The Outside Track - The essence of Irish & Scottish Christmas
Veranstalter:
Stadt Braunschweig, Kulturinstitut , Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Wer Weihnachten einmal aus einem neuen Blickwinkel erleben möchte, dem seien die Bräuche aus Irland und Schottland ans Herz gelegt. In Irland wird am 6. Januar „Womens little Christmas“ gefeiert. Männer übernehmen an diesem Tag die Hausarbeiten. In Kanada und insbesondere in der von irischen und schottischen Auswanderern geprägten Provinz Cape Breton ist Weihnachten die Zeit der „kitchen parties“. Nachbarn besuchen sich gegenseitig, bringen Gebäck, Getränke und vor allem Musikinstrumente mit. Dann wird die ganze Nacht gesungen, gespielt und getanzt.
Die irisch-schottisch-kanadische Band The Outside Track wird diese Sitten und Bräuche mit ihrer erfrischenden und kreativen Interpretation keltischer Musik umsetzen: überschäumende Spiellaune, beeindruckende Virtuosität, Stepptanzeinlagen, eigenwillige Arrangements und Sängerinnen mit einmaligen Stimmen. Einige der bekanntesten Carols werden in mehrstimmigem Gesang zu hören sein, so wie beispielsweise „Stille Nacht, Heilige Nacht“ auf Gälisch.
The Outside Track sind virtuose Musikerinnen mit großer Energie, die mit ihren Jigs & Reels seit mehr als 10 Jahren das Publikum begeistern. Sie haben internationale Preise gewonnen wie z. B. den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Die irisch-schottisch-kanadische Band The Outside Track wird diese Sitten und Bräuche mit ihrer erfrischenden und kreativen Interpretation keltischer Musik umsetzen: überschäumende Spiellaune, beeindruckende Virtuosität, Stepptanzeinlagen, eigenwillige Arrangements und Sängerinnen mit einmaligen Stimmen. Einige der bekanntesten Carols werden in mehrstimmigem Gesang zu hören sein, so wie beispielsweise „Stille Nacht, Heilige Nacht“ auf Gälisch.
The Outside Track sind virtuose Musikerinnen mit großer Energie, die mit ihren Jigs & Reels seit mehr als 10 Jahren das Publikum begeistern. Sie haben internationale Preise gewonnen wie z. B. den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Ort der Veranstaltung
Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.