The Irish Folk Festival 2027 - Happy To Meet - Sorry To Part Tour
Julianne Quirke, Ciara Maguire & Deirdre Galway, Adrú, Réalta  
Veranstalter:
Kammgarn GmbH , Schoenstr. 10, 67659 Kaiserslautern, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
HAPPY TO MEET – SORRY TO PART TOUR
Es gibt einen Satz, den man in der irischen Musik immer wieder hört: „Happy to Meet – Sorry to Part“. Es ist der Titel eines Jigs und zugleich eine Haltung, die den Geist der irischen Folkmusik sehr schön beschreibt. Denn Irish Folk war nie nur Musik. Es ist Begegnung auf Festivals, in Pubs und bei Sessions. Menschen treffen sich. Sie spielen, singen und lachen miteinander. Für einen Abend entsteht eine Gemeinschaft, als würde man sich schon ein Leben lang kennen. Und dann heißt es Abschied nehmen. Nicht traurig, sondern mit der Hoffnung, dass sich die Wege bald wieder kreuzen. Genau dieses Gefühl begleitet seit Jahrzehnten auch das Irish Folk Festival. Jeden Abend reisen MusikerInnen an einen neuen Ort. Für wenige Stunden teilen sie ihre Musik, ihre Geschichten und ihre Leidenschaft mit ihrem Publikum. Aus Fremden werden Freunde. Aus einem Konzert wird eine Begegnung. Und kaum hat man sich kennengelernt, heißt es schon wieder Abschied nehmen. Ein IFF-Abend endet nie mit einem endgültigen Abschied. Es endet mit der Vorfreude auf das nächste Wiedersehen. Happy to Meet – Sorry to Part.
JULIANNE QUIRKE • Hypnotic, folk infused songs
Julianne Quirke ist eine in West Cork lebende Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin, die vielschichtigen Indie-Folk-Pop in der Tradition von Joni Mitchell, Feist und Laura Marling schreibt. Ihr Songwriting bewegt sich in den Momenten, in denen Gewissheit zerbricht, im Raum zwischen Wollen und Haben, zwischen Unabhängigkeit und Nähe. Und dann noch diese einmalige Stimme! Mit der Energie und Eleganz einer Meereswelle ist sie das ideale Surfbrett für Lieder, die beim Betrachten des auf und ab wogenden Atlantiks entstanden sind.
Im März 2026 kam sie als spontaner Ersatz für einen erkrankten Kollegen zur Irish Heartbeat Tour nach D und verzauberte das Publikum. Schon vor dem Ende der Tour waren alle ihre CDs vergriffen. Das war aber noch unter ihrem alten Künstlernamen Julia-Maria. Seitdem kehrte sie zu ihrem eigenen Namen zurück – eine Entscheidung, die, wie sie sagt, aus dem kreativen Prozess entstand: „Wenn man Musik macht, die im Kern ehrlich und verletzlich ist, ergibt es keinen Sinn mehr, einen Künstlernamen zu verwenden. Julia-Maria stand für eine wichtige Zeit der Selbstfindung, aber ich weiß jetzt, wer ich bin."
CIARA MAGUIRE & DEIRDRE GALWAY • Fiddle fireworks
Ciara ist eine in Belfast lebende traditionelle irische Fiddlerin aus Castlewellan im County Down. Sie erhielt zunächst eine klassische Ausbildung auf der Violine, fühlte sich aber mehr zur traditionellen irischen Fiddle hingezogen. Ihr Spiel verbindet somit das Beste aus beiden Welten. Eine fundierte technische Ausbildung mit jener Energie, Persönlichkeit und Spontaneität, die für die traditionelle irische Musik charakteristisch sind. Zu ihren Auszeichnungen zählt die Gradam Ceoil Bursary 2023, mit der aufstrebende traditionelle Musiker in Belfast gefördert werden.
Damit die Fiddle Fireworks hoch am Himmel strahlen können, braucht es aber einen Treibstoff, der sie dahin katapultiert. Deirdre Galway von Réalta ist mit ihrer Gitarre genau die Richtige. Zur IFF-Tour erscheint Ciaras Debütalbum, dessen Produktion durch den Arts Council of Northern Ireland gefördert wurde.
ARDÚ • Six voices – that’s it
Was bleibt von irischer Musik, wenn Fiddle, Flute, Harfe, Bodhrán und Gitarre für einen Moment verstummen? Die Stimme. Sie ist die Quelle von allem. Ardú aus Dublin brauchen keine Instrumente, um Bilder entstehen zu lassen. Sechs Stimmen werden zu Harmonien, zum Rhythmus, manchmal beinahe zum Instrument – und dann wieder bleibt nur eine einzelne Melodie, ganz nackt und unmittelbar.
Für das Irish Folk Festival wenden sich die vielfältigen Ardú ganz bewusst den musikalischen Wurzeln ihrer Heimat zu. Traditionelle irische Lieder, Songs in irischer Sprache sind im Programm. Da eine lebendige Tradition jedoch nicht nur aus Liedern besteht, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, gibt es auch eigene Songs zu hören.
