Veranstaltungsinfos
Die 17. Lesetage werden präsentiert von „Ehme de Riese. Der Optiker“
Zum Inhalt: „1984“ Konzertlesung
Vier Jahre nach seinem Bestseller »Animal Farm« landete George Orwell 1948 erneut einen Hit: »1984« spielt in einer Welt, in der ein totalitärer Überwachungsstaat das Leben der Menschen bis ins Letzte bestimmt und die Wahrheit beliebig definiert werden kann. Was Orwell noch als bedrohliche Dystopie verstand, ist heute in Teilen Realität geworden: Sein Doppeldenk ist seit Trumps alternative facts gewissermaßen salonfähig. Schauspieler Sylvester Groth und Musiker Stefan Weinzierl nehmen sich dem bedrückend aktuellen Text Orwells an und inszenieren eine ergreifende Konzertlesung, die in eine Zeit von Fake News und Populismus nicht besser passen könnte.
Die Künstler:
Sylvester Groth wurde 1982 in der DDR durch seine Darstellung des jungen Mark Niebuhr in Frank Beyers »Der Aufenthalt« bekannt. Er spielte an allen wesentlichen deutschsprachigen Theatern unter renommierten Regisseuren. Durch seine hochgelobte Darstellung des Goebbels in Dani Levys »Mein Führer« sorgte er aber auch auf der Leinwand für große Aufmerksamkeit. Sylvester Groths künstlerische Leistungen wurden u.a. mit dem Grimme-Preis für »Romeo« und der Goldenen Kamera als Mitglied des Schauspielerensembles von »Das Wunder von Langede« gewürdigt.
Die Musik von Stefan Weinzierl passt in keine Schublade - genauso wenig wie sein Instrumentarium. Ob mit großem Orchesterschlagwerk oder kleinen Effektinstrumenten – mit dem einzigartigen Klangspektrum seiner facettenreichen Schlaginstrumente entwickelt der Schlagzeuger und Multi-Perkussionist (Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg) Hörwelten für energiegeladene Bühnenproduktionen und schlägt dabei gern den Bogen zu Literatur oder Schauspiel.
Zum Inhalt: „1984“ Konzertlesung
Vier Jahre nach seinem Bestseller »Animal Farm« landete George Orwell 1948 erneut einen Hit: »1984« spielt in einer Welt, in der ein totalitärer Überwachungsstaat das Leben der Menschen bis ins Letzte bestimmt und die Wahrheit beliebig definiert werden kann. Was Orwell noch als bedrohliche Dystopie verstand, ist heute in Teilen Realität geworden: Sein Doppeldenk ist seit Trumps alternative facts gewissermaßen salonfähig. Schauspieler Sylvester Groth und Musiker Stefan Weinzierl nehmen sich dem bedrückend aktuellen Text Orwells an und inszenieren eine ergreifende Konzertlesung, die in eine Zeit von Fake News und Populismus nicht besser passen könnte.
Die Künstler:
Sylvester Groth wurde 1982 in der DDR durch seine Darstellung des jungen Mark Niebuhr in Frank Beyers »Der Aufenthalt« bekannt. Er spielte an allen wesentlichen deutschsprachigen Theatern unter renommierten Regisseuren. Durch seine hochgelobte Darstellung des Goebbels in Dani Levys »Mein Führer« sorgte er aber auch auf der Leinwand für große Aufmerksamkeit. Sylvester Groths künstlerische Leistungen wurden u.a. mit dem Grimme-Preis für »Romeo« und der Goldenen Kamera als Mitglied des Schauspielerensembles von »Das Wunder von Langede« gewürdigt.
Die Musik von Stefan Weinzierl passt in keine Schublade - genauso wenig wie sein Instrumentarium. Ob mit großem Orchesterschlagwerk oder kleinen Effektinstrumenten – mit dem einzigartigen Klangspektrum seiner facettenreichen Schlaginstrumente entwickelt der Schlagzeuger und Multi-Perkussionist (Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg) Hörwelten für energiegeladene Bühnenproduktionen und schlägt dabei gern den Bogen zu Literatur oder Schauspiel.
Ort der Veranstaltung
Zu einem absolut außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort wurde 2007 ein in die Jahre gekommenes Hallenbad in Wolfsburg umgebaut. Das „Zentrum Junge Kultur“ zeichnet sich durch ein spektakuläres Ambiente aus, welches durch beleuchtete Schwimmbecken, Sprungtürme und geheimnisvolle Schwimmbad-Katakomben erzeugt wird.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.