the fairy queen - the fairy queen
Henry Purcell  
Veranstalter:
Franz-Schubert-Chor Hamburg e.V. , Sternstr. 123 , 20357 Hamburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
»One charming night ...«
Was ist es, was eine einzige Nacht so viel zauberhafter glitzern lässt als hundert glückliche Tage? Definitiv Lieder und Tänze voll barocker Lebenslust. Mit Sicherheit der ansteckende Spaß eines Chores, der paradiesische Liebespaare und andere Fabelwesen verkörpern darf. Und bestimmt hat das alles auch mit einer Prise Feenstaub zu tun.
Wenn der Franz-Schubert-Chor seine Version von Henry Purcells »The Fairy Queen« in der Bearbeitung von Anthony Lewis aufführt, entfaltet die beliebte Barockoper einen ganz eigenen Zauber. Vertraute Arien klingen als Chor-Arrangements überraschend neu, eine ausdrucksstarke Choreografie unterstreicht die Musik, und auf der Bühne der Laeiszhalle entsteht mitten im November ein Sommernachtstraum.
Henry Purcell: The Fairy Queen
14.11.2026, 20.00 Uhr
Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
Chor - Franz-Schubert-Chor Hamburg
Leitung - Christiane Hrasky
Über den Franz-Schubert-Chor Hamburg:
Nach Kriegsende 1946 neu gegründet, gehört der Franz-Schubert-Chor Hamburg heute zu den
großen und renommierten Konzertchören der Freien und Hansestadt. Rund 100 aktive Sängerinnen
und Sänger bilden das stimmliche Potenzial des gemischten Chors, der sowohl doppelchörige A-
Cappella-Literatur als auch moderne Chorsinfonik im Repertoire hat. Seit 2009 wird er von Christiane
Hrasky geleitet. Regelmäßig ist der Chor in der Hamburger Laeiszhalle zu Gast und bringt dort
zusammen mit Orchestern und Solisten große Chorwerke auf die Bühne. Weitere Infos auf
www.franz-schubert-chor.de
Was ist es, was eine einzige Nacht so viel zauberhafter glitzern lässt als hundert glückliche Tage? Definitiv Lieder und Tänze voll barocker Lebenslust. Mit Sicherheit der ansteckende Spaß eines Chores, der paradiesische Liebespaare und andere Fabelwesen verkörpern darf. Und bestimmt hat das alles auch mit einer Prise Feenstaub zu tun.
Wenn der Franz-Schubert-Chor seine Version von Henry Purcells »The Fairy Queen« in der Bearbeitung von Anthony Lewis aufführt, entfaltet die beliebte Barockoper einen ganz eigenen Zauber. Vertraute Arien klingen als Chor-Arrangements überraschend neu, eine ausdrucksstarke Choreografie unterstreicht die Musik, und auf der Bühne der Laeiszhalle entsteht mitten im November ein Sommernachtstraum.
Henry Purcell: The Fairy Queen
14.11.2026, 20.00 Uhr
Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
Chor - Franz-Schubert-Chor Hamburg
Leitung - Christiane Hrasky
Über den Franz-Schubert-Chor Hamburg:
Nach Kriegsende 1946 neu gegründet, gehört der Franz-Schubert-Chor Hamburg heute zu den
großen und renommierten Konzertchören der Freien und Hansestadt. Rund 100 aktive Sängerinnen
und Sänger bilden das stimmliche Potenzial des gemischten Chors, der sowohl doppelchörige A-
Cappella-Literatur als auch moderne Chorsinfonik im Repertoire hat. Seit 2009 wird er von Christiane
Hrasky geleitet. Regelmäßig ist der Chor in der Hamburger Laeiszhalle zu Gast und bringt dort
zusammen mit Orchestern und Solisten große Chorwerke auf die Bühne. Weitere Infos auf
www.franz-schubert-chor.de
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.