The Fountain Archives | L’Humour noir - Hamburger Bahnhof On Tour | Saâdane Afif: Five Preludes LIVE
Susanne Fröhlich, Claudia van Hassel, Okkyung Lee, Nina Guo  
Veranstalter:
Freunde Guter Musik Berlin e.V. , Andreasstr. 20 #15.06, 10243 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
The Fountain Archives, Live 2026
Flöten / Flutes: Susanne Fröhlich
Stimme / Voice: Claudia van Hassel
Komposition / Composition: Augustin Maurs
Sechsundzwanzig Texte entstanden zum monumentalen Werk The Fountain Archives, das sich sowohl mit Marcel Duchamps berühmtem Readymade als auch mit dem Thema Klempnerei auseinandersetzt. Zehn davon wurden 2018 von Augustin Maurs unter dem Titel
„Musiques pour tuyauterie“ für Gesang und Flöte vertont.
Twenty-six texts were written in response to the monumental work The Fountain Archives which explores Marcel Duchamp’s famous readymade as well as the theme of plumbing.
Ten of them were set to music by Augustin Maurs for voice and flute under the title “Musiques pour tuyauterie” in 2018.
L’Humour noir, Live 2026
Violoncello / Cello: Okkyung Lee
Stimme / Voice: Nina Guo
Konzept / Concept: Okkyung Lee
Dreiundzwanzig Texte entstanden zu Anthologie de l’humour noir, einem Werkkomplex, in dem es um die wichtige Frage nach dem Platz des Museums in der Stadt geht. Sie werden in einer Improvisation frei interpretiert.
Twenty-three texts were written in response to Anthologie de l’humour noir, a work addressing the crucial question of the museum’s place within the city. They will be interpreted freely in an improvisation session.
Copyright Foto: © Saȃdane Afif. VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Flöten / Flutes: Susanne Fröhlich
Stimme / Voice: Claudia van Hassel
Komposition / Composition: Augustin Maurs
Sechsundzwanzig Texte entstanden zum monumentalen Werk The Fountain Archives, das sich sowohl mit Marcel Duchamps berühmtem Readymade als auch mit dem Thema Klempnerei auseinandersetzt. Zehn davon wurden 2018 von Augustin Maurs unter dem Titel
„Musiques pour tuyauterie“ für Gesang und Flöte vertont.
Twenty-six texts were written in response to the monumental work The Fountain Archives which explores Marcel Duchamp’s famous readymade as well as the theme of plumbing.
Ten of them were set to music by Augustin Maurs for voice and flute under the title “Musiques pour tuyauterie” in 2018.
L’Humour noir, Live 2026
Violoncello / Cello: Okkyung Lee
Stimme / Voice: Nina Guo
Konzept / Concept: Okkyung Lee
Dreiundzwanzig Texte entstanden zu Anthologie de l’humour noir, einem Werkkomplex, in dem es um die wichtige Frage nach dem Platz des Museums in der Stadt geht. Sie werden in einer Improvisation frei interpretiert.
Twenty-three texts were written in response to Anthologie de l’humour noir, a work addressing the crucial question of the museum’s place within the city. They will be interpreted freely in an improvisation session.
Copyright Foto: © Saȃdane Afif. VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Ort der Veranstaltung
Direkt am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte befindet sich mit der Volksbühne Berlin ein Mekka für alle Theaterliebhaber. Dabei ist die Volksbühne nicht nur ein äußerst angesehenes, sondern auch experimentierfreudiges und sehr offenes Theater. Mit spannenden Inszenierungen hat sie sich auch überregionalen einen großen Namen gemacht.
Die Freie Volksbühne entstand zwar schon 1890, doch das Gebäude und somit die Volksbühne selbst wurde erst 1914 erbaut. Finanziert durch Spenden der Mitglieder, die im Gegenzug ihre Eintrittskarten vergünstigt erhielten, wurde nicht nur der Theaterbau, sondern auch ein zeitgemäßer und politisch orientierter Spielplan möglich. Als modernes Theater fasste es 2.000 Zuschauer, die zu Inszenierungen, Revuen oder Satireabenden ihren Weg an den Bülowplatz fanden. Nach schweren Kriegszerstörungen wurde die Volksbühne bis in die 50er hinein wieder aufgebaut und profilierte sich danach durch modernes Regietheater mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsstücken.
Der Fantasie und den Inszenierungsmöglichkeiten sind an der Volksbühne Berlin keine Grenzen gesetzt. Auch nach einem Jahrhundert Theatergeschichte am Rosa-Luxemburg-Platz schaffen es Intendanten und Schauspieler jeden Abend aufs Neue, das Publikum zu begeistern.
Die Freie Volksbühne entstand zwar schon 1890, doch das Gebäude und somit die Volksbühne selbst wurde erst 1914 erbaut. Finanziert durch Spenden der Mitglieder, die im Gegenzug ihre Eintrittskarten vergünstigt erhielten, wurde nicht nur der Theaterbau, sondern auch ein zeitgemäßer und politisch orientierter Spielplan möglich. Als modernes Theater fasste es 2.000 Zuschauer, die zu Inszenierungen, Revuen oder Satireabenden ihren Weg an den Bülowplatz fanden. Nach schweren Kriegszerstörungen wurde die Volksbühne bis in die 50er hinein wieder aufgebaut und profilierte sich danach durch modernes Regietheater mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsstücken.
Der Fantasie und den Inszenierungsmöglichkeiten sind an der Volksbühne Berlin keine Grenzen gesetzt. Auch nach einem Jahrhundert Theatergeschichte am Rosa-Luxemburg-Platz schaffen es Intendanten und Schauspieler jeden Abend aufs Neue, das Publikum zu begeistern.