
Mit so viel Zuspruch hatte Marius Hagen gar nicht gerechnet – eher aus Spaß reichte der Gründer von Team me damals seine Musik bei einem Wettbewerb ein. Die Aufnahmen stellten eigentlich eher eine Art Nebenprojekt von ihm dar. Der Sender, der den Musikwettbewerb veranstaltete, sah das jedoch anders und nahm die Musik des jungen Norwegers glatt an. Schnell musste deshalb eine Band gefunden werden, mit der Marius Hagen live auftreten konnte. Und was dann zustande kam landete gleich beim ersten Auftritt einen vollen Erfolg!
Schnell bildete sich eine Fangemeinschaft um die charismatischen Norweger, was kein Wunder ist. Denn bereits ihr Debütalbum „To the Treetrops“ ist so gut, dass sie dafür den norwegischen Grammy Spellemannprisen in der Kategorie „Beste Pop-Gruppe des Jahres“ erhalten. Der internationale Erfolg lässt deshalb nicht lange auf sich warten und inzwischen kann sich die Indie-Pop-Band auch über viele Fans in Deutschland freuen.
Auch ihr Debütalbum bekam nicht nur in ihrem Heimatland ordentlich positive Resonanzen. Auch die internationale Musikpresse schwärmt von Team me. Manche Kritiker bezeichnen das Album sogar als das beste Debütalbum, das jemals von einer norwegischen Band herausgebracht wurde. Und wenn das mal nichts heißen mag!
Schnell bildete sich eine Fangemeinschaft um die charismatischen Norweger, was kein Wunder ist. Denn bereits ihr Debütalbum „To the Treetrops“ ist so gut, dass sie dafür den norwegischen Grammy Spellemannprisen in der Kategorie „Beste Pop-Gruppe des Jahres“ erhalten. Der internationale Erfolg lässt deshalb nicht lange auf sich warten und inzwischen kann sich die Indie-Pop-Band auch über viele Fans in Deutschland freuen.
Auch ihr Debütalbum bekam nicht nur in ihrem Heimatland ordentlich positive Resonanzen. Auch die internationale Musikpresse schwärmt von Team me. Manche Kritiker bezeichnen das Album sogar als das beste Debütalbum, das jemals von einer norwegischen Band herausgebracht wurde. Und wenn das mal nichts heißen mag!
Quelle: Reservix