe im Nachtleben von Kassel und seiner Umgebung.
Mit jeder Menge Charme und Flair wartet das Theaterstübchen auf. Der kleine aber feine Kellerclub mit gemütlichen Tischen, einer kleinen Bühne und dem Gewölbe, das ein wenig an einen Weinkeller erinnert, bietet ein bunt gemischtes Programm. Konzerte im familiären Rahmen gibt es hier ebenso wie den Dance-Floor, witzige Kabarett-Abende oder einfach ein gemütliches Bier an der Bar.
Der Live-Club in Kassel ist mit seinem Jazz-Frühling und dem Bluesfestival im Herbst mittlerweile eine feste Größe im Nachtleben von Kassel und seiner Umgebung.