Symphonic Rock in Concert - Neue Philharmonie Frankfurt - Band - Solisten
Tickets ab 64,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Shooter Promotions GmbH , Walter-Kolb-Straße 9-11, 60594 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Begeistertes Publikum, klasse Kritiken: Das sind beste Voraussetzungen für die Neue Philharmonie Frankfurt, ihre „Symphonic Rock in Concert“-Tour auch 2025 fortzusetzen! Die sich in Standing Ovations bahnbrechende Euphorie der Konzertgäste brachte stellvertretend der „Mannheimer Morgen“ auf den Punkt, indem er die „geballte orchestrale Performance“ schlichtweg als „Großtat“ beschrieb. Eine korrekte Klassifizierung, denn bei dieser Produktion ist alles vom Feinsten: Versierte Orchestermusiker plus Profi-Rockquartett sowie vielseitige Top-Gesangssolisten interpretieren berühmte Titel aus Rock und Pop in einem Breitwandsound, der voluminös und differenziert zugleich klingt.
Perfekt geeignet für diese Aufbereitung im XXL-Klangformat sind Publikumsfavoriten wie „Highway Star“ (Deep Purple), „Music“ (John Miles), „Hard to say I`am sorry“ (Chicago), "Proud Mary" (Ike & Tina Turner) oder „Viva La Vida“ (Coldplay). Herzstück der „Symphonic Rock in Concert“-Shows ist die Neue Philharmonie Frankfurt. Das in Hanau ansässige 50-köpfige Orchester besitzt internationales Renommee. Es begleitete in der Vergangenheit unter anderem Deep Purple, Peter Gabriel, Roger Hodgson (Ex-Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull), John Cale (Ex-The Velvet Underground), Gregory Porter und im vergangenen Jahr keinen geringeren als Robbie Williams in der Hamburger Elbphilharmonie. Angesichts des geballten Könnens, das alle Musiker im Rahmen ihrer wohlkomponierten Eigenproduktion präsentieren, überrascht nicht, dass der „Mannheimer Morgen“ über das Ende der Zwei-Stunden-Show notierte: „Da verlassen selbst hartgesottene Rockfans den Saal nicht ohne dieses strahlend-enthusiastische Lächeln prägender Erlebnisse auf den Lippen“.
Perfekt geeignet für diese Aufbereitung im XXL-Klangformat sind Publikumsfavoriten wie „Highway Star“ (Deep Purple), „Music“ (John Miles), „Hard to say I`am sorry“ (Chicago), "Proud Mary" (Ike & Tina Turner) oder „Viva La Vida“ (Coldplay). Herzstück der „Symphonic Rock in Concert“-Shows ist die Neue Philharmonie Frankfurt. Das in Hanau ansässige 50-köpfige Orchester besitzt internationales Renommee. Es begleitete in der Vergangenheit unter anderem Deep Purple, Peter Gabriel, Roger Hodgson (Ex-Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull), John Cale (Ex-The Velvet Underground), Gregory Porter und im vergangenen Jahr keinen geringeren als Robbie Williams in der Hamburger Elbphilharmonie. Angesichts des geballten Könnens, das alle Musiker im Rahmen ihrer wohlkomponierten Eigenproduktion präsentieren, überrascht nicht, dass der „Mannheimer Morgen“ über das Ende der Zwei-Stunden-Show notierte: „Da verlassen selbst hartgesottene Rockfans den Saal nicht ohne dieses strahlend-enthusiastische Lächeln prägender Erlebnisse auf den Lippen“.
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Frankfurter Innenstadt steht die „Alte Oper Frankfurt“. Sie lockt mit Konzerten und Veranstaltungen der Spitzenklasse. Künstler wie Martha Argerich, Alfred Brendel oder Hélène Grimaud, sowie die „Berliner Philharmoniker“ sind hier schon aufgetreten.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.