Szene 13: A PLACE TO BE - Das Spielklub-Festival | Choreografisches Labor | Eine choreografische Arbeit von Gerda Brodmann-Raudonikis
Veranstalter:
Stadt Wolfenbüttel | Kulturbüro , Stadtmarkt 3-6, 38300 Wolfenbüttel, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Szene 13: A PLACE TO BE
Das Spielklub-Festival | Choreografisches Labor | Eine choreografische Arbeit von Gerda Brodmann-Raudonikis
Was bedeutet es, anzukommen? Im Tanzstück »A PLACE TO BE« begibt sich das Choreografische Labor auf eine bewegte Suche nach Zugehörigkeit, Identität und innerem Gleichgewicht. Zwischen Stillstand und Bewegung, Nähe und Fremdheit entsteht ein vielschichtiges Geflecht aus Körpern, Emotionen und Begegnungen.
Die Tänzerinnen erforschen Orte des Bleibens – reale wie imaginäre –, an denen Menschen sich sicher, frei oder verbunden fühlen. Doch was geschieht, wenn ein solcher Ort verloren geht oder sich verändert?
»A PLACE TO BE« ist eine choreografische Reise durch innere und äußere Landschaften. Das Stück erzählt von der Sehnsucht, irgendwo dazuzugehören, von Aufbruch und Rückkehr, von Momenten des Erkennens und des Loslassens – von dem, was uns hält, was uns antreibt und was wir Zuhause nennen.
Choreografie: Gerda Brodmann-Raudonikis
Organisation: Anke Potrykus
Kostüme: Susanne Uhl
Musikkomposition/Video: Peter M. Glantz
Tanz: Claudia Bartels, Stefanie Bischoff, Karin Drexler, Olga Ehlers, Kathrin Faber, Elke Fuge, Beate Hartung, Astrid Kruse, Dagmar Meyer, Kathrin Munt, Olga Schmidt-Oortmann, Gudrun Siebert, Hilke Simon, Astrid Wagner, Sonja Warntjen, Martina Wennrich, Friederike Wedde-Berg
Foto: © Uwe Brodmann
Das Spielklub-Festival | Choreografisches Labor | Eine choreografische Arbeit von Gerda Brodmann-Raudonikis
Was bedeutet es, anzukommen? Im Tanzstück »A PLACE TO BE« begibt sich das Choreografische Labor auf eine bewegte Suche nach Zugehörigkeit, Identität und innerem Gleichgewicht. Zwischen Stillstand und Bewegung, Nähe und Fremdheit entsteht ein vielschichtiges Geflecht aus Körpern, Emotionen und Begegnungen.
Die Tänzerinnen erforschen Orte des Bleibens – reale wie imaginäre –, an denen Menschen sich sicher, frei oder verbunden fühlen. Doch was geschieht, wenn ein solcher Ort verloren geht oder sich verändert?
»A PLACE TO BE« ist eine choreografische Reise durch innere und äußere Landschaften. Das Stück erzählt von der Sehnsucht, irgendwo dazuzugehören, von Aufbruch und Rückkehr, von Momenten des Erkennens und des Loslassens – von dem, was uns hält, was uns antreibt und was wir Zuhause nennen.
Choreografie: Gerda Brodmann-Raudonikis
Organisation: Anke Potrykus
Kostüme: Susanne Uhl
Musikkomposition/Video: Peter M. Glantz
Tanz: Claudia Bartels, Stefanie Bischoff, Karin Drexler, Olga Ehlers, Kathrin Faber, Elke Fuge, Beate Hartung, Astrid Kruse, Dagmar Meyer, Kathrin Munt, Olga Schmidt-Oortmann, Gudrun Siebert, Hilke Simon, Astrid Wagner, Sonja Warntjen, Martina Wennrich, Friederike Wedde-Berg
Foto: © Uwe Brodmann
Ort der Veranstaltung
In Wolfenbüttel, der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung, existiert seit 1909 das nach ihm benannte „Lessingtheater“ und bereichert das Kulturangebot der Region seitdem mit hochklassigem Theaterprogramm.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.