Dass diese sechs Stimmen außergewöhnliche Qualität besitzen, hat Ardú längst bewiesen. Im Herbst 2026 sangen sie im TV bei „The Voice UK“ vor einem Millionenpublikum. Die Jurymitglieder waren ergriffen und das Live-Publikum erhob sich zu einer Standing Ovation. Zudem vertrat man Irland bei internationalen Festivals in ganz Europa, war im irischen und britischen Fernsehen und Radio bis hin zu den BBC Proms zu erleben. Auch das deutsche Publikum hat Ardú bereits stürmisch gefeiert. Beim Solala Festival 2026 gewann die Gruppe den Publikumspreis.
Sechs Stimmen. Alte Lieder. Neue Ideen. Und ein Irland, das plötzlich ganz anders klingt.
RÉALTA • A bright star of Irish Folk
Réalta bedeutet auf Gälisch „Stern“ und das gleichnamige Quintett lässt diesen hell am irischen Firmament leuchten. Die Gruppe wurde 2012 in Belfast gegründet und hat sich seitdem als eine aufregende Formation in der irischen Musikszene etabliert. Sie haben bereits vier Alben veröffentlicht und sind um die Welt getourt.
Das Alleinstellungsmerkmal des Réalta-Klangs sind ohne Wenn und Aber zwei meisterlich gespielte irische Dudelsäcke. Der irische Dudelsack, genannt Uillean Pipes, ist ein wunderbares Instrument mit einem unverwechselbaren Klang. Im Vergleich zum großen schottischen Bruder ist er sanfter und hat eine ganze Oktave mehr. Die Uillean Pipes sind die Königsklasse in der Welt der Sackpfeifen. Conor Lamb und der Bretone Loïc Bléjean sind zwei begnadete Dudelsackspieler, die das Optimum herausholen. Zudem hat nicht jede irische Gruppe auch eine Prise Bretagne in ihrem Sound. Sehr erfrischend zu hören.
Myles McCormack ist sowohl für die lebendigeren als auch die nachdenklichen Songs zuständig und wechselt zwischen Gitarre und Mandoline hin und her. An der irischen Rahmentrommel – genannt Bodhrán – groovt Dermot Moynah. Das Quintett demonstriert, wie man mit Pfiff und Köpfchen aus einem übersichtlichen Angebot an Zutaten ein neues Klangrezept kreieren kann.
Réalta – ein strahlender Sound am Firmament des Irish Folk.
Es gibt einen Satz, den man in der irischen Musik immer wieder hört: „Happy to Meet – Sorry to Part“. Es ist der Titel eines Jigs und zugleich eine Haltung, die den Geist der irischen Folkmusik sehr schön beschreibt. Denn Irish Folk war nie nur Musik. Es ist Begegnung auf Festivals, in Pubs und bei Sessions. Menschen treffen sich. Sie spielen, singen und lachen miteinander. Für einen Abend entsteht eine Gemeinschaft, als würde man sich schon ein Leben lang kennen. Und dann heißt es Abschied nehmen. Nicht traurig, sondern mit der Hoffnung, dass sich die Wege bald wieder kreuzen. Genau dieses Gefühl begleitet seit Jahrzehnten auch das Irish Folk Festival. Jeden Abend reisen MusikerInnen an einen neuen Ort. Für wenige Stunden teilen sie ihre Musik, ihre Geschichten und ihre Leidenschaft mit ihrem Publikum. Aus Fremden werden Freunde. Aus einem Konzert wird eine Begegnung. Und kaum hat man sich kennengelernt, heißt es schon wieder Abschied nehmen. Ein IFF-Abend endet nie mit einem endgültigen Abschied. Es endet mit der Vorfreude auf das nächste Wiedersehen. Happy to Meet – Sorry to Part.
JULIANNE QUIRKE • Hypnotic, folk infused songs
Julianne Quirke ist eine in West Cork lebende Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin, die vielschichtigen Indie-Folk-Pop in der Tradition von Joni Mitchell, Feist und Laura Marling schreibt. Ihr Songwriting bewegt sich in den Momenten, in denen Gewissheit zerbricht, im Raum zwischen Wollen und Haben, zwischen Unabhängigkeit und Nähe. Und dann noch diese einmalige Stimme! Mit der Energie und Eleganz einer Meereswelle ist sie das ideale Surfbrett für Lieder, die beim Betrachten des auf und ab wogenden Atlantiks entstanden sind.
Im März 2026 kam sie als spontaner Ersatz für einen erkrankten Kollegen zur Irish Heartbeat Tour nach D und verzauberte das Publikum. Schon vor dem Ende der Tour waren alle ihre CDs vergriffen. Das war aber noch unter ihrem alten Künstlernamen Julia-Maria. Seitdem kehrte sie zu ihrem eigenen Namen zurück – eine Entscheidung, die, wie sie sagt, aus dem kreativen Prozess entstand: „Wenn man Musik macht, die im Kern ehrlich und verletzlich ist, ergibt es keinen Sinn mehr, einen Künstlernamen zu verwenden. Julia-Maria stand für eine wichtige Zeit der Selbstfindung, aber ich weiß jetzt, wer ich bin."
