Strassenjungs

„Dauerlutscher“, „Wir ham ne Party“ und „Jeder Mensch ist mal alleine“, brüllen die Strassenjungs auf ihren Konzerten. Songtitel, die nicht unbedingt zusammenpassen. Melancholie und Pornographie, Rausch und Trauer. Wo gibt’s denn sowas? Aber genau das macht den Charakter der Strassenjungs aus. Ständig rotzig und zwischendurch mal nachdenklich. Die Ära des Punkrocks ist das Jahrzehnt, in dem auch die Strassenjungs anfingen, Musik zu machen. Kultbands wie die Ramones oder Sex Pistols waren große Idole in einer Welt, wo Realitätsflucht zum Alltagswunsch wurde. Seit 1976 gibt es die Strassenjungs bereits, aber auch zahlreiche Alben und Hunderte von Konzerten später haben sie immer noch dieselbe Energie wie damals. Nils Selzer, Volker „Pickup“ Picard, Lutz Sommer und Torsten Dechert machen keine halben Sachen. 20 Jahre lang stand das Debütalbum „Dauerlutscher“ von 1977 auf dem Index. Wer mal in die Texte der Songs reinhorcht, weiß sofort, wieso. Wer seinen inneren Punk noch nicht entdeckt hat, darf auf gar keinen zu einem Konzert der Strassenjungs. Denn innerhalb der ersten Minuten wird sich in euch etwas aufblasen, was raus will. Und ehe man sich’s versieht, steckt man schon mitten im Pogo-Kreis vor der Bühne. Also nochmal: Wenn ihr keinen Spaß wollt, dürft ihr auf gar keinen Fall zu einem Konzert der Strassenjungs!

Quelle: Reservix

STRASSENJUNGS - Ein Abend mit deutschen Punk Klassikern

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