Veranstaltungsinfos
Nach der großen Jubiläumsproduktion im letzten Jahr wird das 11. Tanzstück von elf Tänzer*innen auf die Bühne gebracht. Einige von ihnen sind bereits von Anfang an dabei, andere sind im letzten Jahr hinzugekommen.
Jede*r von ihnen wird in einer der elf Szenen im Fokus tanzen. Dafür werden sie mit dem Choreografenteam Christine Grunert und Olaf Herzog ihr persönliches Verhältnis zum Tanz unter die Lupe nehmen.
In der Auseinandersetzung mit individuellen Tanzvorlieben, -wünschen, -erlebnissen und -abneigungen werden unentdeckte Bewegungsmöglichkeiten und ihre Grenzen erforscht, die die Grundlage für ein Solo, Duett, Trio oder eine Tanzszene mit weiteren Tänzer*innen darstellen.
Kurze Gedichte, „Elfchen“, dienen in dieser Produktion als Inspiration – als poetische Brücke – zwischen Körper und Geist. Sie finden Ausdruck in den individuellen Bewegungen der Tanzenden und werden die Rahmengeber mancher Szenen sein. Die poetischen Impulse bereichern, begleiten und unterstützen den kreativen Prozess in ihrer ganz eigenen Weise.
Choreografie: Christine Grunert und Olaf Herzog
Videoarbeit: Ivo Tödtmann
Mit
Adelheid Kreher, Alexa Förster, Anne Fuhaid, Barbara Seidensticker, Dani Perthes, Damian Ostermann, Gisela Stille, Helmut Schön, Katrin Krummheuer, Klaus Ramforth, Martina Schramm, Sabine Riepe
Jede*r von ihnen wird in einer der elf Szenen im Fokus tanzen. Dafür werden sie mit dem Choreografenteam Christine Grunert und Olaf Herzog ihr persönliches Verhältnis zum Tanz unter die Lupe nehmen.
In der Auseinandersetzung mit individuellen Tanzvorlieben, -wünschen, -erlebnissen und -abneigungen werden unentdeckte Bewegungsmöglichkeiten und ihre Grenzen erforscht, die die Grundlage für ein Solo, Duett, Trio oder eine Tanzszene mit weiteren Tänzer*innen darstellen.
Kurze Gedichte, „Elfchen“, dienen in dieser Produktion als Inspiration – als poetische Brücke – zwischen Körper und Geist. Sie finden Ausdruck in den individuellen Bewegungen der Tanzenden und werden die Rahmengeber mancher Szenen sein. Die poetischen Impulse bereichern, begleiten und unterstützen den kreativen Prozess in ihrer ganz eigenen Weise.
Choreografie: Christine Grunert und Olaf Herzog
Videoarbeit: Ivo Tödtmann
Mit
Adelheid Kreher, Alexa Förster, Anne Fuhaid, Barbara Seidensticker, Dani Perthes, Damian Ostermann, Gisela Stille, Helmut Schön, Katrin Krummheuer, Klaus Ramforth, Martina Schramm, Sabine Riepe
Ort der Veranstaltung
Das Stadttheater in Herford ist ein renommiertes Gastspielhaus, das seinem Publikum eine Vielfalt aus Oper, Operette, Musical, Schauspiel, Tanz und Ballett sowie Kinder- und Jugendtheater präsentiert. Mit über 80 Vorstellungen im Jahr bietet das Theater einen spannenden Spielplan und ist fester Bestandteil der ostwestfälischen Kulturlandschaft.
Seit der Eröffnung des Theaters im Jahr 1961 setzt sich das Theater für ungewöhnliche Theaterprojekte und spannende Kooperationen mit Gastgruppen ein. Nationale wie internationale Theaterkompanien nutzen die Räumlichkeiten, die mit fast 700 Plätzen und einer modernen Bühnentechnik die besten Vorrausetzungen für einen erfolgreichen Abend bieten. Neben den gängigen Theatersparten, finden Besucher im Stadttheater Herford auch ungewöhnliche Veranstaltungen aus den Bereichen Clownerie, Revue, Maskentheater oder gespielte Lesungen. Wer sich für bestimmte Stücke oder Opern näher interessiert, hat die Möglichkeit an einer der Einführungsveranstaltungen des Theaters teilzunehmen, bei denen interessante Fragen zum Schauspiel, dem Autor oder zur Epoche geklärt werden. Führungen durch die Räume des Theaters geben dagegen einen spannenden Einblick in den Alltag der Theatermitarbeiter und die Vorbereitungen auf eine Vorstellung. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Theater auf den Bereich Theaterpädagogik. Kinder- und Jugendtheaterclubs fördern junge Nachwuchstalente und geben die Möglichkeit selbst einmal auf der Bühne zu stehen.
Das Stadttheater Herford erwartet seine Besucher auch diese Saison mit einem abwechslungsreichen Spielplan, der Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie garantiert!
Seit der Eröffnung des Theaters im Jahr 1961 setzt sich das Theater für ungewöhnliche Theaterprojekte und spannende Kooperationen mit Gastgruppen ein. Nationale wie internationale Theaterkompanien nutzen die Räumlichkeiten, die mit fast 700 Plätzen und einer modernen Bühnentechnik die besten Vorrausetzungen für einen erfolgreichen Abend bieten. Neben den gängigen Theatersparten, finden Besucher im Stadttheater Herford auch ungewöhnliche Veranstaltungen aus den Bereichen Clownerie, Revue, Maskentheater oder gespielte Lesungen. Wer sich für bestimmte Stücke oder Opern näher interessiert, hat die Möglichkeit an einer der Einführungsveranstaltungen des Theaters teilzunehmen, bei denen interessante Fragen zum Schauspiel, dem Autor oder zur Epoche geklärt werden. Führungen durch die Räume des Theaters geben dagegen einen spannenden Einblick in den Alltag der Theatermitarbeiter und die Vorbereitungen auf eine Vorstellung. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Theater auf den Bereich Theaterpädagogik. Kinder- und Jugendtheaterclubs fördern junge Nachwuchstalente und geben die Möglichkeit selbst einmal auf der Bühne zu stehen.
Das Stadttheater Herford erwartet seine Besucher auch diese Saison mit einem abwechslungsreichen Spielplan, der Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie garantiert!