Summerwinds Festival: Collectif Django: Soirée Manouche oder Paris bei Nacht
Collectif Django  
Kunsthalle Lingen
Kaiserstr. 10a
49809 Lingen
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
GWK e.V. , Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Jurek Zimmermann Klarinette, Saxophon
Julia Hornung Kontrabass
Giangiacomo Rosso Sologitarre
Sam op de Beeck Rhythmusgitarre
Gypsy Swing ist en vogue und elektrisiert heute wie in den 1930ern, als Django Reinhardt ihn in Paris erfand. Der Manouche – „manouche“ heißt auf Romanes „Mensch“ und ist eine Selbstbezeichnung der Sinti – mischte den News Orleans-Swing der Zwanziger, der nachts die Jazzclubs von Montmartre erhitzte, mit der traditionellen Spielweise der Sinti und dem Musette-Walzer der Pariser Tanzsäle und Cafés zu seinem neuen, unverwechselbaren Jazz Manouche.
Heute lebt das Collectif Django um die Münchner Kontrabassistin Julia Hornung, eine der prägenden Stimmen des europäischen Gypsy Jazz, die Musik Reinhardts. Mit „Soirée Manouche oder Paris bei Nacht“ setzt sie mit ihrer Band die Tradition fort, nicht nostalgisch oder bloß zitierend, sondern schöpferisch. Im Geist des Manouche der 1930er Jahre, zugleich hochsensibel für die Vibes der 2020er, interpretiert das Quartett Klassiker von Django Reinhardt so lebendig, als würde es sie gerade erst selbst erfinden, und kombiniert sie mit eigenen Stücken.
Auf der Bühne geht Collectif Django im Augenblick auf. Das Spiel des Ensembles ist energetisch, kammermusikalisch klar und kommunikativ, mit virtuosen Improvisationen. Die Solistin und die Solisten legen virtuose Improvisationen ein. Giangiacomo Rosso, ein Rising-Star der europäischen Gypsy Jazz-Szene aus Italien, steuert emotionale Gitarrensoli bei. Zusammen mit Julia Hornung am Kontrabass sorgt der belgische Gitarrist Jan van de Beeck für la pompe, den typischen, pumpend-treibenden, perkussiven, aber luftigen Groove des Jazz Manouche: das Fundament, auf dem die Solisten tanzen.
So auch der Klarinettist Jurek Zimmermann. Mit warmem Ton, lyrischer Tiefe und sensibler Phrasierung übersetzt er das Feeling der Pariser Swing-Clubs expressiv ins Hier und Jetzt. Und mit Giangiacomo Rosso und Julia Hornung liefert er sich die Dialoge, die Spannung und Charakter, Feuer und Coolness des Manouche von Collectif Django ausmacht.
Soirée Manouche oder Paris bei Nacht
Klassiker von Django Reinhardt, neu arrangiert und interpretiert, Eigenkompositionen, Improvisationen
Julia Hornung Kontrabass
Giangiacomo Rosso Sologitarre
Sam op de Beeck Rhythmusgitarre
Gypsy Swing ist en vogue und elektrisiert heute wie in den 1930ern, als Django Reinhardt ihn in Paris erfand. Der Manouche – „manouche“ heißt auf Romanes „Mensch“ und ist eine Selbstbezeichnung der Sinti – mischte den News Orleans-Swing der Zwanziger, der nachts die Jazzclubs von Montmartre erhitzte, mit der traditionellen Spielweise der Sinti und dem Musette-Walzer der Pariser Tanzsäle und Cafés zu seinem neuen, unverwechselbaren Jazz Manouche.
Heute lebt das Collectif Django um die Münchner Kontrabassistin Julia Hornung, eine der prägenden Stimmen des europäischen Gypsy Jazz, die Musik Reinhardts. Mit „Soirée Manouche oder Paris bei Nacht“ setzt sie mit ihrer Band die Tradition fort, nicht nostalgisch oder bloß zitierend, sondern schöpferisch. Im Geist des Manouche der 1930er Jahre, zugleich hochsensibel für die Vibes der 2020er, interpretiert das Quartett Klassiker von Django Reinhardt so lebendig, als würde es sie gerade erst selbst erfinden, und kombiniert sie mit eigenen Stücken.
Auf der Bühne geht Collectif Django im Augenblick auf. Das Spiel des Ensembles ist energetisch, kammermusikalisch klar und kommunikativ, mit virtuosen Improvisationen. Die Solistin und die Solisten legen virtuose Improvisationen ein. Giangiacomo Rosso, ein Rising-Star der europäischen Gypsy Jazz-Szene aus Italien, steuert emotionale Gitarrensoli bei. Zusammen mit Julia Hornung am Kontrabass sorgt der belgische Gitarrist Jan van de Beeck für la pompe, den typischen, pumpend-treibenden, perkussiven, aber luftigen Groove des Jazz Manouche: das Fundament, auf dem die Solisten tanzen.
So auch der Klarinettist Jurek Zimmermann. Mit warmem Ton, lyrischer Tiefe und sensibler Phrasierung übersetzt er das Feeling der Pariser Swing-Clubs expressiv ins Hier und Jetzt. Und mit Giangiacomo Rosso und Julia Hornung liefert er sich die Dialoge, die Spannung und Charakter, Feuer und Coolness des Manouche von Collectif Django ausmacht.
Soirée Manouche oder Paris bei Nacht
Klassiker von Django Reinhardt, neu arrangiert und interpretiert, Eigenkompositionen, Improvisationen
Ort der Veranstaltung
Halle IV
Kaiserstraße 10 a
49809 Lingen