CIARA MAGUIRE & DEIRDRE GALWAY • Fiddle fireworks
Ciara ist eine in Belfast lebende traditionelle irische Fiddlerin aus Castlewellan im County Down. Sie erhielt zunächst eine klassische Ausbildung auf der Violine, fühlte sich aber mehr zur traditionellen irischen Fiddle hingezogen. Ihr Spiel verbindet somit das Beste aus beiden Welten. Eine fundierte technische Ausbildung mit jener Energie, Persönlichkeit und Spontaneität, die für die traditionelle irische Musik charakteristisch sind. Zu ihren Auszeichnungen zählt die Gradam Ceoil Bursary 2023, mit der aufstrebende traditionelle Musiker in Belfast gefördert werden.
Damit die Fiddle Fireworks hoch am Himmel strahlen können, braucht es aber einen Treibstoff, der sie dahin katapultiert. Deirdre Galway von Réalta ist mit ihrer Gitarre genau die Richtige. Zur IFF-Tour erscheint Ciaras Debütalbum, dessen Produktion durch den Arts Council of Northern Ireland gefördert wurde.
ARDÚ • Six voices – that’s it
Was bleibt von irischer Musik, wenn Fiddle, Flute, Harfe, Bodhrán und Gitarre für einen Moment verstummen? Die Stimme. Sie ist die Quelle von allem. Ardú aus Dublin brauchen keine Instrumente, um Bilder entstehen zu lassen. Sechs Stimmen werden zu Harmonien, zum Rhythmus, manchmal beinahe zum Instrument – und dann wieder bleibt nur eine einzelne Melodie, ganz nackt und unmittelbar.
Für das Irish Folk Festival wenden sich die vielfältigen Ardú ganz bewusst den musikalischen Wurzeln ihrer Heimat zu. Traditionelle irische Lieder, Songs in irischer Sprache sind im Programm. Da eine lebendige Tradition jedoch nicht nur aus Liedern besteht, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, gibt es auch eigene Songs zu hören.
Dass diese sechs Stimmen außergewöhnliche Qualität besitzen, hat Ardú längst bewiesen. Im Herbst 2026 sangen sie im TV bei „The Voice UK“ vor einem Millionenpublikum. Die Jurymitglieder waren ergriffen und das Live-Publikum erhob sich zu einer Standing Ovation. Zudem vertrat man Irland bei internationalen Festivals in ganz Europa, war im irischen und britischen Fernsehen und Radio bis hin zu den BBC Proms zu erleben. Auch das deutsche Publikum hat Ardú bereits stürmisch gefeiert. Beim Solala Festival 2026 gewann die Gruppe den Publikumspreis.
Sechs Stimmen. Alte Lieder. Neue Ideen. Und ein Irland, das plötzlich ganz anders klingt.
RÉALTA • A bright star of Irish Folk
Réalta bedeutet auf Gälisch „Stern“ und das gleichnamige Quintett lässt diesen hell am irischen Firmament leuchten. Die Gruppe wurde 2012 in Belfast gegründet und hat sich seitdem als eine aufregende Formation in der irischen Musikszene etabliert. Sie haben bereits vier Alben veröffentlicht und sind um die Welt getourt.
Das Alleinstellungsmerkmal des Réalta-Klangs sind ohne Wenn und Aber zwei meisterlich gespielte irische Dudelsäcke. Der irische Dudelsack, genannt Uillean Pipes, ist ein wunderbares Instrument mit einem unverwechselbaren Klang. Im Vergleich zum großen schottischen Bruder ist er sanfter und hat eine ganze Oktave mehr. Die Uillean Pipes sind die Königsklasse in der Welt der Sackpfeifen. Conor Lamb und der Bretone Loïc Bléjean sind zwei begnadete Dudelsackspieler, die das Optimum herausholen. Zudem hat nicht jede irische Gruppe auch eine Prise Bretagne in ihrem Sound. Sehr erfrischend zu hören.
Myles McCormack ist sowohl für die lebendigeren als auch die nachdenklichen Songs zuständig und wechselt zwischen Gitarre und Mandoline hin und her. An der irischen Rahmentrommel – genannt Bodhrán – groovt Dermot Moynah. Das Quintett demonstriert, wie man mit Pfiff und Köpfchen aus einem übersichtlichen Angebot an Zutaten ein neues Klangrezept kreieren kann.
Réalta – ein strahlender Sound am Firmament des Irish Folk.
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum Kammgarn in Kaiserslautern ist seit Jahren einer der Topveranstaltungsorte in ganz Deutschland und zieht international hoch angesehene Künstler des Rock, Pop, Jazz und Blues an. Seit Gründung 1988 besuchten weit über 2 Millionen Zuschauer die Kammgarn.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.