The Jeremy Day Acoustic Group
The Jeremy Days Acoustic Group  
Veranstalter:
Hypertension-Music-Entertainment GmbH , Alte Dorfstr. 4, 22397 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
The Jeremy Days waren Ende der Achtziger Jahre eine der wenigen Bands aus Deutschland, die es in einer Zeit auf MTV schafften, als das noch den ganz großen Acts vorbehalten war. Mit „Brand New Toy“ hatten sie eine Art Evergreen gelandet, der bis heute gerne im Radio gespielt wird.
Ihre Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte sie in zehn Jahren und fünf Alben mit Produzentenlegenden wie Clive Langer, Alan Winstanley (u.a. für Madness, Elvis Costello) und Fred Maher (u.a. für Lou Reed, Lloyd Cole) zusammen und durch die großen Clubs der Republik, UK-Tour inklusive. Am Ende hatten sie 1995 über eine halbe Millionen Platten verkauft.
Niemand hatte mehr an eine Reunion zu glauben gewagt, als The Jeremy Days nach 24 Jahren Funkstille 2019 plötzlich auf der Bühne des ausverkauften Hamburger Docks standen und sich durch einen berauschenden Konzertabend »für die Geschichtsbücher der Popmusik« spielten, wie es das NDR Fernsehen kommentierte. Die Band um Sänger Dirk Darmstaedter war zurück. Würde sie bleiben?
Am 25. März 2022 erschien tatsächlich das energiegeladene neue Album „Beauty in Broken“. Es ist die erste Neuveröffentlichung der Gruppe seit 1995 und schaffte es bis auf Platz 21 der deutschen Albumcharts!
Nach einer ausgiebigen Deutschlandtour im Herbst 2023 wird die Band als ‘the Jeremy Days acoustic group' für ausgewählte 'unplugged' Shows zusammenkommen. Klassische jdays-Songs, Stücke des neuen Albums und ausgewählte 'Deepcuts’ in entspannter, akustischer Form, dazu Geschichten und Anekdoten aus 35 Jahren Bandgeschichte.
Ihre Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte sie in zehn Jahren und fünf Alben mit Produzentenlegenden wie Clive Langer, Alan Winstanley (u.a. für Madness, Elvis Costello) und Fred Maher (u.a. für Lou Reed, Lloyd Cole) zusammen und durch die großen Clubs der Republik, UK-Tour inklusive. Am Ende hatten sie 1995 über eine halbe Millionen Platten verkauft.
Niemand hatte mehr an eine Reunion zu glauben gewagt, als The Jeremy Days nach 24 Jahren Funkstille 2019 plötzlich auf der Bühne des ausverkauften Hamburger Docks standen und sich durch einen berauschenden Konzertabend »für die Geschichtsbücher der Popmusik« spielten, wie es das NDR Fernsehen kommentierte. Die Band um Sänger Dirk Darmstaedter war zurück. Würde sie bleiben?
Am 25. März 2022 erschien tatsächlich das energiegeladene neue Album „Beauty in Broken“. Es ist die erste Neuveröffentlichung der Gruppe seit 1995 und schaffte es bis auf Platz 21 der deutschen Albumcharts!
Nach einer ausgiebigen Deutschlandtour im Herbst 2023 wird die Band als ‘the Jeremy Days acoustic group' für ausgewählte 'unplugged' Shows zusammenkommen. Klassische jdays-Songs, Stücke des neuen Albums und ausgewählte 'Deepcuts’ in entspannter, akustischer Form, dazu Geschichten und Anekdoten aus 35 Jahren Bandgeschichte.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.