Veranstaltungsinfos
Im November 2026 jährt sich Leonard Cohens Tod zum zehnten Mal. Für Tex ist das kein Anlass für eine Gedenkveranstaltung, sondern für Konzerte: Songs spielen, die heute noch etwas auslösen — direkt, ohne Pathos, in kleinen Räumen.
„Tex singt Leonard Cohen“ ist eine Solo-Tour in kleinen Clubs (ca. 200 Plätze): nah, direkt, ohne Distanz. Nur Stimme und Gitarre. Keine große Produktion, keine Tribute-Show mit Kostüm und Kulisse — sondern eine persönliche Annäherung an Songs, die seit Jahrzehnten Menschen durch Krisen und Übergänge tragen.
Tex ist vielen als Gründer und Gastgeber von TV Noir bekannt. Seit 2008 hat er dort Künstler:innen einen Raum geschaffen, in dem Musik ohne Lärm und Pose funktionieren kann: reduziert, aufmerksam, echt. Genau diese Haltung prägt auch seine Bühnenarbeit als Musiker. Tex tourt seit den späten 90ern im deutschsprachigen Raum, hat eigene Alben veröffentlicht und in unzähligen Konzerten einen Ton entwickelt, der klar ist, präsent und unverstellt.
Was an diesem Projekt besonders ist: Tex begegnet Cohen nicht als Denkmal, sondern als Songwriter. Und er tut das aus der Perspektive eines Musikers, der selbst seit Jahrzehnten schreibt, spielt, zweifelt, neu ansetzt. In diesen Abenden geht es um Liebe und Verlust, Hingabe und Scheitern, Trost und Widerspruch — um all das, was Cohens Werk so zeitlos macht. Und um den berühmten Riss, durch den Licht fällt.
Auch biografisch bringt Tex eine ungewöhnliche Perspektive mit: Diplom-Mathematiker, Unternehmer, Moderator, Musiker. Keine Gegensätze, sondern Facetten einer Neugier, die Struktur und Gefühl zusammen denkt. Genau daraus entsteht seine Interpretation: präzise im Ausdruck, offen im Moment.
Wer Cohen kennt, wird Vertrautes neu hören. Wer Cohen noch nicht kennt, bekommt einen unmittelbaren Zugang — ohne Ehrfurchtsbarriere, aber mit großem Respekt vor dem Material.
„Tex singt Leonard Cohen“ ist eine Solo-Tour in kleinen Clubs (ca. 200 Plätze): nah, direkt, ohne Distanz. Nur Stimme und Gitarre. Keine große Produktion, keine Tribute-Show mit Kostüm und Kulisse — sondern eine persönliche Annäherung an Songs, die seit Jahrzehnten Menschen durch Krisen und Übergänge tragen.
Tex ist vielen als Gründer und Gastgeber von TV Noir bekannt. Seit 2008 hat er dort Künstler:innen einen Raum geschaffen, in dem Musik ohne Lärm und Pose funktionieren kann: reduziert, aufmerksam, echt. Genau diese Haltung prägt auch seine Bühnenarbeit als Musiker. Tex tourt seit den späten 90ern im deutschsprachigen Raum, hat eigene Alben veröffentlicht und in unzähligen Konzerten einen Ton entwickelt, der klar ist, präsent und unverstellt.
Was an diesem Projekt besonders ist: Tex begegnet Cohen nicht als Denkmal, sondern als Songwriter. Und er tut das aus der Perspektive eines Musikers, der selbst seit Jahrzehnten schreibt, spielt, zweifelt, neu ansetzt. In diesen Abenden geht es um Liebe und Verlust, Hingabe und Scheitern, Trost und Widerspruch — um all das, was Cohens Werk so zeitlos macht. Und um den berühmten Riss, durch den Licht fällt.
Auch biografisch bringt Tex eine ungewöhnliche Perspektive mit: Diplom-Mathematiker, Unternehmer, Moderator, Musiker. Keine Gegensätze, sondern Facetten einer Neugier, die Struktur und Gefühl zusammen denkt. Genau daraus entsteht seine Interpretation: präzise im Ausdruck, offen im Moment.
Wer Cohen kennt, wird Vertrautes neu hören. Wer Cohen noch nicht kennt, bekommt einen unmittelbaren Zugang — ohne Ehrfurchtsbarriere, aber mit großem Respekt vor dem Material.
Ort der Veranstaltung
Mitten in Freiburg, unweit des Hauptbahnhofs, führt eine kleine Treppe in die Kellergewölbe des Jazzhauses. Und diese Räumlichkeiten haben es in sich. Denn Größen wie „Deichkind“ oder „Calexico“ geben sich hier das Mikrophon in die Hand.
Seit Ende der 1980er-Jahre gehört das Jazzhaus zu den wichtigsten Adressen der Konzertlandschaft in und um Freiburg. Von Newcomer-Bands bis hin zu internationalen Größen ist alles geboten. Möglich machte dies die „Initiative Freiburger Jazzhaus“ unter der Leitung Waldi Heidepriems. Und die Jazzfreunde waren von Anfang an für ein buntes Musikprogramm. So entstand in einem wunderschönen Kellergewölbe das Jazzhaus. Der alte Weinkeller lockt seither mit seinem besonderen Ambiente Musikfreunde und namhafte Bands in die kleine Stadt im Breisgau.
Das einzigartige Flair lässt Musiker und Fans gleichermaßen staunen und lädt ein zum Mitsingen und Tanzen. Die Aufteilung von Bühne und Zuschauerraum macht aus jedem Konzert ein intimes Konzerterlebnis. Denn viel näher als im Jazzhaus können Sie den Musikern fast nicht kommen.
Seit Ende der 1980er-Jahre gehört das Jazzhaus zu den wichtigsten Adressen der Konzertlandschaft in und um Freiburg. Von Newcomer-Bands bis hin zu internationalen Größen ist alles geboten. Möglich machte dies die „Initiative Freiburger Jazzhaus“ unter der Leitung Waldi Heidepriems. Und die Jazzfreunde waren von Anfang an für ein buntes Musikprogramm. So entstand in einem wunderschönen Kellergewölbe das Jazzhaus. Der alte Weinkeller lockt seither mit seinem besonderen Ambiente Musikfreunde und namhafte Bands in die kleine Stadt im Breisgau.
Das einzigartige Flair lässt Musiker und Fans gleichermaßen staunen und lädt ein zum Mitsingen und Tanzen. Die Aufteilung von Bühne und Zuschauerraum macht aus jedem Konzert ein intimes Konzerterlebnis. Denn viel näher als im Jazzhaus können Sie den Musikern fast nicht kommen.