THE GREGORIAN VOICES - Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute
THE GREGORIAN VOICES  
Veranstalter:
TCM Entertainment GmbH & Co. KG , Am Schloßpark 8, 79252 Stegen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES auf Tournee in Europa. Unter der künstlerischen Leitung von Oleksiy Semenchuk präsentieren die acht außergewöhnlichen ukrainischen Solisten die musikalische Tradition der Gregorianik stilvollendet.
Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen!
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock.
Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah.
Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem "Ameno" von ERA, "You raise me up" von Josh Groban, „Knocking on heaven’s door“ von Bob Dylan, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, "Sailing" von Rod Steward, , die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden.
Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute.
THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.
Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen!
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock.
Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah.
Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem "Ameno" von ERA, "You raise me up" von Josh Groban, „Knocking on heaven’s door“ von Bob Dylan, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, "Sailing" von Rod Steward, , die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden.
Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute.
THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.
Ort der Veranstaltung
Die Peterskirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist damit sogar älter als die Stadt Heidelberg selbst. Im religiösen wie kulturellen Leben der Stadt ist die Peterskirche seit Jahrhunderten fest verwurzelt: Als Universitätskirche werden hier Gottesdienste gefeiert, aber auch Konzerte, Vorträge oder Diskussionen organisiert und veranstaltet.
Urkundlich belegt ist die Peterskirche erstmals 1196, rund 30 Jahre vor der offiziellen Gründung Heidelbergs. Bis zum Bau der Heiliggeistkirche war die Peterskirche Stadtkirche, später dann Universitätskirche und beherbergt so keine eigene Gemeinde. Die ursprüngliche Kirche wurde Ende des 15. Jahrhunderts im spätgotischen Stil neu erbaut. Nachdem sie 1693 nach der Stadtzerstörung ausgebrannt zurückblieb, wurde die Peterskirche als barocke Saalkirche wieder errichtet, später dann nochmals neugotisch umgestaltet. In jüngster Zeit erfuhr der Innenraum der Kirche zahlreiche Erneuerungen: Aufwendige Kirchenfenster, ein frei stehendes Kreuz und eine moderne Christusskulptur zieren den Kirchenraum.
Die Peterskirche lädt nicht nur zu den evangelischen Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen, deren Liturgie und Predigt von Angehörigen der Theologischen Fakultät und der ESG übernommen werden. Auch Podiumsdiskussionen mit bedeutenden Politikern, wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen oder Konzerte finden hier statt.
Urkundlich belegt ist die Peterskirche erstmals 1196, rund 30 Jahre vor der offiziellen Gründung Heidelbergs. Bis zum Bau der Heiliggeistkirche war die Peterskirche Stadtkirche, später dann Universitätskirche und beherbergt so keine eigene Gemeinde. Die ursprüngliche Kirche wurde Ende des 15. Jahrhunderts im spätgotischen Stil neu erbaut. Nachdem sie 1693 nach der Stadtzerstörung ausgebrannt zurückblieb, wurde die Peterskirche als barocke Saalkirche wieder errichtet, später dann nochmals neugotisch umgestaltet. In jüngster Zeit erfuhr der Innenraum der Kirche zahlreiche Erneuerungen: Aufwendige Kirchenfenster, ein frei stehendes Kreuz und eine moderne Christusskulptur zieren den Kirchenraum.
Die Peterskirche lädt nicht nur zu den evangelischen Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen, deren Liturgie und Predigt von Angehörigen der Theologischen Fakultät und der ESG übernommen werden. Auch Podiumsdiskussionen mit bedeutenden Politikern, wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen oder Konzerte finden hier statt.