tell – das musical - Koproduktion des tfn_jugendchors mit der Jungen Philharmonie Hildesheim ab 14 Jahren
premiere  
Veranstalter:
Theater für Niedersachsen , Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Koproduktion des tfn_jugendchors mit der Jungen Philharmonie Hildesheim
ab 14 Jahren
Text von Hans Dieter Schreeb
Liedtexte von Wolfgang Adenberg
Musik von Marc Schubring
frei nach Friedrich Schiller
Ein Wilhelm, ein Apfel, ein Hut … und sonst? Dass die Geschichte um Wilhelm Tell sehr viel mehr in sich trägt als Wilhelms, Äpfel und Hüte, das wird in diesem Ringen um Macht, Unterdrückung und Freiheit klar. Aus einer nachvollziehbaren Weigerung wird schnell Widerstand. Eiserne Unterdrückung durch die Mächtigen bedeutet schnell viele widerständige Fäuste der Machtlosen. In der Urschweiz des wilhelm tell gilt hier also: »Wo rohe Mächte gewissenlos walten, da wird sich Widerstand gestalten.«
In der Musical-Version frei nach Friedrich Schillers wilhelm tell werden die inneren Gefüge der Macht beleuchtet und kritisch auf den Prüfstand gestellt. In der Vorlage bleibt das Funktionieren und Unterdrücken der Macht im Hintergrund, im Musical aber sind die regierenden und ausbeutenden Figuren sehr viel sichtbarer. Der Landvogt Gessler, der die Urschweizer Landen mit eiserner Faust verwaltet, tritt in der Fassung von Hans Dieter Schreeb und den Liedtexten von Wolfgang Adenberg als macht- und geldgieriger Despot auf. Er ist nur darauf bedacht, seine Stellung um jedes mögliche Stück zu verbessern – und dabei so reich und mächtig zu werden, wie es nur geht. So gegenwärtig wirkt wohl kaum eine andere Version des wilhelm tell.
ab 14 Jahren
Text von Hans Dieter Schreeb
Liedtexte von Wolfgang Adenberg
Musik von Marc Schubring
frei nach Friedrich Schiller
Ein Wilhelm, ein Apfel, ein Hut … und sonst? Dass die Geschichte um Wilhelm Tell sehr viel mehr in sich trägt als Wilhelms, Äpfel und Hüte, das wird in diesem Ringen um Macht, Unterdrückung und Freiheit klar. Aus einer nachvollziehbaren Weigerung wird schnell Widerstand. Eiserne Unterdrückung durch die Mächtigen bedeutet schnell viele widerständige Fäuste der Machtlosen. In der Urschweiz des wilhelm tell gilt hier also: »Wo rohe Mächte gewissenlos walten, da wird sich Widerstand gestalten.«
In der Musical-Version frei nach Friedrich Schillers wilhelm tell werden die inneren Gefüge der Macht beleuchtet und kritisch auf den Prüfstand gestellt. In der Vorlage bleibt das Funktionieren und Unterdrücken der Macht im Hintergrund, im Musical aber sind die regierenden und ausbeutenden Figuren sehr viel sichtbarer. Der Landvogt Gessler, der die Urschweizer Landen mit eiserner Faust verwaltet, tritt in der Fassung von Hans Dieter Schreeb und den Liedtexten von Wolfgang Adenberg als macht- und geldgieriger Despot auf. Er ist nur darauf bedacht, seine Stellung um jedes mögliche Stück zu verbessern – und dabei so reich und mächtig zu werden, wie es nur geht. So gegenwärtig wirkt wohl kaum eine andere Version des wilhelm tell.
Ort der Veranstaltung
Das Große Haus ist die Hauptspielstätte des Theater für Niedersachsen (tfn) im Stadttheater Hildesheim und leistet mit seinem Spektrum an Angeboten einen wertvollen Beitrag zur Kulturszene der Stadt, Region und sogar des Landes. Es werden hauptsächlich Musiktheater, Schauspiel, Musicals, Konzerte und Tanz präsentiert.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.