Veranstaltungsinfos
Teresa Carreño war zu ihrer Zeit ein Star! Ihre Konzerte wurden in den Konzertsälen weltweit umjubelt. Hören Sie Klaviermusik von der Frau, die fünf Jahre ihres Lebens in Coswig verbrachte und Namensgeberin der Villa ist.
Interpretin ist Alexandra Oehler, ist Expertin für die Klaviermusik Teresa Carreños. Sie erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht und studierte in Leipzig. Sie ist Gast bei vielen renommierten Festivals und konzertiert weltweit. Neben klassischem Repertoire widmet sie sich der Wiederentdeckung vernachlässigter Werke, darunter zahlreicher Kompositionen der venezolanischen Pianistin und Komponistin Teresa Carreño, nach der die Villa Teresa benannt ist. Für ihre CD mit Carreños frühen Klavierwerken, die viele Weltersteinspielungen enthält (erschienen bei Naxos in 64 Ländern), erhielt sie den Pizzicato SuperSonic Award und trug maßgeblich zur Renaissance dieses kaum bekannten Repertoires bei. Seit 2014 leitet Alexandra Oehler die Bachakademie Leipzig.
Interpretin ist Alexandra Oehler, ist Expertin für die Klaviermusik Teresa Carreños. Sie erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht und studierte in Leipzig. Sie ist Gast bei vielen renommierten Festivals und konzertiert weltweit. Neben klassischem Repertoire widmet sie sich der Wiederentdeckung vernachlässigter Werke, darunter zahlreicher Kompositionen der venezolanischen Pianistin und Komponistin Teresa Carreño, nach der die Villa Teresa benannt ist. Für ihre CD mit Carreños frühen Klavierwerken, die viele Weltersteinspielungen enthält (erschienen bei Naxos in 64 Ländern), erhielt sie den Pizzicato SuperSonic Award und trug maßgeblich zur Renaissance dieses kaum bekannten Repertoires bei. Seit 2014 leitet Alexandra Oehler die Bachakademie Leipzig.
Ort der Veranstaltung
Als großbürgerliches Landhaus, äußerst prächtig und beeindruckend, präsentiert sich die Villa Teresa in Coswig. Exklusive Kammerkonzerte führen die musikalische Tradition des Hauses fort und machen es zu einem der stilvollsten Veranstaltungsorte der Region. Vor allem für romantische Trauung ist das ehemalige Wohnhaus des weltberühmten Pianisten Eugen d’Abert und seiner Gattin äußerst beliebt.
Im Jahr 1860 wurde die herrschaftliche Villa im klassizistischen Stil inmitten einer traumhaften, naturbelassenen Parkanlage erbaut. Auf dem sagenumwobenen Grundstück bilden alte Ulmen, Linden und Eichen einen schattigen englischen Garten rund um das prächtige Haus, das vor allem Ende des 19. Jahrhunderts glanzvolle Zeiten erlebte. Mit dem Einzug der weltberühmten Pianisten Eugen d’Albert und Teresa Carreno hielt auch die Musik im Landhaus Einzug. Zahlreiche deutsche Musiker sammelten sich hier: Strauss, Brahms, Grieg oder Bechstein ließen ihre Musik schon durch die Räume klingen. Am äußeren Ende des Parks ließ sich der Komponist einen Pavillon errichten, in dem er in Ruhe an seinen Werken arbeiten konnte. Auch ein großer Gartenteich mit Japanischem Teehaus wurde angelegt.
Im Zuge der Restaurierung nach historischen Fotografien entstand im Erdgeschoss ein Kammermusiksaal, in dem exquisite Konzerte und intime Theateraufführungen einen edlen Rahmen erhalten. Eine festliche, ausladende Freitreppe führt direkt vom stilvollen Saal auf eine Terrasse mit Wasserspielen und weiter in den weitläufigen Park. Besonderes Flair erhalten die Räumlichkeiten der Villa Teresa durch die historische Einrichtung: Antikes Interieur, Wandvertäfelungen, Kronleuchter und Stuckaturen verleihen allen Räumen ein ungemein festliches Ambiente.
Im Jahr 1860 wurde die herrschaftliche Villa im klassizistischen Stil inmitten einer traumhaften, naturbelassenen Parkanlage erbaut. Auf dem sagenumwobenen Grundstück bilden alte Ulmen, Linden und Eichen einen schattigen englischen Garten rund um das prächtige Haus, das vor allem Ende des 19. Jahrhunderts glanzvolle Zeiten erlebte. Mit dem Einzug der weltberühmten Pianisten Eugen d’Albert und Teresa Carreno hielt auch die Musik im Landhaus Einzug. Zahlreiche deutsche Musiker sammelten sich hier: Strauss, Brahms, Grieg oder Bechstein ließen ihre Musik schon durch die Räume klingen. Am äußeren Ende des Parks ließ sich der Komponist einen Pavillon errichten, in dem er in Ruhe an seinen Werken arbeiten konnte. Auch ein großer Gartenteich mit Japanischem Teehaus wurde angelegt.
Im Zuge der Restaurierung nach historischen Fotografien entstand im Erdgeschoss ein Kammermusiksaal, in dem exquisite Konzerte und intime Theateraufführungen einen edlen Rahmen erhalten. Eine festliche, ausladende Freitreppe führt direkt vom stilvollen Saal auf eine Terrasse mit Wasserspielen und weiter in den weitläufigen Park. Besonderes Flair erhalten die Räumlichkeiten der Villa Teresa durch die historische Einrichtung: Antikes Interieur, Wandvertäfelungen, Kronleuchter und Stuckaturen verleihen allen Räumen ein ungemein festliches Ambiente.